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Transparenz im Parlament

Die österreichischen Fanszenen wünschen sich eine Gesetzesänderung, sie wollen, dass Polizisten bei ihren Einsätzen eindeutig gekennzeichnet werden. Der ballesterer fragte bei den Sicherheitssprechern der Parteien nach, um herauszufinden, ob das Anliegen eine Mehrheit bekommen könnte.

Der Fanfaktor

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„Mehr Verantwortung bei der Polizei“ – das war der Slogan einer Kampagne zur Kennzeichnungspflicht in Deutschland. Alexander Bosch von Amnesty International spricht über das Erfolgsrezept der Kampagne.

Taktische Mängel

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„Wozu in eine Spielklasse aufsteigen, die hohe Anforderungen stellt und im Gegenzug nicht ausreichend Einnahmen garantiert, wenn alles ein Jahr später viel einfacher geht?“

Zwischen den Linien

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Das neue Logo von Juventus erregt die Fangemeinde. Grafikdesigner Enrico Bravi spricht im Interview über App-Icons, fehlende Schriftzüge und heraldische Traditionen.

Die Provokation

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„Würde heute noch nach den Regeln von 1863 gespielt werden, würden die meisten das Spiel wahrscheinlich nicht einmal als Fußball erkennen.“

Die Traumverkäufer

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„Entscheidungsspiele sollen die Attraktivität und Dramatik erhöhen – und zementieren den Trend zum Eventfußball ein. Aber dafür braucht es auch ein Event.“

Lokalrunde

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Internationale Spitzenspiele, Emotionen wie im Stadion und alle Annehmlichkeiten des modernen Fernsehens – so klingt das Versprechen der Gastronomen an ihre Gäste. Das Angebot wird von den Fans gut angenommen, doch der Trend zum gemeinsamen Schauen gerät ins Stocken. Bericht einer Beisltour. 

Beschwerde beim Salzamt

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Wer Red Bull in Salzburg beklatscht, sollte die Fortführung der Konzerninteressen auch in Leipzig gutheißen.

Das Wanderjahr

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Der Wiener Sport-Club und der Wiener Sportklub wollen fusionieren. Doch der Weg dahin führt über den Rasen: Der Sport-Club muss in der untersten Liga wieder Fußball spielen. Ein Trainingsbesuch.

Ein Turnier zum Vergessen

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Man wird sich daran gewöhnen müssen, dass bei Großturnieren die vielleicht besten Fußballer spielen, aber ganz sicher nicht der beste Fußball zu sehen ist.

Panik und Party

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Präsident Francois Hollande sieht sein Land im Krieg. Ausgerechnet jetzt soll Platz für ein riesiges Freizeitevent sein?

Ein Gschropp seiner Zeit

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Gerhard Hanappi hat sich mehrere Denkmäler gebaut – als Spieler und als Architekt. Das von ihm geplante Stadion steht nicht mehr, Spuren seines Schaffens finden sich aber in der ganzen Stadt. Eine Reise durch Wien.

Vergessene Vereine

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Nachdem sie im nationalsozialistischen Deutschland 1933 aus den Fußballklubs ausgeschlossen worden waren, gründeten jüdische Sportler neue Vereine. Lorenz Peiffer und Henry Wahlig haben ihre Geschichten rekonstruiert.

Zurück zum Thema

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Ein Kampf der Kulturen kündigte sich an: Auf der einen Seite der international erfahrene Inter-Trainer, auf der anderen der provinzielle Napoli-Coach.

Hohe Kosten, wenig Nutzung

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Die Tatsache, dass das Nationalteam Jahr für Jahr Zuschauerrekorde bricht, zeigt auch: Es geht – und ging – deutlich schlechter.

Der Ritter und seine Tafelrunde

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Er versprach Italien wirtschaftlichen Erfolg und den Fans des AC Milan viele Meistertitel. Silvio Berlusconi baute einen der erfolgreichsten Klubs der Welt auf und wurde der mächtigste Mann des Landes. Nach knapp 30 Jahren geht seine Ära zu Ende.

Die Elektrifizierung des ganzen Landes

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Lange galten die Stadien in der Sowjetunion als gesellschaftliche Freiräume, doch als der Staat die Jugendkultur nicht mehr kontrollieren konnte, kam es zur Katastrophe. Der Historiker Manfred Zeller spricht im Interview über inspirierende Platzstürme und die versteckten Botschaften von Fanschals.

Unentgeltliche Einschaltung

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Hätte sich der Kicker für Manuel Neuers Werbesprüche bezahlen lassen, ginge es um eine unsaubere Trennung von redaktionellen Inhalten und Anzeigen. So ist es einfach grottenschlechter Journalismus.

Auf der Suche nach dem perfekten Wettbewerb

cache/images/article_2488_ebenbauer_by_daniel_shake_140.jpg Christian Ebenbauer zieht für die abgelaufene Saison eine positive Bilanz. Im Interview spricht der Bundesliga-Vorstand über das steigende Zuschauerinteresse, den engen Terminkalender und Strafen bei Fanvergehen.

Sommerspiele

cache/images/article_2481_jakob2_140_140.jpg Die finanzstärksten Vereine halten die Marktpreise hoch und lassen ihren Konkurrenten so nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie bieten trotz fehlender wirtschaftlicher Basis mit, oder sie verabschieden sich aus dem Wettbewerb.

Traumabewältigung

cache/images/article_2470_elfmeter_140.jpg Warum schießt ein Spieler einen erbärmlichen Elfmeter, obwohl er wenige Wochen zuvor noch souverän getroffen hat? Der englische Journalist Ben Lyttleton möchte seinem Nationalteam helfen und die Geheimnisse des wohl spannendsten Elements im Spiel entschlüsseln.

Spiel auf Zeit

cache/images/article_2451_jakob2_140_140.jpg Nach dem Calciopoli-Urteil darf weiterspekuliert werden, ob Moggi über Jahre hinweg der Strippenzieher im italienischen Fußball war oder das Opfer einer Medienkampagne der erfolglosen Konkurrenten.

Qualifiziert sich Österreich
 für die EM 2016?

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Der ballesterer sucht in seiner Jubiläumsausgabe nach Antworten auf die großen und kleineren Fragen des Fußballs von der Zukunft der Fankultur bis zur Zukunft der FIFA. Die Prognose über die Zukunft des österreichischen Nationalteams überlassen wir Teamchef Marcel Koller.

Extra: Wozu noch ballesterer?

cache/images/article_2440_cover-100_fotor_collage2__140.jpg Über Fußball zu schreiben, ist heute einfacher und zugleich schwieriger als vor 15 Jahren. Der Sport hat sich ebenso rasant verändert wie die Produktionsbedingungen. Auch in Zeiten von Printkrise und PR-Journalismus will der ballesterer kritischen Stimmen Gehör verschaffen.

Falscher Feueralarm

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Rapid-Fans und Polizeivertreter waren sich einig. „Aus meiner Sicht ist die Ausnahmebewilligung gescheitert“, sagte Polizeijurist Michael Lepuschitz Anfang März im sky-Interview vor dem Wiener Derby. Es ging um die Möglichkeit zur legalen Verwendung von Pyrotechnik in den Stadien.

Reden über Raketen

cache/images/article_2426_streitgespraech_140.jpg Der Grünen-Politiker Peter Pilz fordert härtere Strafen für das Abschießen von Leuchtstiften im Stadion, Helmut Mitter von der "Rechtshilfe Rapid" fürchtet Stimmungsmache gegen Fans. Im Streitgespräch der beiden geht es um die Definition von Gewalt, öffentliche Sanktionen und gemeinsame Wünsche nach Gesetzesreformen.

Die Magie der Beschränkung

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Stuart Roy Clarke präsentiert in seinem neuen Fotobildband ein ruhiges, emotionales und manchmal nostalgisches Porträt der untergegangenen britischen Fußballkultur der 1990er Jahre.

Stuart Roy Clarke
"The Homes of Football. Britische Fußballkultur in den 90er Jahren"
(Spielmacher 2014)

 

Keine Kapitulation

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Pascal Claude schreibt von wunderbaren zufälligen Begegnungen durch den Fußball, aber auch von bewusster Fehlinformation in den Medien und festgefahrenen Debatten in den Fanszenen. Seine Kurztexte sind unterhaltsam - und bringen zum Nachdenken.

 

Pascal Claude

"Viele Grüße aus dem Stadion"

(WOZ 2014) 


"Bill Shankly hatte Unrecht"

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Anfang November hat sich Marokko als Ausrichter des Afrika-Cups zurückgezogen - aus Angst vor der Ausbreitung von Ebola. Für unsere aktuelle Ausgabe haben wir noch vor dieser Entscheidung den Historiker Peter Alegi über den Umgang des Fußballs mit der Krankheit befragt. Im Interview spricht er über falsche Ängste und echte Probleme.

Im falschen Film

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Manche Geschichten sind so unrealistisch, dass sie sich nicht einmal für einen schlechten Films eignen würden. Untalentierte Drehbuchschreiber dürften sich daher gerade ziemlich wundern, wenn sie deutsche Medien verfolgen. Denn dort kursiert die Nachricht, dass die Fanforscher Martin Thein und Jannis Linkelmann beim Verfassungsschutz tätig gewesen sein sollen. 

"Der Landfriedensbruch war totes Recht"

Gefahren lauern heute hinter jeder Ecke - deswegen erhält die Polizei neue Kompetenzen. So kann schon der Verdacht auf einen Verdacht Ermittlungen auslösen. Polizeiforscherin und Soziologin Andrea Kretschmann im Interview.

Das Recht der Stärkeren

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Polizei und Justiz setzen weiterhin auf den Vorwurf Landfriedensbruch, um auffällige Fußballfans massenhaft vor Gericht zu stellen. Nur zögerlich reagiert die Politik mit Kritik auf diese Entwicklung, deren Folgen die gesamte Gesellschaft zu interessieren hätten. 

Italienische Reise

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Eine Schussattacke vor dem italienischen Cupfinale kostete Napoli-Fan Ciro Esposito das Leben. Während er mit dem Tod rang, schossen sich Politiker und Medien auf Neapel und die Ultras ein. Doch Espositos Heimatstadt wehrt sich.

Das Gesicht Roms

cache/images/article_2264_core_140.jpg Francesco Totti steht für die AS Roma. Seit 21 Jahren lenkt er ihr Spiel und bricht Torrekorde. Er pfeift auf den freien Markt und lebt die römische Gelassenheit. Wenn er seine Karriere beendet, wird das die Stadt in eine Sinnkrise stürzen.

Gewaltsekte Chronik

cache/images/article_2249_presse_140.jpg Die Chronik bringt Auflage, heißt es unter Zeitungsmachern. Wo sonst kann man so schön über Gewalt, Verbrechen, Prozess und Strafe schreiben? Im Wettlauf um reißerische Geschichten ist ein guter Draht zur Polizei von Vorteil. Für die Blattmacher ist es dabei auch zu verschmerzen, wenn sich Chronikmeldungen wie Aussendungen des Innenministeriums lesen.

"Der FC Barcelona zeigt der Welt Katalonien"

cache/images/article_2232_laporta1_140.jpg Joan Laporta hat als Präsident des FC Barcelona alle Trophäen im internationalen Klubfußball gewonnen, an seinem wichtigsten Ziel als Politiker muss er aber noch arbeiten: Er will die Unabhängigkeit Kataloniens.

"Bei Union geht es nicht um tollen Fußball"

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Stefan Hupe ist Mitbegründer des "Wuhlesyndikats" von Union Berlin. Im Interview spricht er über das Standing der Ultragruppe in der traditionellen Fanszene, den Zuschauerhype und das Weihnachtssingen in der Alten Försterei.

Den Fußball wird es immer geben

cache/images/article_2212_jakob2_140.jpg Die Bundesliga darf sich nicht nur in Durchhalteparolen üben, sie muss sich stärker um eine Aufklärung der Manipulationsvorwürfe bemühen.

Fiktive Einheit

cache/images/article_2224_jakob2_140.jpg Das Wiederholen von Stereotypen ist keine rebellische Geste der Ultras, sondern eine konformistische.

Fußballverrückte Polithools

cache/images/article_2157_slime_140.jpg Indiziert und abgefeiert - die deutsche Punkband »Slime« hat provoziert, gekämpft, sich immer wieder aufgelöst und nebenbei deutsche Geschichte geschrieben. Der Schweizer Daniel Ryser hat jetzt ein Buch über die Band verfasst, das die gemeinsame Ästhetik von Fußball und Musik hervorhebt. Ryser und Slime-Sänger Dirk Jora präsentieren es am 16. September im Wiener B72.

»Die ersten Jahre waren eine Katastrophe«

cache/images/article_2141_ur_140.jpg Die »Ultras Rapid« feiern heuer ihr 25-jähriges Bestehen. Nach Anlaufschwierigkeiten zu Beginn ist die Gruppe heute der größte Fanklub Österreichs. Vertreter aus drei Generationen sprechen im Interview über den Blick nach Italien, zerbrochene Freundschaften mit Innsbruck und ein selbstauferlegtes Alkoholverbot.

Zwischen modernem Fußball und Tradition

cache/images/article_2131_logo_ohne_140.jpg Geht es nach der »Initiative Rapid 2020« soll das Hanappi-Stadion in Wien-Hütteldorf bald der Vergangenheit angehören. Ein neues Stadion soll her, das für private Sponsoren und VIPs genauso attraktiv sein soll wie für die Fans. Der dritte und letzte Teil unserer Interviewserie.

»Rapid soll ein Mitgliederverein bleiben«

cache/images/article_2129_grafik_rapid_140.jpg Die »Initiative Rapid 2020« will dem SK Rapid neue Strukturen verpassen. Im ballesterer-Interview sprechen die Fans über Mitgliederrechte und die Gründung einer Aktiengesellschaft. An die Börse soll der Verein nach den schlechten Erfahrungen mit der Rapid-Aktie Anfang der 1990er Jahre aber nicht mehr gehen.

Leitbild für Rapid gesucht

cache/images/article_2128_logo_ohne_140.jpg Seit gut zwei Jahren gibt es die »Initiative Rapid 2020«, jetzt geht sie erstmals an die Öffentlichkeit. Die neunköpfige Gruppe will mit ihrem Konzept den SK Rapid grundlegend verändern. In Diskussionen mit dem Verein setzt sie sich für offensive Trainer, niedrige Transformationskosten und mehr Transparenz ein.

»Ich kaufe dein Leben«

cache/images/article_2122__mg_8320cmyk_140.jpg Frank Stronachs Deal mit Sturm Graz beschreibt den Zustand des österreichischen Fußballs besser als die UEFA-Fünfjahreswertung. Ein wahlkämpfender Politiker verteilt Geschenke, die dankbar angenommen werden. Marko Arnautovics Spruch zu einem Polizisten erscheint angesichts dessen unter einem neuen Licht.

Das Bayernopfer

cache/images/article_2073_jr_140.jpg Uli Hoeneß mag zwar der »Mister Bayern« sein, doch der deutsche Rekordmeister und dessen Sponsoren sind größer als er.

»Meine Auffassung ist eine andere«

cache/images/article_2065_schopp_140.jpg Nach der Entlassung von Peter Hyballa ist Markus Schopp zum Cheftrainer des SK Sturm aufgestiegen. Im März 2011 sprach Schopp für die Catenaccio-Ausgabe des ballesterer über Guardiolas Defensivgeheimnisse, Mourinhos Führungsqualitäten und sein Bekenntnis zum schönen Spiel.

»Es gibt Leichteres«

cache/images/article_2059_img_7619_140.jpg Im Herbst beendet Rudolf Edlinger seine vierte Amtszeit als Rapid-Präsident und nimmt seinen Abschied. Im ballesterer-Interview spricht der ­ehemalige ­Finanzminister über windige Sponsoren und Namenspläne für ein neues Stadion - und erklärt, warum er sich bei zwei ­Müttern schriftlich entschuldigen musste.

Eine Kultur des Erschaffens

cache/images/article_2056_fcz_140.jpg Um dem negativen Image von Fußballfans entgegenzuwirken, hat der FC Zürich in seinem Museum die Sonderausstellung »Fankultur - Szenen aus dem Stadion« gestaltet. Dessen Leiter Saro Pepe Fischer hat dafür sogar den Dauersupport auf Knopfdruck erfunden. Einen gestohlenen Doppelhalter vom Zürcher Derby durfte er trotzdem nicht ausstellen.

Der Opportunist

cache/images/article_2052__mg_8320cmyk_140.jpg Paolo Di Canio will von seiner Vergangenheit nichts mehr wissen. Er sei kein Faschist, sagt der neue Sunderland-Trainer, und möchte sich nur auf Fußball konzentrieren.
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