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Das Gesicht Roms

cache/images/article_2264_core_140.jpg Francesco Totti steht für die AS Roma. Seit 21 Jahren lenkt er ihr Spiel und bricht Torrekorde. Er pfeift auf den freien Markt und lebt die römische Gelassenheit. Wenn er seine Karriere beendet, wird das die Stadt in eine Sinnkrise stürzen.

Aus der Beobachterperspektive

cache/images/article_2134_jarc02_140.jpg Alois »Burschi« Jarc ist nicht mehr. Am 23. Juli 2013 starb der Entdecker von Mario Haas, Markus Schopp und Roman Wallner. Seine hartnäckige Lungenkrankheit hatte dem langjährigen Sturm-Graz-Jugendleiter endgültig die Luft zum Atmen genommen. Ein Nachruf auf einen Spielerbeobachter und Idealisten aus einer Zeit vor der digitalen Revolution.

Gerechtigkeit in Jugoslawien

cache/images/article_2044_osim2_140.jpg Bosnien und Herzegowina trifft heute auf Griechenland, im Stadion Bilino Polja in Zenica kann der Sieger einen wesentlichen Schritt Richtung WM-Qualifikation machen. Ivan Osim ist kurz vor diesem Spiel aus Graz angereist. In Österreich beobachtete er mögliche Teamkandidaten. Zwischendurch plauderte er an der Karl-Franzens-Universität über Fußball und Politik in Jugoslawien.

Mit Mario in die Midlife-Crisis

cache/images/article_1989_img_5792_140.jpg Mario Haas hat seine letzte Saison absolviert. Für den ballesterer hat der Rekordspieler und Torschützenkönig des SK Sturm zuvor noch seine Kinder eingepackt und ist mit ihnen auf die Fußballplätze seiner Jugend zurückgekehrt. Ein Familienkick im Grazer Arbeiterviertel Schönau 20 Jahre danach.

Das Volk von Gabriele

cache/images/article_1964_sandri_140.jpg Vor fünf Jahren wurde Gabriele Sandri auf einer Auswärtsfahrt von einem Polizisten erschossen. Durch seinen tragischen Tod wurde der Lazio-Fan zum Märtyrer der italienischen Ultra-Bewegung. Vor zwei Jahren sprach der ballesterer mit seinem Vater Giorgio und Biograf Maurizio Martucci über das lange Warten auf Gerechtigkeit. Das Interview aus der Lazio-Ausgabe.

Den Futuristen gehört die Zukunft

cache/images/article_1898_fm_emblog3_140.jpg Italien setzt schon längst nicht mehr auf den altbewährten Catenaccio, bei der EM sogar auf ein variantenreiches Offensivspiel. Modernen Fußball würden das die einen nennen, Futurismus nennt das ein Klagenfurter Fußballfan. Mario Balotelli hat zumindest einige Leitsätze davon verinnerlicht.

Die Gewohnheit ist ein Hund

cache/images/article_1882_fm_emblog3_140.jpg Italien liegt eine Halbzeit ungefährdet 1:0 in Führung. Danach beschränkt es sich auf die Spielkontrolle. Mario Mandzukic bestraft diesen Rückfall in alte Verhaltensweisen mit seinem Tor zum 1:1 für Kroatien. Im letzten Spiel gegen Irland ist Italien jetzt unter Zugzwang.

Ein Schritt zur Einheit

cache/images/article_1874_fm_emblog2_140.jpg Di Natale schießt Italien zum 1:1 gegen den regierenden Welt- und Europameister Spanien. Die Mannschaft tritt dabei als starke Einheit auf. Jeder kämpft für jeden. Einheit, die dem Land in der Wirtschaftskrise guttun würde.

Mit dem Rücken zur Wand

cache/images/article_1829_20120324_3_140.jpg Vom roten Messias als GAK-Trainer wandelte sich Adi Pinter vor 25 Jahren zum Gottseibeiuns des österreichischen Fußballs. Um die unheilige Dreifaltigkeit komplett zu machen, widmete er sich zwischendurch dem Mentalcoaching. Jetzt hat ihn der DSV Leoben zum Sportdirektor in der Regionalliga gemacht.

Das Vorspiel vom Vortag

Österreichs Fußballer gewinnen das Freundschaftsspiel gegen Finnland mit 3:1. Das Klagenfurter Publikum ist während der Heimspielpremiere von Teamchef Marcel Koller mit den Gedanken aber schon beim großen Eishockeyschlager des KAC. Und auch auf dem Rasen erweisen die Fußballer dem Eishockey ihre Reverenz.

»Ich war auch so ein geiler Idiot«

cache/images/article_1797_kartnig_140.jpg Zurückhaltung ist eine Zier, Hannes Kartnig kennt sie nicht. Im August 2011, kurz vor der Endphase seines Gerichtsverfahrens, ist Selbsterkenntnis für ihn kein Grund, sich keine Hetz zu machen - ein Interview.

Der Verein der Oberschicht

cache/images/article_1643_fk_slavija_140.gif Nachtrag zum Sarajevo-Special im letzten Heft: Ein Interview mit Dragan Kulina, dem Präsidenten des bosnischen Erstligisten FK Slavija Sarajevo. Der älteste Klub der Stadt spielt im mehrheitlich von Serben bewohnten Ostteil. Wie er in Geschichte und Gegenwart trotzdem auf ein Miteinander der Volksgruppen setzt, erzählt Kulina in einem Gespräch in den kalten Katakomben des Slavija-Stadions.

Willkommen in Sarajevo

cache/images/article_1632_stadion_fk_140.jpg Eine Geschichte über die vier Erstligaklubs von Sarajevo: Über den jugoslawischen Meisterpokal von 1972, die Wiedergeburt verbotener Kapitalistenvereine, die Diaspora einer Fußballgeneration und Maradonas Bewacher. Gewidmet Ivan Osim zum siebzigsten Geburtstag.

»Das sind Politiker, keine Vertreter des Fußballs«

cache/images/article_1630_osim_refik_140.jpg Der bosnische Verband wird von FIFA und UEFA unter Druck gesetzt. Die internationalen Verbände stoßen sich an einer Regelung, die vor 16 Jahren den Frieden ermöglichte öffentliche Ämter werden in Bosnien von dreiköpfigen Präsidien geleitet. Doch die FIFA will nur einen einzigen Präsidenten.

Irgendjemand nimmt den Spieler dann einfach mit

cache/images/article_1625_amar-1_140.jpg Ivan Osims Sohn Amar ist Trainer und Sportdirektor des bosnischen Erstligisten FK Zeljeznicar Sarajevo. In seinem Kaffeehaus im Stadtteil Grbavica lieferte er dem ballesterer eine Bestandsaufnahme der vier Erstligaklubs aus der bosnischen Hauptstadt.

Kartnigs Endspiel

cache/images/article_1619_ms_q_bea_140.jpg Alle waren dabei, als Kartnig den SK Sturm zum Meister gemacht hat, als es gegen die Wiener und den Rest von Europa Ging, als der Hannes für uns das Geld abgeschafft hat. Ein Anstoß zum Prozess gegen den ehemaligen Sturm-Zampano.

Sekagya und das goldene Bäuchlein

cache/images/article_1611_sekagya_140.jpg Uganda ist weit weg und sein Sprachengewirr groß. Die falsche Aussprache des Nachnamens von Ibrahim Sekagya deshalb entschuldbar. Doch Thomas König hätte nur nach Italien fahren müssen, dann hätte er Milan-Trainer Allegri zumindest kein goldenes Bäuchlein angedichtet.

NK Maribor - Olimpija Ljubljana

cache/images/article_1559_57ground_m_140.jpg 16-10-2010
Ljudski Vrt
Zuschauer: 10.000
Resultat: 0-0

»Es wird immer Leute geben, die meckern«

cache/images/article_1504_foda3_140.jpg Franco Foda hat Sturm Graz mit einem beschränkten Budget auf die vorderen Tabellenplätze und in den Europacup gebracht. Mit dem ballesterer sprach er über Spieler, die keine Erklärungen hören wollen, unterschätzte Strafraumstürmer und das unterschiedliche Momentum des FC Bayern und des SK Sturm.

»Küssen ist ein wenig übertrieben«

cache/images/article_1448_deutschlan_140.jpeg WM-BLOG Der ballesterer sprach mit Sturm-Graz-Trainer Franco Foda darüber, wie man Deutschland schlagen könnte. Außerdem erklärte uns Foda, warum er Spielern bei ihrer Auswechslung immer die Hand gibt.

»Wir sehen alle Freiheiten gefährdet«

cache/images/article_1358_pyro_sturm_140.jpg Im Rahmen der Initiative »Pyrotechnik ist kein Verbrechen« protestiert Sturms Nordkurve gegen das seit Jahreswechsel verschärfte Pyroverbot. Im Gespräch mit Thomas Lang (»Brigata Graz«) und Georg Kleinschuster (»Grazer Sturmflut«) für die neue Ausgabe des SturmEcho wird rasch klar, dass die erweiterten Eingriffsmöglichkeiten der Polizei weit mehr beschränken werden, als die Freiheit, einen Bengalen zu zünden.

»Im Team sind wir eine große Familie«

cache/images/article_1327_mura_140.jpg Mit der bosnischen Nationalmannschaft versetzte Samir Muratovic trotz des knappen Scheiterns in der WM-Qualifikation ein geteiltes Land in Euphorie. Nach seinem Rücktritt als Auswahlspieler weihte der Sturm-Graz-Regisseur den ballesterer in die Geheimnisse der bosnischen Fußballnation und seine Zukunftspläne im Verein ein.

Keiner für die Schickimicki

cache/images/article_1259_44gregerl_140.jpg Werner Gregoritsch gilt als Heißsporn in der Coaching-Zone. Beim beschaulichen Gastgartenbesuch in Graz-Gösting zeigte der Cheftrainer des SV Kapfenberg Gelassenheit und reflektierte über seinen Ex-Schützling Milivoje Novakovic, den langen Schatten des Arsène Wenger und den obligaten Trainingsanzug als Modestatement.

Jahrhundertsturm

cache/images/article_1207_sturm-graz_140.jpg Sturm Graz, der traditionsreiche steirische Klub, feiert seinen hundertsten Geburtstag. Grund genug mittels einer Ausstellung im Grazer Künstlerhaus tief in den eigenen Erinnerungen abzutauchen und eine facettenreiche schwarz-weiße Zeitreise zu unternehmen.

Planlos in Voitsberg

cache/images/article_1170_voitsberg_140.jpg Geografische Verwirrung und ein ASK-Voitsberg-Spezialtee beim Testspiel SK Sturm Graz gegen FC Vöcklabruck. Ein Groundhopper aus der Fußballprovinz.

Addio Candido

cache/images/article_1169_cannavo_140.jpg Candido Cannavò ist tot. Der langjährige Direktor der Gazzetta dello Sport starb am 22. Februar 78-jährig an den Folgen einer Gehirnblutung. Bis zuletzt arbeitete er für sein rosa Blatt als Kolumnist. Er hinterläst ein großes journalistisches Werk für die Tageszeitung La Sicilia und die Gazzetta, bereichert um seine in den letzten Jahren veröffentlichten preisgekrönten Bücher über soziale Themen im außersportlichen Bereich.

Zwischen Direktheit und Geduld

INTERVIEW Geschmeidig betritt Demetrio Albertini den Raum, im dunklen Designeranzug wirkt er immer noch wie ein Fußballprofi. Erst als er am Kopfende des elendslangen Sitzungstisches des Italienischen Fußballverbandes (FIGC) Platz nimmt und wir mit unserem Gespräch beginnen, ist er ganz vorsichtiger Spitzenfunktionär und Spielergewerkschafter: präzise in seiner Wortwahl, beeindruckend ruhig in seinem Auftritt. Integrität hat Albertini seine ganze Karriere lang ausgezeichnet. Jetzt repräsentiert er die FIGC und ist sich der politischen Bedeutung seines Amtes wohl bewusst, wenn er über die Lage der italienischen Fußballnation spricht.

Im Sturmfieber

FANPORTRAIT I Der 85-jährige Hans Matzer ist eine Legende unter den Sturm Graz-Anhängern. Seine Lebensgeschichte erzählt von jenem großen Energieschub, den der Grazer Traditionsklub von seinen Anhängern braucht, um sich aus den Konkurstiefen zu retten. Eine Leidenschaft in Schwarz-Weiß.

Spiel mir das Lied vom Leben

NEAPEL II Für den Weltmusiker Pino Daniele ist Diego Maradona der ein Erlöser der Neapolitaner im 20. Jahrhundert. Als der Argentinier im Frühjahr 2004 fast stirbt, rettet ihm der feinfühlige Gitarrenpoet aus Neapel mit einem Lied voll von Glück das Leben, weiß Martin Schreiner.

»Fußball ist Zufall«

Candido Cannavò ist das Gesicht zur Gazzetta dello Sport. der langjährige Direktor des meistverbreiteten Sportblattes Europas über die Stärken der Squadra Azzurra und die schnelllebigen Wahrheiten im Fußball.

Die Stunde Null

ITALIEN I Nach dem Tod eines Polizisten beim sizilianischen Derby zwischen Catania und Palermo haben italienische Politiker und Funktionäre drastische Maßnahmen angekündigt. Die Reaktionen auf die tragischen Ereignisse werden aber nicht als Abkehr vom Prinzip der halbherzigen Lösungen gesehen.


Im Torraum mit Beppegol

ITALIEN      Beppe Signori war dreimaliger italienischer Torschützenkönig und Mitglied jener Nationalmannschaft, die 1994 im WM-Finale gegen Brasilien stand. Folgend erzählte er, warum er derzeit in Wien lebt, wie Italien Weltmeister 2006 wird und dass Glauben Berge versetzt. Fotos: Monika Morawetz

Sturmwarnungen und Konkursgewitter

FANPROTEST  Sturm Graz ist in schweren finanziellen Turbulenzen. Dass diese Misere für die Sturm-Ultras absehbar war und wie eindringlich sie seit Jahren darauf hingewiesen haben, erfuhr der ballestererfm bei einem Gespräch mit den Capos von Brigata, Jewels und Sturmflut.

Die Nummer Six

NEUSTART Als Kapitän und Nationalteamspieler war Martin Six ein Aushängeschild der GAK-Akademie. Nach harten Lehrjahren bei den Amateuren und dem SV Kapfenberg startet das 21-jährige Spielmachertalent beim SV Allerheiligen in der Regionalliga Mitte gerade neu durch. Ein Bericht über den schwierigen Sprung des begnadeten Linksfußes in den Profifußball.

Heimkehrer: Super-Mario im Mangaland

HEIMKEHRER Vom österreichischen Fußballpublikum oft geschmäht, hat Mario Haas (32) einen großen Auftritt in der japanischen J-League hinter sich. Jetzt kickt der ehemalige Champions League-Teilnehmer wieder bei Sturm Graz. 


Italien mit neuer Verpackung

Vier Tage nach Eröffnung der Weltmeisterschaft in Deutschland ist es endlich soweit. Italien greift direkt in das Turniergeschehen ein. Mit neuem Look und Spielsystem überraschen die Azzurri positiv.

Neue Mitglieder für Sturm Graz?

Organisierte Sturm-Fans beklagen statutenwidrigen Aufnahmestopp bei Vereinsmitgliedschaft

Mulatschak mit Hannes

Hannes Reinmayr hatte zu aktiven Zeiten den Ruf eines passionierten Kartendipplers. Bei einem Besuch in der Weststeiermark wollte der ballestererfm Skandalgeschichten über Glücksspiel und Wetten unter Fußballern ausgraben und verfiel der Sympathie des Mittelfeldregisseurs. Man erlernte dort »Mulatschak« von und mit dem ehemaligen Sturm-Regisseur.

Die Schikane Pisanu

Der spontane Stadionbesuch ist in Italien seit der neuen Saison Geschichte. Wer sich nicht registrieren und mehrmals kontrollieren lässt, hat keine Chance, ein Spiel zu sehen. Halbleere Stadien werden dadurch auch nicht voller, weiß MARTIN SCHREINER.

Franks Trauzeugen-Connection

Noch vor fünf Jahren konnten sie sich nicht riechen. Mittlerweile gehen Hannes Kartnig und Frank Stronach nicht nur gemeinsam auf den Opernball.
Autor/in: Martin Schreiner / 1 - 40/40
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ballesterer # 94

Der nächste Ballesterer

Der nächste ballesterer fm erscheint am 16.9.2014.

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