Autor/in: Andreas Hagenauer / 1 - 28/28
Seite: 1

FC Bayern München - FC Barcelona

cache/images/article_2140_image2_140.jpg 24. Juli 2013
Allianz Arena
Zuschauer: 70.000
Resultat: 2:0

Keine Ruhe nach dem Sturm

Zu Saisonende schaffte es der GAK gleich zweimal innerhalb einer Woche in die Schlagzeilen: mit einem ausverkauften Relegationsheimspiel und einem Platzsturm beim Rückspiel. Die Rückkehr in den Profifußball wird für den Verein immer mehr zur Odyssee. Dabei ist in Graz nicht alles so schwarz und weiß, wie man vermuten würde.

Grabowski statt Michael Knight

cache/images/article_1810_matheja_140.jpg Nach seinem Standardwerk »Schlappekicker und Himmelsstürmer. Die Geschichte Eintracht Frankfurts« hat Ulrich Matheja im Herbst 2011 eine Vereinschronik nachgeschossen, die sich gewaschen hat. Auf über 400 Seiten blickt er mit »Unsere Eintracht« in die Vergangenheit des Frankfurter Traditionsvereins.

Nie mehr Meister

cache/images/article_1603_leith_140.jpg
Die Titelmesse ist gelesen, bevor die Meisterschaft begonnen hat. Kaum eine Liga wirkt durch die Dominanz zweier Vereine so eintönig wie die schottische Premier League. Aber ein Streifzug durch die rauen Hafengegenden, verstaubten Vereinsmuseen und geschichtsbeladenen Stadien des Landes zeigt: Glasgow ist längst nicht alles.

Guter Bulle, böser Bulle

cache/images/article_1350_img_5702_140.jpg Gemeinsam mit dem ÖFB und der Bundesliga hat das Innenministerium eine Präventionskampagne gegen Gewalt in und rund um Österreichs Stadien initiiert. Prominente Gastauftritte und eine multimediale Präsentationen sollen die Jugendlichen für das Thema sensibilisieren. Für einen genauen Einblick musste der ballesterer zurück in die Schule.

Der unglaubliche Fall des Michael S.

cache/images/article_1298_47shields_140.jpg Der erst 18-jährige Liverpool-Anhänger Michael Shields wird nach dem Champions-League-Finale 2005 in Bulgarien offensichtlich unschuldig zu 15 Jahren Haft verurteilt. Vier Jahre später ist er wieder frei und hat gemeinsam mit dem Journalisten Greg O'Keeffe ein Buch geschrieben: »Michael Shields: My Story«. Der ballesterer hat mit dem Redakteur des Liverpool Echo, der die ganze Haftzeit über mit Michael in Kontakt stand, ein Interview geführt.

Feuer und Flamme

cache/images/article_1286_46fans_pyr_140.jpg Dass mit Jänner 2010 das Zündeln in Österreichs Stadien der Vergangenheit angehören soll, schlägt in Fankreisen hohe Wellen. Doch auch unter den Akteuren am Rasen und auf der Trainerbank finden sich Verteidiger dieser Tradition des Anfeuerns.

Family Matters

Als sich 2004 ein neues Team beim Haussiedlungskleinfeldturnier am Blumenhang in Graz-St. Peter einschrieb, wurde es von den arrivierten Mannschaften milde belächelt. Vor allem aufgrund seines unorthodoxen Namens. Doch schon nach dem ersten Tor ging der Schmäh auf. Unter dem Getöse der restlichen Teilnehmer verkündete der Platzsprecher das eins zu null für »Deine Mutter«. Es folgten einige Blaue Karten für »Deine Mutter«, ein Siebenmeter für »Deine Mutter« und schließlich ein dritter Platz für »Deine Mutter«.

»Drogen waren lange Zeit ein No-Go«

cache/images/article_1264_cas_web_140.jpg Cass Pennant gilt als das Aushängeschild der britischen Hooligan-Literatur. In den 1980ern machte er mit West Hams berüchtigter ICF (Inter City Firm) die britischen Stadien unsicher, um später den »Casual Way of Life« literarisch aufzuarbeiten. Im Gespräch mit dem ballesterer bestätigt der Teilzeit-Schauspieler und selbst ernannte »Hooliologist« die bedeutende Rolle der Raves und der Droge Ecstasy in der Entwicklung der britischen Fankultur.

Keiner für die Schickimicki

cache/images/article_1259_44gregerl_140.jpg Werner Gregoritsch gilt als Heißsporn in der Coaching-Zone. Beim beschaulichen Gastgartenbesuch in Graz-Gösting zeigte der Cheftrainer des SV Kapfenberg Gelassenheit und reflektierte über seinen Ex-Schützling Milivoje Novakovic, den langen Schatten des Arsène Wenger und den obligaten Trainingsanzug als Modestatement.

Mattersburger Partizan

cache/images/article_1209_naumoski_140.jpg Für die meisten Fans außerhalb von Mattersburg war Ilco Naumoski ein rotes Tuch. Nach dem Abstieg verlässt er die Burgenländer. Im Interview mit dem ballesterer sprach der mazedonische Heißsporn im April 2009 über sein Verhältnis zu den Rapid-Fans, Gänsehaut im Ali Sami Yen und erzählte, warum er sein Geld lieber für Partizan Belgrad ausgibt als in Wiener Discos.

Die Macht der Delilah

cache/images/article_1196_firo130413arnauto-r200_140.jpg Marko Arnautovic wechselt von Werder Bremen zum Stoke City FC. Wir haben dem englischen Erstligisten nach seiner Rückkehr in die Premier League im Sommer 2008 ein Porträt gewidmet. Arnautovic kann sich auf fanatische Fans, einen umgedichteten Tom-Jones-Klassiker und das lokale Töpfermuseum freuen.

Taumelndes Hochofenballett

cache/images/article_1155_leoben_140.jpg Steirische Fußballvereine habens schwer. Nach den beiden Grazer Klubs Sturm und GAK steht nun der dritte Traditionsverein kurz vor dem Konkurs. Mit dem DSV Leoben blickt die ehemalige Speerspitze des Arbeiterfußballs in der Steiermark in eine ungewisse Zukunft.

»Verreckt, ihr heimatlosen Hunde«

Ausschreitungen beim slowakischen Ligaspiel zwischen Dunajská Streda und Slovan Bratislava haben die diplomatischen Beziehungen zwischen Ungarn und der Slowakei gestört. Für die Nationalisten in beiden Ländern entpuppt sich der Zwischenfall als gefundenes Fressen.

Iranische Seifenblasen

ÜBERNAHME Ein iranisch-britischer Investor scheiterte schon zum zweiten Mal beim Versuch, West Ham United zu übernehmen. Viele Fans hätten nichts dagegen gehabt, doch am Ende machte Islands Verbandspräsident dem Iraner einen Strich durch die Rechnung.

Du bist stolz auf das, was du bist

Mario Prtenjaca ist Lokalbesitzer in Wien-Ottakring. Mit dem ballestererfm sprach der kroatisch-stämmige Wiener über seine EM-Pläne, den Nationalstolz der »Kocasti« und das Herz von Teamchef Slaven Bilic.

MIt Eduardo wäre alles möglich gewesen

Er ist die Fußballachse zwischen Wien und Zagreb. Der kroatische Verbandspräsident Vlatko Markovic kennt nicht nur den Fußball am Balkan, in Österreich schnürte er für den Sportclub und die Wiener Austria seine Kickschuhe, bevor er später als Trainer bei Rapid anheuerte.

In der Ultra-Geisterbahn

KURVENPORTRÄT    Die Ultras des FC Bayern München erleben seit Jahren eine Hochschaubahn des Fantums. Wie sie sich zwischen einer kompromisslosen Klubführung, harten Fangesetzen und teils willkürlichen Stadionverboten behaupten können. 


Die Nummer Six

NEUSTART Als Kapitän und Nationalteamspieler war Martin Six ein Aushängeschild der GAK-Akademie. Nach harten Lehrjahren bei den Amateuren und dem SV Kapfenberg startet das 21-jährige Spielmachertalent beim SV Allerheiligen in der Regionalliga Mitte gerade neu durch. Ein Bericht über den schwierigen Sprung des begnadeten Linksfußes in den Profifußball.

Die nächste Generation

ÜBERBLICK Noch nie wurde so viel Geld in die Ausbildung und Förderung österreichischer Jungkicker gesteckt wie heute. Während der ÖFB zufrieden ist mit den Ergebnissen seiner Nachwuchsteams und der verstärkten Individualbetreuung, sehen Verantwortliche bei den Vereinen große Probleme in der technischen Entwicklung und beim Übergang der Jugendlichen in den Profibetrieb. Wie es tatsächlich um den rot-weiß-roten Nachwuchskick bestellt ist, wird hier folgend berichtet.

Mit Johnny Ertl im Plattenladen

Zur Europameisterschaft 2008 wird jedem ballestererfm die CD mit dem Titel »Lieber ein Verlierer sein« beigelegt. Die beiden Halbzeiten des in Zusammenarbeit mit FM4 und Las Vegas Records entstandenen Musiksamplers bestreiten jeweils österreichische und Schweizer Künstler.Johnny Ertl, der Austria-Verteidiger und Gitarristen der Combo »Ohne Lizenz«, wurde zum ersten Soundcheck gebeten.

Sichtwechsel

In der Schweiz hat die kleine Lobby für den aktiven Fußballfan Anfang des Jahres tatkräftigen Zuwachs bekommen. Die Initiative fansicht.ch versucht den willkürlichen Stadionverboten Einhalt zu gebieten.

Ansichten unter der Brücke

Nachdem das gestrige Spiel der Italiener gegen Australien für eine gesundheitliche Konsolidierung herhalten musste, erlitt die körperliche Renaissance einen abrupten Einbruch. Und so fand man sich unter der Brücke wieder.

Durstig durch Deutschland

Für den aufgeschlossenen Touristen gibt es in den WM-Städten neben Videoleinwänden und Massenpfaden auch eine Reihe interessanter Beisln zu besichtigen. ballestererfm hat bei deutschen Ultras nachgefragt, wo sie die WM überdauern. Geantwortet haben folgende Fangruppen...

Löwen und Raubtiere

Italiens Fanszene ist um eine Legende ärmer: Die wichtigste Ultrà-Gruppierung des AC Milan, die »Fossa dei Leoni«, löste sich Ende 2005 auf. Der ballestererfm hat sich auf die Suche nach den Ursachen begeben.

Mulatschak mit Hannes

Hannes Reinmayr hatte zu aktiven Zeiten den Ruf eines passionierten Kartendipplers. Bei einem Besuch in der Weststeiermark wollte der ballestererfm Skandalgeschichten über Glücksspiel und Wetten unter Fußballern ausgraben und verfiel der Sympathie des Mittelfeldregisseurs. Man erlernte dort »Mulatschak« von und mit dem ehemaligen Sturm-Regisseur.

Werbung ante Laportas

Wenn Ronaldinho wieder einmal seine stolz geschwellte Brust in die Kamera reckt, dann kann das Publikum ungestört das blaurote Trikot mit dem Vereinswappen des FC Barcelona bewundern. Ob der Anblick demnächst durch einen Werbeschriftzug gestört wird, hat der ballestererfm recherchiert.

Pop sei Dank

Wenn sich unfähige Fußballfunktionäre in ihrer Not um prominente Retter umschauen, hoffen sie mitunter auf einen willigen, öffentlichkeitswirksamen Star aus dem Popbusiness. Nicht immer geht die Sache gut aus. Peter Slavin und Andreas Hagenauer haben Beispiele aus Großbritannien und Deutschland zusammengetragen.
Autor/in: Andreas Hagenauer / 1 - 28/28
Seite: 1
ballesterer # 120

Der nächste Ballesterer

Der nächste ballesterer fm erscheint am 13.04.2017.

Abo bestellen

Leserbrief

an den ballesterer_web_small.png