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Fanbotschafter mit erfreulicher EM-Bilanz

cache/images/article_1021_fanbotscha_140.jpg Die deutschen Fanbetreuer ziehen nach der Europameisterschaft ein positives Fazit. Neben einer umfangreichen Informationskampagne für Fußballfans ist auch die Tatsache erfreulich, dass sich gewalttätige oder rassistische Vorfälle in Grenzen hielten.

¡Vaya Semanita! Was für eine Woche!

cache/images/article_977_reina_140.jpg Mehr als eine Woche ist es nun schon her und es ist noch immer wahr: Spanien ist Europameister! Einige Schlaglichter auf die ungewöhnlichen, weil ungewohnten Feierlichkeiten der Spanier.

Der traurige Capitano

cache/images/article_975_ballack_140.jpg Michael Ballack wurde gegen Spanien zum Sinnbild der deutschen Finalniederlage. Vergeblich kämpfte der DFB-Kapitän gegen sein eigenes Trauma. Nach dem 0:1 von Wien musste er ein weiteres Mal zu bitteren Worten greifen.

Analyse: Triumph der Spielstärke

cache/images/article_974_espana_140.jpg Wien hat zwar keine Finalgala gesehen, aber einen verdienten Europameister. Spanien war der deutschen Mannschaft über weite Strecken überlegen und hatte mit Fernando Torres auch den so wichtigen Knipser. Für Michael Ballack und Co. bleibt die Erkenntnis, dass man mit nur einem Schuss aufs Tor in 90 Minuten nicht Europameister werden kann.

Der Bayern-Faktor

cache/images/article_973_bayern_140.jpg Den Aufstieg ins Finale von Wien verdankt Deutschland vor allem den Stars des FC Bayern München. Bei der EURO 2008 feierte der »Bayern-Block« ein erfolgreiches Comeback.

Wir brauchen gute Kommentatoren!

cache/images/article_972_blinde_140.jpg Wie sehen Blinde oder Sehbehinderte ein Fußballspiel? Gar nicht, würde man vielleicht meinen. Weit gefehlt! Britta Wagner von der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs war maßgeblich an der Entstehung der Plattform »football4all« beteiligt.

Platini und die Kanzlerin

cache/images/article_971_angi_140.jpg Deutschland steht im EM-Finale und die fußballbegeisterte Regierungschefin Angela Merkel stiehlt allen die Schau. Zum Leidwesen ihrer Kritiker.

Wallraff und die coole Glatze

cache/images/article_970_spanien_se_140.jpg Medien sind süchtig nach Experten. Einen aufzutreiben, ist allerdings nicht leicht. Man denke nur daran, wer sich in Österreich unter diesem Deckmantel ein Zubrot verdienen darf. In der globalisierten Welt können wir uns lediglich damit trösten, dass in den Redaktionen anderer Länder ebenso verzweifelt nach Koryphäen und Konifären gekramt wird. In Spanien sind derzeit die Russen hoch im Kurs.

Fußballfreunde in Neonblau

cache/images/article_969_volunteer_140.jpg Rund 5.000 Volunteers sind in den acht Austragungsstätten der EM im Einsatz. Gehalt bekommen sie keines, trotzdem würden es die meisten von ihnen wieder machen. Cornelia aus Innsbruck bricht das offizielle Redeverbot und erzählt warum.

Mustafas Hoffnung

cache/images/article_968_gertur_140.jpg Mehr als zwei Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln leben in Deutschland. Für viele von ihnen gibt es beim Halbfinale zwischen Deutschland und der Türkei keinen Verlierer.

Die Dossier-Spezialisten

cache/images/article_966_buschmann_140.jpg Die heimlichen Helfer der deutschen Nationalmannschaft sitzen an der Sport-Hochschule Köln. Dort wertet das »DFB Scouting Projekt« Informationen für Löw & Co. aus. Was für die Deutschen wirklich wichtig ist, verrät der Projektleiter im ballesterer fm-Interview.

Spanien ist nicht Spanien

cache/images/article_965_espana_140.jpg Es hätte so schön einfach sein können. Italien ist Italien. Italien ist wie Deutschland. Spanien ist Spanien. Spanien fliegt immer raus. Die Statistiken und Binsenweisheiten vor dem Wiener Viertelfinale sprachen eine eindeutige Sprache: Italienisch.

Reloading, please!

cache/images/article_964_samo_140.jpg Knapp eine Woche also nur noch. Zeit für Rück- und Ausblicke: Mir ist das alles viel zu schnell vergangen. Am liebsten würde ich die Weltwiederholungsmaschine auf Fußball einstellen und von vorne beginnen.

Schalalala

cache/images/article_963_singen_140.jpg Was zur Europameisterschaft im Stadion von den Tribünen schallt, ist musikalisch und inhaltlich nicht immer vom Allerbesten. Dafür aber häufig von interkulturellem Interesse.

Warten auf Abramowitsch

cache/images/article_962_abramowits_140.jpg Russland gegen Schweden. Notizen aus der Innsbrucker VIP-Halle. Von Maskottchen, Geschäften und Akrobatinnen.

Wenn die Plüscharmee kommt

cache/images/article_961_pluesch_140.jpg Die Zeit der Niederländer in der Schweiz ist in jedem Fall vorbei. Egal, ob ihnen die Russen als Mini-Me des niederländischen Fußballs ein Bein stellen können oder nicht. Die einen fahren heim, die anderen zum Halbfinale und vielleicht auch zum Finale nach Wien. Und die Fans kommen mit.

Wodka in Kiew, you know!

cache/images/article_960_swe_fans_140.jpg Der ukrainische Verband, Co-Ausrichter der Euro 2012, hat zwei Delegierte zur Ideensammlung nach Österreich geschickt. Ob die sich bei ihrer Rückkehr nach Kiew jedoch noch an das Wesentliche abseits von klarem schwedischem Schnaps erinnern können, bleibt abzuwarten.

China liebt das Ferkelchen

cache/images/article_959_schweini_140.jpg Das Viertelfinale Portugal gegen Deutschland brachte unter anderem eine Leistungsexplosion des Bastian Schweinsteiger. Für den Glamour-Boy aus München steht man auch in Fernost gern früh auf.

Spiegelfechten gegen die Krabbelgruppe

cache/images/article_958_hiddink_140.jpg Das Viertelfinale zwischen den Niederlanden und Russland verspricht Tempofußball auf hohem technischen Niveau. Und auch wenn der neue Titelfavorit straucheln sollte, kommt zumindest ein Oranje weiter. Denn auch Guus Hiddink ist Niederländer. Und was für einer.

Futbol y Flamenco en vivo!

cache/images/article_957_bodega_140.jpg Spanier gelten gemeinhin als temperamentvoll und heißblütig. Beim Spiel gegen Schweden jedoch zeigte sich das spanische Publikum im Bodega Manchega fast »skandinavisch« cool. Kein Wunder: für Stimmung sorgt hier der Flamenco. Oder der Koch. Erst zur »Nachspeise« von David Villa tanzten dann alle.

Sir Geoff, der Deutschland-Fan

cache/images/article_956_hurst_140.jpg Englands EM-Abstinenz treibt immer seltsamere Blüten. Ausgerechnet der Wembley-Held von 1966, Geoff Hurst, outete sich jetzt als Anhänger der deutschen Mannschaft.

Fanexil: Goldener Wein & mein Gomez

cache/images/article_955_fefczak_140.jpg Ganz im Gegensatz zur WM 2006, als viele das deutsche Team zu supporten schienen, nachdem das eigene gegen Portugal ausgeschieden war, ist es diesmal erfrischend zu sehen, wie selbstverständlich uneinig die Briten daher kommen. Vom Fernsehen bis in den Pub und umgekehrt.

Erste Probe, zweite Wahl

cache/images/article_954_red_140.jpg Im letzten Gruppenspiel gegen Griechenland lief Spanien mit der zweiten Garnitur auf. Es reichte zu einem 2:1-Erfolg für De la Red, Guïza und wie sie alle heißen. Eine Vorstellungsrunde.

EM-Quartier Eine WUK-Zwischenbilanz

cache/images/article_953_merch_140.jpg Die Vorrundenspiele der EM 2008 sind Geschichte. Zeit, ein Zwischenresümee über das mit FM4 und den 11FREUNDEN veranstaltete EM-Quartier im WUK zu ziehen.

Innsbrucker Irrwege

cache/images/article_952_tivoli_140.gif Spanien gegen Russland. Berti Vogts streunt am Tivoli herum wie ein räudiger Hund, die russischen Fans trösten sich bis zur Speerstunde im VIP-Club und Innenminister Platter bricht die Hausordnung.

Diplomatie am Würstelstand

cache/images/article_951_wurst_140.jpg Das Duell Österreich gegen Deutschland hatte viele Facetten. Die tiefsten Einblicke in die Fanseele gab es für Gäste aus der Bundesrepublik vor dem Spiel am traditionellen Wiener Schnellimbiss.

Süße Harmonie

cache/images/article_950_319710118_140.jpg Die Niederländer geben bei dieser Endrunde den Rhythmus vor als Team. Und genau deshalb könnte das neue Uhrwerk Orange auch jene heiklen Situationen überstehen, die seinen Vorgängern mitunter zum Verhängnis wurden.

Sergio in der Disko

cache/images/article_948_discokugel_140.jpg Für Luis Aragonés sind freie Tage noch freie Tage. Schweden sprechen für Spaniens Teamchef zumindest auf dem Feld Japanisch. Der von ihm nicht berücksichtigte Joseba Etxeberria schickte dem ballesterer fm derweil schöne Urlaubsgrüße aus Zürich.

»Wir sind nicht allein

cache/images/article_947_swe_esp_140.jpg ...wir sind ein ganzes Meer.« Das, worüber Christina Stürmer im offiziellen EM-Lied des ÖFB singt, trifft bei diesem Turnier besonders auf die Anhängerscharen der Niederlande, Kroatiens und für manche überraschend Schwedens zu.

Wo die Wuchteln tief fliegen

cache/images/article_945_augustin_140.jpg Im Wirtshaus in der Wiener Vorstadt schaut man sich die EM-Spiele nicht einfach nur an. Nein, man kommentiert sie auch gleich. Auf Wienerisch natürlich. Den ersten Spieltag der Gruppe C kommentierten die Fußballer der Wiener Straßenzeitung Augustin. Ein fußballaffiner deutsch-wienerischer Sprachreiseführer.

Domenech, der Denksporttainer

cache/images/article_944_domenech_140.jpg Frankreichs Teamchef Raymond Domenech gibt Fans und Experten Rätsel auf. Von der Aufstellung bis zu seiner Erklärung, warum er nicht abergläubisch ist.

Das Cordoba-Comeback

cache/images/article_943_cordoba_140.jpg Ein Gespenst geht um in Deutschland: Das Trauma von 1978 und die Angst vor einem zweiten Turnier-Aus gegen Österreich sind urplötzlich wieder da.

Alles Roger?

cache/images/article_942_roger_140.jpg Der gebürtige Brasilianer Roger Guerreiro von Legia Warschau ist nach seinem Führungstreffer gegen Österreich zum Liebling der polnischen Medien und Fans geworden. Die heftig geführte Diskussion rund um seine kurz vor der EM erfolgte Einbürgerung gehört der Vergangenheit an.

Aus dem Fanexil: »Youre fired«

cache/images/article_941_fefczak_140.jpg Das echte Finale in England läuft bereits heute, erfährt Fefczak im Pub »The Eddy« in Brighton, als er Schweiz gegen Türkei schauen will. Mit Fußball hat das allerdings nichts zu tun. Es geht um »The Apprentice«, eine TV-Show der BBC, die in ihrer vierten Staffel mehr Leute vor dem Fernseher versammelte als je zuvor.

Die EM im Zug: Ludwig aus China

cache/images/article_940_em_zug_sui_140.jpg Die Schweiz gilt als Paradies für Zugfahrer. Gut ausgebaute Strecken mit Fahrplänen, die in der Regel auch eingehalten werden, machen das Pendeln zwischen den EM-Städten Zürich, Bern und Basel zum kurzweiligen Vergnügen. Während der EM kommt dazu noch eine illustre Schar an Passagieren.  

Analyse: Kopfweh ohne Alternativen

cache/images/article_939_ivan_140.jpg Das österreichische Nationalteam hat Polen einen Punkt abgerungen. Eher verdient als unverdient, auch wenn in der zweiten Hälfte keine Torchance mehr erspielt werden konnte. Der Mannschaft fehlt weiterhin ein Spielgestalter und Ruhepol im Mittelfeld. Alternativen zum schwächelnden Kapitän Andreas Ivanschitz sind allerdings keine in Sicht.

Nationalteam deklassiert Medien!

cache/images/article_938_aut_fans_140.jpg Die österreichische Nationalmannschaft erwies sich in ihren ersten beiden Spielen eindeutig als EM-reif. Die österreichische Medienlandschaft ist dies allen subventionierten Bekenntnissen zum Teamgeist zum Trotz keineswegs.

Aus dem Fanexil: Verwirrte Briten

cache/images/article_937_fefczak_140.jpg Das Berliner Multitalent Gerd Dembowski aka Fefczak macht sich bei Fußballgroßereignissen gern aus dem Staub. Dieses Mal in Richtung England, wo er in Teil eins seiner Serie auf unerwartete Gastfreundschaft stößt.

Wild West in Kärnten

cache/images/article_936_polizei_140.jpg Leer gefegte Straßen in der Innenstadt, durch die der Wind einen leeren Bierbecher treibt. Ein paar bunte Wimpel, die in der immer kühler werdenden Brise von den Karawanken flattern. Einige Läden sind geschlossen, manch andere werden sicherlich nach der EM Konkurs anmelden: Ghost City Klagenfurt.

Spaniens Mittelfinger

cache/images/article_935_casillas_140.jpg Das Auftaktauftreten der »Roja« gegen Russland nährt die Hoffnung, dass eine zur Regel erhobene Floskel bald der Vergangenheit angehören könnte. Vielleicht bekommt Luis Aragones dann auch seinen Nachnamen wieder zurück.  

Kobenter: Mellow Yellow

cache/images/article_934_samo_140.jpg Frankreich platt und willenlos, Rumänien unfähig: Im ersten Spiel des vermeintlichen Titelfavoriten und des vermeintlichen Geheimtipps stellten sich beide, na ja, letztlich lediglich als vermeintlich heraus.

Grillen mit Mister Boombastic

cache/images/article_933_shaggy_140.jpg Während der EM fährt ein »Fanbus« des Zweiten Deutschen Fernsehens kreuz und quer durch die beiden Gastgeberländer, um möglichst viel Stimmung einzufangen. Überraschungen für die Mitfahrer inklusive.

Rot-weiß-rote Titelseiten #1

cache/images/article_932_aut_140.gif Von echten Österreichern bis zum Üben der Nationalhymne - in EM-Zeiten treibt der Patriotismus wilde Blüten. Sieht man genauer hin, erzählt einem der Boulevard sein "Sommermärchen" - und das hat nicht immer mit Fußball zu tun.

Warten auf Leo und Co.

cache/images/article_931_hilton_140.jpg »Its all about football and fun« steht auf dem Mannschaftsbus der polnischen Auswahl. Den Mienen der Nationalspieler bei der Begrüßung in Wien nach zu urteilen, ist dieser Slogan nicht ganz wörtlich zu nehmen. Teilnahmslos marschierte die Mehrheit der Nationalspieler nach ihrer Ankunft ins Hotel.

Die große Erleichterung

cache/images/article_930_schweden_140.jpg Das schwedische Lager atmet durch. Der Auftakterfolg gegen die griechische Menschenmauer war hart erarbeitet, entspricht aber bereits der halben Miete fürs Viertelfinale.

Hunderttausende stürmen Fan Zone!

cache/images/article_929_800px-t-mo_140.jpg Nach zwei schwächeren Tagen am Wochenende ist seit Montag wieder einiges los auf Europas längster Partymeile. Besonders in der Früh und am späten Nachmittag ist der Andrang kaum zu bewältigen.

»ukasz, warum?«

cache/images/article_928_lukas_140.jpg Der Schlagabtausch der deutschen und polnischen Boulevardpresse scheint langsam abzuklingen. Während die Bildzeitung triumphierte, konnten sich die polnischen Medien nicht mit der Tatsache abfinden, dass ein gebürtiger Pole Deutschland zum Sieg verhalf.

Schwarzsehen in der VIP-Mensa

cache/images/article_927_gaffer_140.jpg Neben UEFA-Funktionären und offiziellen Sponsoren kommen bei der EM auch zahlungswillige Unternehmen in den Genuss von VIP-Karten. Lottoscheine mussten sie dafür allerdings keine abgeben.

Wenn sich der Spaß aufhört

cache/images/article_926_img_2786_140.jpg Die großen Public-Viewing-Plätze sind auch in Deutschland voll mit halblustigen Eventfans und besoffenen Hurrapatrioten. Ein Lokalaugenschein aus Hamburg.

Ist plötzlich alles anders?

cache/images/article_925_schweden_140.jpg Im Vorfeld des heutigen Einstiegs der Landslag in das EM-Turnier gegen Griechenland ist in Schweden eine lebhafte mediale Diskussion über die Zusammenstellung und die taktische Ausrichtung der Mannschaft entstanden, wie es sie in dieser Form vor keinem der jüngsten vier Großereignisse mit schwedischer Beteiligung gab.
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ballesterer # 82

Der nächste Ballesterer

Der nächste ballesterer fm erscheint am 12. Juli 2013.

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