Autor/in: Reinhard Krennhuber / 1 - 50/148
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»Das A kommt vor dem E«

cache/images/article_2082_partis2_140.jpg Thomas Parits hat der Wiener Austria unter Joschi Walter gedient und für Frank Stronach Spieler gekauft. Nach dessen Abgang war er als Sportvorstand verantwortlich für den neuen Weg, der die Austria nun zum 24. Meistertitel führen soll. Ein Gespräch über Nationalspieler auf Knien, den Traum von der Champions League und Tankstellen im Burgenland.

Tiefe Bässe, kampfbetontes Spiel

cache/images/article_2079_raz_140.jpg Kurt Razelli bastelt Songs aus der Fernsehrealität. Neben sudernden Pensionisten und Prolos aus dem Gemeindebau bedient er sich bei Marko Arnautovic und David Alaba.

»Die Ultras hatten eine Schlüsselrolle«

cache/images/article_2071_tc093883_140.jpg James M. Dorsey ist ein profunder Kenner des arabischen Fußballs und seiner Fankulturen. Reinhard Krennhuber sprach mit dem Politologen und Journalisten für das Südwind-Magazin über die Stadionkatastrophe von Port Said und die Rolle der ägyptischen Ultras beim Sturz Hosni Mubaraks.

Verheiratet mit Fenerbahce

cache/images/article_2069_alp_140.jpg Fenerbahce Istanbul blickt auf eine 106-jährige Geschichte zurück und kann auf einen Mann zählen, der diese pflegt. Alp Bacioglu ist seit acht Jahren Direktor des Klubmuseums. Im Interview spricht er über seinen friedlichen Fanatismus, die Vereinbarkeit zweier Liebschaften und Auswärtsfahrten in den 1960er Jahren.

»Scolari war eine politische Entscheidung«

cache/images/article_2068_pvc_be0f6751_140.jpg Paulo Vinicius Coelho ist einer der populärsten Fußballjournalisten Brasiliens. Im ballesterer-Interview spricht der ESPN-Kommentator über Felipe Scolaris Comeback als Teamchef, kritisiert den wortgewaltigen Parlamentarier Romario und erklärt, warum es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Zug der Veränderung die alten Herren im brasilianischen Verband überrollen wird.

»Meine Auffassung ist eine andere«

cache/images/article_2065_schopp_140.jpg Nach der Entlassung von Peter Hyballa ist Markus Schopp zum Cheftrainer des SK Sturm aufgestiegen. Im März 2011 sprach Schopp für die Catenaccio-Ausgabe des ballesterer über Guardiolas Defensivgeheimnisse, Mourinhos Führungsqualitäten und sein Bekenntnis zum schönen Spiel.

Abgang im Forum

cache/images/article_2064_20130412_2930_140.jpg Der Wiener Sportklub sucht eine neue Vereinsführung. Präsident Udo Huber ist nach fünfjähriger Amtszeit auf eigenwillige Art zurückgetreten. Der Abgang des ehemaligen »Mr. Hitparade« erfolgt in einer kritischen Phase: Die Dornbacher kämpfen in der Regionalliga Ost gegen den Abstieg. Die Stadionsanierung und die Rückführung des WSK in den Wiener Sportclub sind ungelöst.

»Es geht um die Fankultur«

cache/images/article_2063_20120302_5487_140.jpg Um die Zukunft des Sportclubplatzes wird weiterhin gepokert. Architekten und Bauträger basteln im Auftrag der Wiener Stadtregierung im stillen Kämmerlein an Sanierungsplänen für das Stadion des Drittligisten. Klartext reden nur die Fans, die sich beteiligen wollen, aber nicht mitreden dürfen.

»Wir Schwoaze ham Rassisten satt«

cache/images/article_2053_20130316-0004_8g4c6283_140.jpg Nach den Beleidigungen gegen Richard Sukuta-Pasu in Ried stellt sich die Frage: Wie rassistisch ist der österreichische Fußball? Vereine, Medien und organisierte Fans haben großteils prompt und richtig reagiert. Experten fordern jedoch eine weitere Sensibilisierung, die wirksamer ist als Hörtests für Schiedsrichter.

Wohin geht die Reise?

cache/images/article_2028_koller3_daniel_shaked_bal_140.jpg Das Nationalteam ist vor den WM-Qualifikationsspielen gegen die Färöer und Irland am Scheideweg angelangt. Die Euphorie um David Alaba und Marcel Koller verlangt nach neuem Treibstoff, und den können nur Erfolge liefern. Für den ÖFB steht dabei nicht nur die Vertragsverlängerung des Teamchefs auf dem Spiel.

Brasilien baut um

cache/images/article_2010_12-03-21-1020491-show-de-_140.jpg 500 Tage vor Beginn der WM gleicht Brasilien einer Großbaustelle.­ Stadien werden hochgezogen, Flughäfen ausgebaut, Straßen aufgerissen. Doch an den schlechten Lebensumständen für weite Teile der Bevölkerung ändert sich wenig. Und auch die Fankultur kämpft ums Überleben. Ein Lokalaugenschein in Salvador und Rio de Janeiro.

Salvador sucht seinen Meister

cache/images/article_1993_dscn0494_140.jpg Erstmals seit zehn Jahren wird es in der nächsten Saison des Campeonato Brasileiro wieder ein Derby in Bahias Hauptstadt Salvador geben. Vitoria hat sich aus der zweiten Liga hochgekämpft, EC Bahia in letzter Minute die Klasse gehalten. Eine Reportage über einen wiederbelebten Klassiker.

EC Vitoria - Atletico Paranaense

cache/images/article_1977_04_140.jpg 20. Oktober 2012
Estadio Barradao
Zuschauer: 28.361
Resultat: 0:2

Entwürdigtes Spiel

cache/images/article_1942_1c1p5012_140.jpg Kevin Pezzoni würde das Rad der Zeit wohl am liebsten zurückdrehen. Denn die Karriere des 23-jährigen Verteidigers ist in den vergangenen Monaten nur in eine Richtung verlaufen: steil abwärts. Zuerst der Abstieg mit dem 1. FC Köln aus der deutschen Bundesliga, begleitet von heftigen Fanprotesten. Dann ein Saisonstart in Liga zwei mit nur einem Punkt aus drei Spielen.

Crossing the border

cache/images/article_1872_lwiw2_140.jpg Auf der 16-stündigen Zugfahrt von Warschau nach Lwiw lässt sich einiges erleben: Man trifft niedersächsische Allesfahrer, freundliche Grenzbeamte und für den Biernachschub müssen kreative Lösungen gefunden werden. Wer die Arena Lwiw besuchen will, sollte sich auf einen Fußmarsch einstellen.

Kicken für die gute Ute

cache/images/article_1865_ubc2012-pokale_140.jpg Auf dem Sportclub-Platz in Wien-Hernals geht am Sonntag die vierte Auflage des Ute Bock Cup in Szene. Ab 11 Uhr matchen sich 26 Teams auf dem ältesten noch bespielten Fußballplatz Österreichs für den guten Zweck um die begehrten Trophäen. Das ballesterer-Team wurde vom Chefredakteur nach dem dritten Platz im Vorjahr unter Druck gesetzt.

Zügelloses Spiel

cache/images/article_1854_dsc_9211_140.jpg Der ukrainische Fußball ist eine Spielwiese für Abenteurer. Oligarchen ringen mit ihren Allianzen um die Macht, brasilianische Spieler sind halb so teuer wie Ukrainer. Und in den Fanbeziehungen spiegelt sich die Zerrissenheit des Landes wider. Eine Bahnreise durch die vier ukrainischen Austragungsorte dieser EM.

EM-Buch #4: Der Türoffner

cache/images/article_1850_tzo_140.jpg Olaf Sundermeyer hat einige Jahre als freier Korrespondent für Tageszeitungen und Radiosender in Warschau gearbeitet. In seinem Buch »Das Tor zum Osten« versammelt er lebhafte Reportagen aus dem Fußball in Polen, der Ukraine und Russland.

EM-Buch #1: Im Fußballrausch

cache/images/article_1847_cover_wodka_2_140.jpg Eigentlich ist es gar kein Wodka, sondern das Betäubungsmittel Phenobarbital, das dem Tormann von Torpedo Kiew in der ersten der elf Kurzgeschichten die Sinne raubt, die Reflexe erschwert und so einen Wettbetrug möglich macht. In das geschobene Spiel sind nicht nur zwei Kiewer Abenteurer, sondern auch der Mannschaftsarzt von Torpedo verwickelt.

Der Reiz des Unerwartbaren

cache/images/article_1841_sundermeye_140.jpg Olaf Sundermeyer hat in seinem Buch »Tor zum Osten« lebhafte Reportagen aus dem Fußball in Polen, der Ukraine und Russland versammelt. Im ballesterer-Interview spricht der Journalist über die hilfsbereiten Hooligans von Polonia Warschau, seine Gespräche mit Oligarchen und Alternativen zum Ukraine-Boykott diverser Politiker.

»Manni, fahr durch!«

cache/images/article_2047_neururer_140.jpg Seit 8. April 2013 ist Peter Neururer wieder Trainer des VfL Bochum. Er soll den Revierklub vor dem Abstieg aus der 2. Bundesliga retten. Im ballesterer-Interview spricht der Spezialist für den Klassenerhalt über die Rettung von Schalke und den Job des Feuerwehrmanns. 

Kämpfen für die Friedhofstribüne

cache/images/article_1818_fhk1_140.jpg Am Sportclub-Platz könnten schon 2013 die Bagger rollen. Die alte Friedhofstribüne soll abgerissen werden, den Neubau will die Stadt Wien mit einem Wohnprojekt kombinieren. Im ballesterer-Interview sprechen drei Vertreter der »FreundInnen der Friedhofstribüne« über ihre Bedenken gegen Wohnen am Fußballplatz, den notwendigen Erhalt von Freiräumen und die Schlagseite bei der Vergabe öffentlicher Gelder zugunsten der Wiener Großvereine.

»Da sind Brösel vorprogrammiert«

cache/images/article_1815__mg_2050_140.jpg Die alte Friedhofstribüne des Wiener Sportklubs hat vieles schon erlebt. Nun werden Pläne gewälzt, die baufällige Stehplatzterrasse in Verbindung mit einem Wohnbau neu aufzustellen. Doch die Fans sehen ihren Kulturraum gefährdet und beklagen eine Benachteiligung ihres Vereins.

Die Republik des Fußballs

Als in Brasilien noch das Militär regierte, zeigte ein Fußballklub der Gesellschaft Alternativen auf. In der Democracia Corinthiania wurden Mitbestimmung und Selbstverwaltung großgeschrieben und der Spaß kam nicht zu kurz. Im Gedenken an Socrates, Che Guevara des Fußballs.

Zwischen Charme und Nepotismus

Martin Blumenau zählte zu den hartnäckigsten Kritikern Herbert Prohaskas im Zuge der Teamchefdebatte um Marcel Koller. Im ballesterer-Interview spricht der FM4-Blogger über seine Erinnerungen an den kickenden »Schneckerl«, seinen Stadionboykott nach dessen Rauswurf bei der Austria und die Diskrepanz zwischen Charme und Betonköpfigkeit.

»Es geht ja nur um Fußball«

cache/images/article_1754__mg_7955_140.jpg In seinen elf Jahren als TV-Analytiker ist Herbert Prohaska zu einer Institution in Österreichs Wohnzimmern und Wettcafés geworden. Bei einem Blick hinter die Kulissen lässt der ORF-Experte auch den Schmäh nicht vermissen.

Warten auf die Katharsis

Dem griechischen Fußball geht es kaum besser als dem griechischen Staat. Manipulierte Spiele und die allgegenwärtige Spirale aus Repression und Gewalt sorgen für zusätzlichen Frust in Zeiten allgemeiner Depression. An Besserung will niemand so recht glauben.

Außer Kontrolle

cache/images/article_1738_aussee_140.jpg Als der SV Bad Aussee vor vier Jahren in die Erste Liga aufstieg, stand die gesamte Gemeinde Kopf. Es folgten ein Selbstmord des Sportdirektors, ein Konkursverfahren und die Auflösung des Vereins. Nirgendwo in Österreich haben der Größenwahn und der Traum vom Profifußball dramatischer geendet als im Ausseerland.

»Ich bin der beste Trainer für St. Pölten«

cache/images/article_1726_img_4155_140.jpg Martin Scherb ist ein Beispiel dafür, dass ein erfolgreicher Trainer kein großer Spieler gewesen sein muss. Vier Jahre mit dem SKN St. Pölten haben den 42-jährigen Niederösterreicher selbstbewusst werden lassen. Im ballesterer-Interview spricht Scherb über die Farbdefinition von Tischtüchern, die Details seines Trainingsplans und Kommunikationsdefizite beim ÖFB.

Fehler im System?

cache/images/article_1717_rutte_140.jpg Wenn ein Land einen Teamchef sucht, stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Qualität seiner Trainer. Österreichs Fachkräfte haben in den letzten Jahren kein gutes Bild abgegeben, die Nachfrage aus dem Ausland geht gegen null. Doch was sagt das über die Ausbildung? Und wer ist verantwortlich für die Misere?

»Sie haben mich in den Arm genommen«

cache/images/article_1713_klingl_140.jpg ÖFB-Pressesprecher Peter Klinglmüller weiß nicht, was »Abführen« auf Aserbaidschanisch heißt. Am vergangenen Freitag nach dem EM-Qualifikationsmatch in Baku hat er aber erlebt, wie es sich anfühlt. Im ballesterer-Exklusivinterview lässt Klinglmüller den Polizeieinsatz in der Balga Arena noch einmal Revue passieren.

Zurück in die Steinzeit

cache/images/article_1706_1c1p5012_140.jpg Eine Streikwelle greift im europäischen Fußball um sich. Zuerst Spanien, dann Italien. In Österreich sind Arbeitskämpfe eher im Handball und Eishockey zu erwarten.

Bedingt glaubwürdig

cache/images/article_1660_trenk_140.jpg Die Admira tätigt unerlaubte Nebenabsprachen zu Spielerverträgen und kommt mit einer Geldstrafe davon. Insider bezweifeln, dass es sich um einen Einzelfall handelt und kritisieren die späte Entscheidung. Das Lizenzverfahren ist auf dem Prüfstand, die Wirtschaftlichkeit der Bundesliga ebenso.

»Wir wollen den Titel«

cache/images/article_1657_sund2_140.jpg Pia Sundhage hat Fußball über vier Jahrzehnte auf drei Kontinenten gelebt. Im Interview spricht die schwedische US-Teamchefin über ihre Kindertage als vermeintlicher Bub, systematische Benachteiligungen von Frauen und den entwaffnenden Charme der Songs von Bob Dylan.

Go East!

cache/images/article_1644_wirzeigens_140.jpg Unter dem Motto »Wir zeigen's Euch« erkunden die TV-Journalisten Seraphina Kalze und Andi Kranz ein Jahr vor der Europameisterschaft 2012 Polen und die Ukraine. Neben dem Fußball stehen vor allem Kultur und Menschen der Gastgeberländer im Fokus der beiden Deutschen. Der ballesterer begleitet sie auf ihrer vierwöchigen Erlebnisreise.

»Mein Vater ist von der Couch gefallen«

cache/images/article_1640_krauss_140.jpg Der Dortmunder Bernd Krauss hat 1981 die österreichische Staatsbürgerschaft angenommen und einige Male gegen sein Geburtsland gespielt. Mit dem ballesterer sprach Krauss nach seinem Auftritt beim Club 2x11 über ein unglückliches Eigentor, seine Zeit bei Rapid und deutsch-österreichische Mentalitätsunterschiede.

Einen Sommer lang fliegen

cache/images/article_1629_bajramaj_140.jpg Am 26. Juni wird im Berliner Olympiastadion vor 74.000 Zuschauern die Frauenfußball-WM eröffnet. Stars werden gemacht, die Vermarktungsmaschine läuft, das Fernsehen überträgt live. Im Ligaalltag jedoch bleiben die Frauen mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Der WM-Sommer 2011 wird ein Ausnahmezustand für den Frauenfußball, aber er ist nicht der Beginn einer Revolution.

Aufgehobenes Offside

cache/images/article_1623_61spiel_hy_140.jpg Das Coming-out des schwedischen Fußballers Anton Hysen hat nicht nur viel Mut, sondern auch eine gute Vorbereitung erfordert. Offside-Redakteur Anders Bengtsson hat mit Hysen lange Gespräche geführt und ihn auf die Reaktionen vorbereitet. Von deren Ausmaß war er zwar überrascht, Bengtsson hofft aber, mit seiner Geschichte auch anderen homosexuellen Fußballern ein Ventil geöffnet zu haben.

Die Konterrevolution

cache/images/article_1614_00512765_140.jpg Er galt als Brot der Armen, gespielt von Liberos und Leichtathleten. Die Geschichte des Catenaccio. Oder: Wie ein trinkfester Triestiner, ein eitler Gockel und ein verrückter Philosoph den italienischen Fußball revolutionierten. (Foto: Imago)

»Es ist wichtig, sich zu schützen«

cache/images/article_1612_dag_140.jpg Ekrem Dag spielt seit drei Jahren für Besiktas und könnte am Dienstag in Istanbul zu seinem fünften Länderspiel im ÖFB-Team kommen. Ende 2009 sprach der ehemalige Sturm-Kicker mit dem ballesterer über die besten Fans der Welt, sein multiethnisches Selbstverständnis und sein vorsichtiges Auftreten in der türkischen Öffentlichkeit.

Döblinger Klassenkampf

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Für die Vienna geht es im Frühjahr nicht nur um den Klassenerhalt. Denn die Visionen von Präsident Herbert Dvoracek sind eng mit dem Profifußball verknüpft. Und auch die Fans wollen nicht in die Regionalliga zurück.

Farewell to Hell

cache/images/article_1594_alisamiyen_140.jpg Im Ali Sami Yen von Galatasaray wurden nur wenige Freundschaften mit Gegnern geschlossen, der Ruf als »Hölle« basiert aber auf einem Lausbubenstreich. Zum Abschied aus dem Stadion gab es einige Turbulenzen, die sich bei der Eröffnung seines Nachfolgers in einen Eklat mit dem türkischen Premier Erdogan auswuchsen.

»Dann kommt der Hans, und alles lebt auf«

cache/images/article_1583_58weidenau_140.jpg Erich Weidenauer kennt Hans Krankl als Gegner, Mitspieler, Freund und Vorgesetzten. Im Interview mit dem ballesterer spricht der Tormanntrainer und Ex-Bundesliga-Keeper über die »Krankl-Hocke«, den Trainer und Familienmenschen und gescheiterte Beruhigungsversuche in Belfast.

»Der Hans macht, was er will«

cache/images/article_1582_1983-410-6_140.jpg Die Tasche hat er ihm nicht getragen. Dennoch verbindet die Austria-Ikone Herbert Prohaska und den Erz-Rapidler Hans Krankl eine lange, gemeinsame Geschichte. Der heutige ORF-Analytiker über nicht zustande gekommene Mailander Derbys, das Kind im Krankl und dessen unantastbare Popularität.

»Krankl hat sich nur an Toren gemessen«

cache/images/article_1580_58weber_140.jpg Heribert Weber und Hans Krankl waren die Pole der erfolgreichen Rapid-Mannschaft der 1980er Jahre. Im Interview erzählt Weber vom schwierigen Verhältnis zwischen den beiden Rivalen um die Kapitänsschleife und erklärt, warum Krankl auch nach Kantersiegen angefressen sein konnte und es trotzdem ein Genuss war, ihm zuzuschauen.

Wiener Blut

cache/images/article_1576_hansee_140.jpg Held von Rapid, Barcelona und Cordoba. Europäischer Torschützenkönig, singender Hitparadenstürmer und glückloser Trainer. Patriot, Egozentriker, Schmähbruder. Hans Krankl war vieles, vor allem aber: stolz auf sich selbst.

Eric und die Revolution

cache/images/article_1571_cantona_140.jpg ANSTOSS Cantona ist wieder da. Mit einem Dropkick gegen die Banken, den man auch gegen Glazer & Co. anbringen könnte.

Offensive Ansichten

cache/images/article_1560__bst9334_140.jpg Zwei Pflichtsiege und das 4:4 in Belgien haben Didi Constantini den Kopf gerettet. Die laufende EM-Qualifikation wirft aber hintergründigere Fragen auf als die nach der Zukunft des Teamchefs. Wo steht der ÖFB? Wo will er hin? Und mit welchen Mitteln? Eine Antwortsuche mit Willi Ruttensteiner.

Traurige Aussichten

cache/images/article_1557_1c1p5012_140.jpg Die Regionalligen sollen wieder einmal abgeschafft werden. Im Raum steht eine österreichweite dritte Amateurliga mit 16 Vereinen. Nur: wen interessierts?

Demonstratives Innehalten

cache/images/article_1553_1287193679_140.jpg Am 9. Oktober gingen tausende Ultras in Berlin auf die Straße, um ein Zeichen für den »Erhalt der Fankultur« zu setzen. Der Fanarbeiter Volker Goll hat sich dem bunten Zug angeschlossen. Ein Interview über selbstkritische Ultras, selbstverwaltete Fanzüge und den Unterschied zwischen Kastanien und Pflastersteinen.
Autor/in: Reinhard Krennhuber / 1 - 50/148
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ballesterer # 82

Der nächste Ballesterer

Der nächste ballesterer fm erscheint am 12. Juli 2013.

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