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Lokalrunde

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Internationale Spitzenspiele, Emotionen wie im Stadion und alle Annehmlichkeiten des modernen Fernsehens – so klingt das Versprechen der Gastronomen an ihre Gäste. Das Angebot wird von den Fans gut angenommen, doch der Trend zum gemeinsamen Schauen gerät ins Stocken. Bericht einer Beisltour. 

Ein Gschropp seiner Zeit

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Gerhard Hanappi hat sich mehrere Denkmäler gebaut – als Spieler und als Architekt. Das von ihm geplante Stadion steht nicht mehr, Spuren seines Schaffens finden sich aber in der ganzen Stadt. Eine Reise durch Wien.

Der Unersetzbare

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Zwei WM-Teilnahmen, Kapitän von Deckers „Wunderteam“ und Rekorde, die Jahrzehnte halten sollten – Gerhard Hanappi hat mit dem österreichischen Nationalteam Geschichte geschrieben.

Englands bester Bobby

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Mit ihm wurde England Weltmeister und Manchester United die beste Mannschaft Europas. Bobby Charltons Karriere ist voller Erfolge. Die Tragödie von München prägte seinen Charakter. Eine Hommage an einen ganz großen Fußballer, der neben dem Platz immer bescheiden geblieben ist. 

Ein englischer Sommer

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Volle Stadien, eine Gesellschaft im Umbruch und der WM-Titel – mit dem Turnier inmitten der „Swinging Sixties“ sollte für England eine neue Ära beginnen. Doch das Goldene Zeitalter währte nur kurz, der Sieg von Wembley wurde zur sportlichen Bürde. 

„Wir waren Freunde“

Tomislav Ivkovic war Tormann des jugoslawischen Nationalteams unter Ivica Osim. Im Interview spricht er über eine Mannschaft aus vielen Nationalitäten und die Unausweichlichkeit des Kriegs.

„Ich wünsch dir auch alles Gute“

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Nach einer 0:1-Niederlage im Hinspiel reiste der FC Blau-Weiß Linz im Juni 2011 zum Relegationsspiel um den Aufstieg in die zweite Liga nach Wattens. Der Linzer Tormann David Wimleitner sollte bei dem Match eine entscheidende Rolle spielen. Für den ballesterer hat er sich die Partie noch einmal angeschaut und seine Gedanken während des Spiels rekonstruiert. 

David Wimleitner, Clemens Zavarsky | 09/2015 mehr lesen

Der elfte Mann

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Der Tormann ist der Sonderfall unter den Spielern. Regeländerungen und taktische Entwicklungen haben ihn in den Strafraum zurückgedrängt, doch immer wieder sind Torleute aus ihrem Revier ausgebrochen, um den Rest des Spielfelds zu erobern.  

Der letzte Cup

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Der SC Eisenstadt gewann 1984 den Mitropa-Cup. Heute ist davon nichts mehr übrig - Klub, Bewerb und sogar das Stadion sind verschwunden.

Das Symbol Mitteleuropas

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In der Zwischenkriegszeit war der Mitropa-Cup der bedeutendste Klubbewerb Europas. Als erstes großes internationales Turnier hat er die Spielkultur in den Teilnehmerländern geprägt, die Vermarktung des Fußballs vorangetrieben und politische Grenzziehungen überwunden.

Der unsichtbare Dritte

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In Österreich fällt sein Name meist erst nach denen der beiden Wiener Offensivspieler Hans Krankl und Herbert Prohaska. Dabei war Bruno Pezzey - Libero, Vorstopper, Stratege und mitunter auch Stürmer - einer der größten Fußballer seiner Zeit.

Der letzte Doppelpass unterm Doppeladler

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Das Fußballspiel begann sich in Wien gerade erst zu etablieren, als die k.-u.-k.-Monarchie in den Ersten Weltkrieg ging. Die Stars der Frühzeit meldeten sich freiwillig oder wurden mit Zwang eingezogen, sie versuchten die Kriegswirren zu umgehen und starben an der Front - und dennoch machte der Fußball im Großen Krieg den großen Sprung nach vorne.

Vom Donaustrand an die Copacabana

cache/images/article_2285_253-1949_-_in_sao_paulo_s_140.jpg 1949 wurde der SK Rapid zu einer Tournee nach Brasilien eingeladen, zwei Jahre später folgte der FK Austria. Während Rapid mit einem neuen Spielsystem heimkehrte, hinterließ auch die Austria ihre Spuren am Zuckerhut.

Der letzte Mittelläufer

cache/images/article_2243_ocwirk-genua_kl_140.jpg Ernst Ocwirk sorgte für die letzte Innovation der Wiener Fußballschule. Mit präzisen Pässen, intelligenter Ballbehandlung und Torgefährlichkeit revolutionierte er in den 1950er Jahren die Position des Mittelläufers. Den Untergang des Wiener Spielsystems konnte er dennoch nicht aufhalten.

Was wurde aus: Peter Wurz

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Nach nur vier Einsätzen für Rapid wechselte der 21-jährige Peter Wurz 1988 zu Espanol Barcelona. Aus der großen Karriere wurde aber nichts, 15 Jahre später beendete er sie im Unterhaus mit einem Faustschlag. 

Back to the roots

cache/images/article_2190_sheffield_140.jpg 1857 gründeten der Offizier William Prest und der Anwalt Nathaniel Crenswick den weltweit ersten Fußballklub: den Sheffield FC. Ein Lokalaugenschein in West Yorkshire fördert einen weitgehend erfolglosen, aber astreinen Amateurverein zutage.

Thatchers Vermächtnis

cache/images/article_2078_mag_140.jpg Die Boulevardzeitung The Sun nennt sie den größten britischen Premier aller Zeiten, der Daily Mirror bezeichnet sie als Spalterin der Nation. Für den Coach von West Ham United, Sam Allardyce, war sie »die Frau, die versucht hat, den Fußball zu töten«. Trainerlegende Brian Clough sah in ihr »des Fußballs natürlichen Feind«. Am 8. April starb Margaret Thatcher.

»Es geht um die Fankultur«

cache/images/article_2063_20120302_5487_140.jpg Um die Zukunft des Sportclubplatzes wird weiterhin gepokert. Architekten und Bauträger basteln im Auftrag der Wiener Stadtregierung im stillen Kämmerlein an Sanierungsplänen für das Stadion des Drittligisten. Klartext reden nur die Fans, die sich beteiligen wollen, aber nicht mitreden dürfen.

Wohin geht die Reise?

cache/images/article_2028_koller3_daniel_shaked_bal_140.jpg Das Nationalteam ist vor den WM-Qualifikationsspielen gegen die Färöer und Irland am Scheideweg angelangt. Die Euphorie um David Alaba und Marcel Koller verlangt nach neuem Treibstoff, und den können nur Erfolge liefern. Für den ÖFB steht dabei nicht nur die Vertragsverlängerung des Teamchefs auf dem Spiel.

»Wir waren nicht komplett chancenlos«

cache/images/article_2020_ogris_vorschau_140.jpg BRASILIEN Austria-Legende Andreas Ogris war beim letzten Auftritt des fünffachen Weltmeisters Brasilien 1988 im Wiener Praterstadion dabei. An das 0:2 erinnert er sich nur mehr verschwommen, der Ex-Internationale setzt mit einem Versprechen aber Marcel Koller und die ÖFB-Elf für die ausstehenden WM-Qualifikationsspiele unter Druck.

Die weichen Seiten des Grantlers

Vereinsliebe wegen eines angeblichen Geschenks im Kindesalter und Mitgefühl für andere Krebsleidende das Bild Ernst Happels erhält neue Facetten. Die Biografie »Genie und Grantler« liefert zudem viele Einblicke in die soziokulturellen Hintergründe der Stationen seiner Laufbahn.

Verschobene Wahrnehmung

cache/images/article_1967_titel_comp_140.jpg Gerüchte gibt es schon lange und fast im Wochentakt. Dass in den letzten Jahren in der österreichischen Bundesliga tatsächlich Spiele geschoben wurden, ist allerdings nur aus deutschen Gerichtsurteilen bekannt. Bestraft wurde dafür noch niemand. Was hindert die Verantwortlichen am Durchgreifen? Und was tun sie, um weitere Manipulationen zu verhindern?

»Geht net« gibts net

cache/images/article_1940_5228_140.jpg Die Wiener Viktoria geht neue Wege. Mit Lokalkolorit, dem Image von St. Pauli und Toni Polster als Trainer bekommt der Viertligist derzeit jede Menge Aufmerksamkeit. Neid und Missgunst bleiben dabei ebenso wenig aus wie die ganz normalen Sorgen eines Unterhausvereins.

Medien, Macht, Mourinho

Das Zeitungstriumvirat »A Bola«, »O Jogo« und »Record« setzt Portugals Teamchef Paulo Bento heftig unter Druck. Der muss aus Cristiano Ronaldo und vielen Einzelkönnern ein erfolgreiches Team zusammenstellen.

Das Feldherrenglück is a Vogerl

Am 29. Mai 1960 beginnt die österreichische Nationalmannschaft unter Trainer Karl Decker eine ungeahnte Siegesserie. Bei nur einer Niederlage in zehn Spielen schlägt das »zweite Wunderteam« in eineinhalb Jahren fast alle großen Teams des Kontinents. Dennoch verzichtet der ÖFB freiwillig auf eine Teilnahme an der WM 1962.

Die Spieler des »zweiten Wunderteams«

Karl Deckers Mannschaft rekrutierte sich aus einer großartigen Fußballergeneration, die eine ideale Mischung aus Routine und Jugend verkörperte. Von Kapitän Hanappi bis Zweitligakicker Rafreider, die Erfolgsmannschaft im Überblick.

Kollektive Individualisten

Eine Hand an einem europäischen Pokal hatten die Spieler von Lok Leipzig in den späten 1980er Jahren. Nach einer beeindruckenden Siegesserie trafen Leipzigs »freche Hunde« im Endspiel des Cups der Cupsieger auf Johan Cruyffs junges Ajax-Team.

Hanoi FC Hanoi T&T

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Hanoi Stadium
Zuschauer: 6.000
Resultat: 0-1

»Ich bin immer mit ihm mitgerannt«

cache/images/article_1759_topro_140.jpg Toni Polster hat Herbert Prohaska als Mitspieler, als Trainer und als Freund erlebt, der seine Karriere bei der Wiener Austria und im Nationalteam förderte. Von den frühen 1980ern bis heute kreuzen sich die Wege der beiden violetten Ikonen vom Fußballfeld bis auf den Tennisplatz.

Meisl-Wohnzimmer statt Austria-Kino

cache/images/article_1735_meisl_dsh__140.jpg »Hoffentlich dauert es nicht weitere 75 Jahre, bis sie wieder zu sehen sind.« So endete der letzte ballesterer-Text über die Pokale und Möbel aus Hugo Meisls Nachlass im März. Es dauerte keine sechs Monate - die Wiener Austria hat sich der Sache angenommen und zeigt die Erinnerungsstücke ab 18. November in ihrem Museum.

Millwall FC Leeds United

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New Den
Zuschauer: 16.724
Resultat: 3-2

»Walking in a Flogel Wonderland«

cache/images/article_1608_flö_140.jpg Von 1997 bis 2002 spielte der Ex-Internationale bei Heart of Midlothian in Edinburgh. Den Fans ist er heute noch gut in Erinnerung, schließlich war er Teil der Cupsiegermannschaft von 1998. Im Interview spricht Thomas Flögel über die schottische Härte, weinrote Stadien und unverständliche Austriazismen.

Nie mehr Meister

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Die Titelmesse ist gelesen, bevor die Meisterschaft begonnen hat. Kaum eine Liga wirkt durch die Dominanz zweier Vereine so eintönig wie die schottische Premier League. Aber ein Streifzug durch die rauen Hafengegenden, verstaubten Vereinsmuseen und geschichtsbeladenen Stadien des Landes zeigt: Glasgow ist längst nicht alles.

»Wir waren neugierig«

cache/images/article_1544_k_int_140.jpg K. ist 19 und steht im Kader eines österreichischen Regionalligisten. Im anonymisierten Interview spricht er über den ersten Bordellbesuch, vermeintlich schwache Beine nach der Selbstbefriedigung und andere Klischees.

»Den Meisl haben alle verehrt«

cache/images/article_1328_mitropa1_140.gif Karl Heinz Schwind, langjähriger stellvertretender Sportchef der Kronen Zeitung und Buchautor (Geschichten aus einem Fußball-Jahrhundert), teilte mit dem ballesterer seine Erinnerungen an das Wunderteam. Ein Gespräch über Raubeine und Edelknaben, Kaffeehäuser und und andere Geburtshelfer des Wunderteams.

Millwall FC Wycombe Wanderers

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The Den
Zuschauer: 9.728
Resultat: 0-2

Wonder Boys

cache/images/article_1319_48dreier_h_140.jpg Knappe zwei Jahre verzauberte das Wunderteam Fußball-Europa mit elegantem Kombinationsfußball und Toren am Fließband. Ein groß- artiges Kollektiv,­ aus dem einige Weltklassespieler herausragten. In den Spielerbiografien finden sich tragische Schicksale und unvergessene Wuchteln, abseits des Fußballs gingen die ­Handelnden recht unterschiedliche Wege.
Autor/in: Clemens Zavarsky / 1 - 37/37
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ballesterer # 119

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