Autor/in: Reinhard Krennhuber / 101 - 148/148
Seite: 1 2 3

Der Erwin ist nicht mehr

FANZINE Er hatte die besten Bildunterschriften und gehörte zu einem sympathischen Klub ohne Glamour. ERWIN aus Offenbach ist im Jänner 2007 zum letzten Mal erschienen.


»Ich bin der Kuljic und nicht der Huber«

INTERVIEW Sanel Kuljic war einer von sechs Vertretern der Zweiten Generation in Josef Hickersbergers letztem Teamkader. Seinen Namen hat er vom bosnischen Vater, die Staatsbürgerschaft von der österreichischen Mutter. Ebenfalls in die Wiege gelegt wurde dem Stürmer sein Torriecher. Dass es neben Talent auch harter Arbeit bedarf, um sich durchzusetzen, habe er erst nach einigen Schicksalsschlägen erkannt.

Good Vibrations

CROSSOVER  In Marseille ist die Musikszene besonders stark mit dem größten Fußballklub der Stadt verbunden.Eine aufstrebende Popband hat sich nach einem ehemaligen Olympique-Spieler benannt. Ein Interview als Ausgangspunkt für eine wunderbare Reise durch Welten, die nur in dieser Stadt zusammenfinden.

»Paris, wir ficken dich!«

LE CLASICO Das Heimmatch gegen Paris Saint-Germain ist für die Fans von Olympique de Marseille das unumstrittene Highlight der Saison. Bereits Wochen zuvor wird an gigantischen Choreografien gebastelt, über die richtige Aufstellung diskutiert und Richtung Paris gefeixt. Eine Reportage über Pariser Banditen, den Tor-Pogo in der Virage und die Ursprünge der Rivalität. 

Ausschreitungen

Die Ausschreitungen beim Testspiel Rapid-Arsenal wurden von beinahe allen heimischen Medien zur Gefahr für die gemeinsame EM-Bewerbung Österreichs mit der Schweiz hochgeschaukelt. Ohne die Randale in Eisenstadt verharmlosen zu wollen, soll anhand folgender Beispiele gezeigt werden, dass sie im Vergleich zu Vorfällen in den Konkurrenzländern um die Austragung der EURO 2008 nur eine Randnotiz wert sind.

Buffy Ettmayer hat mir immer Schaumrollen gebracht

Aufgewachsen ist der Fußballfetischist und FAvACFan Julo Formanek in der glamourösen Atmosphäre des Wiener Hotels Fürstenhof. Umgeben von Kickerlegenden wie Leopold Stastny, Maxl Horak oder Erich Hof. Als Herausgeber des Internetjournals wienerliga.at katapultiert er heute angestaubte Unterligavereine in den CyberSpace. Der ballestererfm wagte sich in den fast hundert Jahre alten Aufzug des charmanten Traditionshotels, um dem routiniertesten Matchbesucher des Wiener Stadtfußballs ein Stückerl näher zu kommen.

Die Austria-Soap: Reich und erfolglos?

 Als das dynamische Duo vom Verteilerkreis lange nach Redaktionsschluss Christoph Daum aus dem Hut zauberte, dachten wir kurz daran, unsere erfolgreiche Rubrik einzustellen. WOZU eine Satire, die ständig von DER Realität überholt wird? Schließlich haben wir uns aber doch zum Weitermachen aufgerafft, allerdings wird der Titel »Reich und erfolglos« mit einem Fragezeichen ergänzt.

Feine Burschen, dieser asoziale Pöbel

Kein Journalist wird immer die richtigen Worte finden. Die Berichterstattung über die Ausschreitungen im Burgenland hat aber bestätigt, dass sich gerade beim Gewaltthema viele Schreiberlinge in Generalisierungen und unhaltbare Spekulationen versteigen. Außerdem wurde der Ton schnell rau. Der ballestererfm zieht Bilanz.

Unsere Problemfans spielen europaweit eine Nullrolle

Seit 1998 werfen die so genannten Fanbetreuer der Polizei ein überwachendes Auge auf Österreichs Fanszene mit dem Ziel, Gewalt im Keim zu ersticken. Der ballestererfm führte mit dem Leiter der Abteilung, Peter Jedelsky, und dem Fan-Polizisten Thomas Winkelmann ein Gespräch über die heimische Hooligan-Szene, Stadionverbote und die Ausschreitungen von Rapid-Fans in Eisenstadt.

Eh kloa! Rapidla!

Wie geht es den Fans der Wiener Großklubs nach den Gewaltausbrüchen in den Medien im Zuge von Eisenstadt? Der ballestererfm lud einen Vertreter der Brigate Autonome Viola Vienna (BAVV) und zwei Rapid-Anhänger des Fanclubs Hütteldorfer Xindl zu einem Gespräch am runden Tisch.

Kein Zutritt zum Stadion der Freiheit

IRAN    Groß war die Begeisterung über die WM-Qualifikation, groß ist der Stellenwert des Fußballs im Iran. Groß sind aber auch die Steine, die weiblichen Fans im Gottesstaat in den Weg gelegt werden. Ein Bericht über Stadionverbote, Flirt-Autobahnen und bröckelnde Arenen der Männlichkeit.

Gelähmt und rehabilitiert

INTERVIEW  Toni Pfeffer hält einen WM-Rekord. Kein anderer österreichischer Spieler war öfter bei einer Endrunde dabei als der ehemalige Austria-Verteidiger. In Italien 1990 am Ausscheiden nicht unbeteiligt, behielt Pfeffer Frankreich 1998 in durchaus guter Erinnerung. Der Sporttourismusexperte des Landes Niederösterreich sprach über seinen fatalen Rückpass von Florenz, die Kamerun-Ängste von Ernst Weber und musikalische Comeback-Ambitionen anlässlich der Heim-EM 2008. Foto: Dieter Brasch

Zwischen Aufbruch und Stillstand

CHRONIK Erst ein einziger Fußballprofi hat es gewagt, sein Schwulsein öffentlich zu machen. Für viele Kicker und Funktionäre ist Homosexualität im Fußball weiterhin ein Tabu und Basis für Diskriminierungen. Dennoch haben sich auf internationaler Ebene auch Anzeichen für eine Veränderung gefunden.

Der Manchester-Ferl

ÖSTERREICH   Gerhard »Ferl« Bauer ist ein alter Fuchs in Sachen britischer Fußball. Vor knapp 30 Jahren hat der Manchester United-Fan sein erstes Match in England gesehen. 67 sind seither dazu gekommen, unzählige Europacup-Partien britischer Vereine auf dem Kontinent nicht eingerechnet. Ein Porträt eines »Inselnarren«.

Die Dinge müssen schlechter werden

INTERVIEW Lange Zeit genoss die britische Fankultur internationale Vorbildwirkung. Die Abschaffung der Stehplätze, explodierende Ticketpreise und ein Übermaß an Kontrolle haben diese Rolle nachhaltig in Frage gestellt. Das findet auch Andy Lyons, Mitbegründer und Chefredakteur des englischen Fanmagazins »When Saturday Comes«. Eine Chance auf Veränderung sieht Lyons nur für den Fall, dass sich die Kommerzialisierungsspirale überdreht: »Wenn die Zuseherzahlen aufgrund der Vorhersagbarkeit der Liga sinken und die Klubs Geld verlieren, würde vielleicht wieder mehr auf die Interessen der Fans Rücksicht genommen.« Fotos: Hans Georg Egerer

Vier Schlüsselspieler sind zu wenig

INTERVIEW Paul Gludovatz (61) arbeitet seit fast einem Vierteljahrhundert im ÖFB und kann als Nachwuchsleiter auf 13 EM-Endrundenteilnahmen zurückblicken. Die anstehende U20-WM in Kanada stellt für den laut Eigendefinition angehenden Pensionisten ein letztes Karriere-Highlight dar. Der Burgenländer über die schwierige Vorbereitung, seinen zweigeteilten Kader und die Gruppengegner Kanada, Kongo und Chile.

Die nächste Generation

ÜBERBLICK Noch nie wurde so viel Geld in die Ausbildung und Förderung österreichischer Jungkicker gesteckt wie heute. Während der ÖFB zufrieden ist mit den Ergebnissen seiner Nachwuchsteams und der verstärkten Individualbetreuung, sehen Verantwortliche bei den Vereinen große Probleme in der technischen Entwicklung und beim Übergang der Jugendlichen in den Profibetrieb. Wie es tatsächlich um den rot-weiß-roten Nachwuchskick bestellt ist, wird hier folgend berichtet.

Wo der Rasen noch brennt

UNTERHAUS In den vergangenen 60 Jahren hat es beim oberösterreichischen SK Altheim schon fast alles gegeben: einen Meistertitel ohne Aufstieg, einen Fanklub als Hauptsponsor und den einen oder anderen Spielabbruch. Grund genug den berüchtigt schlagfertigen »Roten Teufeln« aus dem Innviertel einen Besuch abzustatten. Fotos: Lothar Prokop

Grantiger Zauberer

PORTRÄT Er hatte den totalen Blick, liebte das Pressing und regierte autoritär. Er zog den Erfolg an wie kaum ein anderer Trainer und war kein Freund vieler Worte. Ein Rückblick auf den großen Grantler, Lebemann und Narziss Ernst Happel.

Die Statistik-Paten

DATENBANK Die Internetplattform »Transfermarkt« gilt als kompletteste frei zugängliche Spielerdatenbank in Europa. Reinhard Krennhuber sprach mit Gründer Matthias Seidel und dem Österreich-Verantwortlichen Thomas Lintz über Marktwerte mit Fangeist, unmoralische Angebote von Spielerberatern und die strikte Trennung von Fußball und Society-Klatsch.

Flüchtlingskinder, Gastarbeiter und echte Österreicher

ESSAY Migranten haben den österreichischen Fußball seit jeher entscheidend mitbestimmt. Durch die schleppende Integration von Kickern der Zweiten Generation wurde aber in der jüngeren Vergangenheit eine Chance verspielt. 

Wissen tun es alle

Muhamed ist ein bemerkenswerter Mensch. Vor vier Jahren kam er aus dem bosnischen Kriegsgebiet nach Österreich, absolvierte dann das Jus-Studium in Mindestzeit und beherrscht Deutsch wie seine Muttersprache. Aus der Heimat hat Muhamed die Liebe zum Fußballspiel mitgenommen: Als Kicker wirbelt er in der Wiener Unterliga, als Fan unterstützt der 22-Jährige die Wiener Austria. Wie das mit seinem Schwulsein zusammenpasst, erklärt er im folgenden Interview.

Fast forward

Prohaska wählt, Pariasek kichert und die stets lustige ORF-Regie entdeckt den schnellen Vorlauf.

Gegaberlt wird nicht

An der Freien Bühne Wieden feiert am 21. Februar 2006 ein Theaterstück über das Leben von Matthias Sindelar Premiere. Der ballestererfm hat mit Autor Wilhelm Pellert über seinen Zugang zu Österreichs berühmtesten Fußballer gesprochen.

Zu gefährlich fürs Stadion

Im französischen Fußball wird seit vergangener Saison eine heftige Sicherheitsdebatte geführt. Der ballestererfm befragte den Soziologen Nicolas Hourcade zu den Auslösern, Reaktionen von Exekutive und Medien sowie den Auswirkungen auf die Ultrà-Kultur.

Paranoia am Bosporus?

Nach dem WM-Qualifikationsspiel zwischen der Türkei und der Schweiz brannten einigen Beteiligten die Sicherungen durch. Doruk Yurdesin über Hintergründe und Ursachen der Jagdszenen von Istanbul. Übersetzung aus dem Englischen: Reinhard Krennhuber.

Das schwarze Toto der Syndikate

Mit Fußballwetten kann man viel Geld verdienen. Besonders wenn man schon vorher weiß, wie die Spiele ausgehen werden. Dass Hoyzer und die Gebrüder Sapina keine Einzelfälle sind, beweist ein internationaler Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre.

Am Anfang steht der Gewinn

50.000 Österreicher und Österreicherinnen gelten als massiv spielsüchtig, weitere 100.000 sind akut gefährdet. Immer mehr von ihnen setzen auf Sportwetten, weiß die Psychologin Izabela Horodecki, Leiterin des Wiener Therapiezentrums »AS«.

Versuchen Sie Ihr Glück

Es vereint Leidenschaft und Sucht, Geschäft und Korruption. Mit dem Fußball ist es von Anbeginn verbunden. Eine Annäherung an das Phänomen Glücksspiel.

Wer stoppt Drogba und Kollegen?

Wenn am Freitag im International Stadium von Kairo mit dem Spiel zwischen Gastgeber Ägypten und Libyen der 25. Afrika-Cup eröffnet wird, stehen zwei Fragen im Mittelpunkt. Können die teils überraschenden WM-Teilnehmer ihre zuletzt gezeigten Leistungen bestätigen? Oder schlagen die Großen wie Kamerun oder Nigeria zurück?

Der Überzeugungstäter

Paolo di Canio macht wieder mit faschistischen Gesten und antisemitischen Rülpsern auf sich aufmerksam

Keine Kompromisse

Die Fans von Austria Salzburg beenden die Gespräche mit Red Bull. Eine Vereinsgründung kündigt sich an.

Verlierer im "calcio caos"

Der italienische Fußball hat eine der heißesten Sommerpausen seiner Geschichte hinter sich. Nach einer Tour de Force durch Sport- und Zivilgerichte wird Zweitligameister Genoa wegen einer Spielabsprache in die Serie C1 zurückversetzt und auch Torino darf nicht in die Serie A.

Des Sponsors neue Kleider

In kaum einem anderen Land wiegen Sponsorinteressen so stark wie in Österreich. Spätestens seit dem Engagement von Red Bull sind nun auch die Vereinsfarben dem kommerziellen Diktat unterworfen. Eine Entwicklung, die nicht nur in Salzburgs Fankurve für Empörung sorgt, berichtet der ballestererfm.

Franks Biograf

Norbert Mappes-Niediek ist Autor einer eindrucksvollen Biografie über Frank Stronach. REINHARD KRENNHUBER und STEFAN KRAFT trafen den deutschen Journalisten in seinem Wohnort in der Steiermark und erhielten Einblick in Gedanken, Geschäft und Gutdünken des austro-kanadischen Tycoons.

Der Magnat

In Oberwaltersdorf sitzt der geheime Kaiser von Österreich und befehligt die Wiener Austria, die Bundesliga und zahlreiche Ex-Politiker. Eine Annäherung an Frank Stronach von STEFAN KRAFT UND REINHARD KRENNHUBER.

Die Retter des Kängurus

Der Traditionsverein Bohemians Prag war dem Tod geweiht, ehe seine Fans das Ruder in die Hand nahmen. Nach einer für Tschechien beispiellosen Rettungsaktion scheint der 100-jährige Patient zumindest in Liga drei weiterspielen zu dürfen. Reinhard Krennhuber mit der Dokumentation einer Wiederbelebung.

Zwischen Lochpass und Lovesong

Jan-Pieter Martens liebt den Fußball und die Musik. Als Songwriter hat sich der ehemalige Sturm-Kicker zumindest in Graz schon einen Namen gemacht. Mit dem ballestererfm sprach der Belgier über das Leben zwischen seinen beiden Passionen und erklärte, warum er es aufgegeben hat, seine Fußballerkollegen für Nick Cave zu begeistern.

Der Ausreißer

Der Österreicher Sascha Pichler ist gerade erst 19 und schon Profi beim AC Fiorentina. Mit Reinhard Krennhuber sprach der Stürmer über seinen Profialltag zwischen schlechter Küche und Serie-A-Training, den Friseur von Alex Manninger und seinen ganz persönlichen Karriereplan.

»Ich will Stewards, keine Soldaten«

Mit Georg Pangl sitzt seit September 2004 ein langjähriger UEFA-Mitarbeiter am Ruder der Bundesliga. Im Gespräch mit dem »ballesterer fm« spricht der 39-jährige Burgenländer über die neue TV-Situation, seine Vorstellungen zum Steward-Modell und Alternativen zur repressiven Fanpolitik. Das Gespräch führte Reinhard Krennhuber.

Agonie oder Ektase

Die Play-Offs der englischen Football League sind umstritten. In den Endspielen geht für eine der beteiligten Mannschaften die Arbeit einer ganzen Saison in Brüche. Ein Fehlpass, der Schiedsrichter oder simples Glück kann die Aufstiegsfrage entscheiden. Der ballestererfm ist dem Charme der finalen Entscheidung in Cardiff dennoch erlegen.

Rebellen des modernen Fußballs

Das progetto ultrà ist eine Beobachtungsstation des modernen Fußballs. In seinem Umfeld entstand mit dem Movimento Ultras ein Knotenpunkt für jene Fans, die dem Fußballgeschäft und seinen Begleiterscheinungen kritisch gegenüber stehen. Der ballestererfm ist eingetaucht in die Welt der italienischen Fannetzwerke.

Onkel Franks Zukunftswerkstatt

NACHWUCHS ÖSTERREICH WIRD 2006 FUSSBALLWELTMEISTER, SAGT DER MANN MIT DER GOLDENEN REGEL. IN HOLLABRUNN WÄCHST DIE GENERATION HERAN, DIE DIESES SZENARIO UMSETZEN SOLL. DER BALLESTERERFM HAT SICH IN DER FRANK-STRONACH-AKADEMIE UMGESEHEN.
Christian Horvath, Reinhard Krennhuber | 03/2004 mehr lesen

Arbeitslose Fußballer wird es immer geben

In den europäischen Ligen greift die Arbeitslosigkeit um sich. Gilbert Prilasnig ist einer von hunderten Betroffenen. Beim Wiener Stadthallen-Turnier sprach der 16-fache Teamspieler mit dem ballesterer fm über die Gründe seiner Vetragslosigkeit.  


Die tunesische Fete

Ein großes Fußballturnier erzählt viele Geschichte. Der ballesterer fm hat den 24. Coupe d'Afrique des Nations (CAN) in Tunesien besucht und seine Erlebnisse in einem Tagebuch zusammengefasst. 


Hart, aber gerecht - Earnest Andy

Als giftige Goalgetter waren sie für ihr heißblütiges Temperament gefürchtet und untereinander zerstritten. Heute hab die beiden Brüder beim Wiener Polizistensportverein wieder zusammengefunden und setzen auf Vernunft und familiäre Harmonie. Mit einem nachdenklichen Andreas und einem einsichtigen Ernst Ogris unterhielt sich der ballesterer fm. 

 

Im Fadenkreuz der Öffentlichkeit

Das Verhältnis des Millwall FC und der britischen Presse als gestört zu bezeichnen, wäre ein Untertreibung. Hooligans auf der Straße und einige völlig losgelöste Schreiberlinge lassen die Fans als Verlierer zurück.

Nachspielzeit

ballesterer, Ausgabe eins. Grundsatzeditorial also. Der ballesterer ist ein vereinsunabhängiges Fußballmagazin. Gegründet und herausgegeben, um das »Beautiful Game« zu huldigen, die nichtexistente österreichische Fußballpresselandschaft zu beleben und eine Platform zu schaffen, die sich mit Fananliegen beschäftigt. Beweggründe?
Autor/in: Reinhard Krennhuber / 101 - 148/148
Seite: 1 2 3
ballesterer # 82

Der nächste Ballesterer

Der nächste ballesterer fm erscheint am 12. Juli 2013.

Abo bestellen

Newsletter


RSS Feed abonnieren

Leserbrief

an den ballesterer