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Unmögliche Normalität

Hannes S. ist tot. Der Fußballfan fiel der Rivalität zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem Halleschen FC zum Opfer. In der Trauerarbeit zeigen die Fanszenen beider Klubs Besonnenheit.

Rückkehr unumgänglich

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San Lorenzo besaß mit dem Gasometro eines der bedeutendsten Stadien Argentiniens. Während der Militärdiktatur wurde es durch einen Supermarkt ersetzt, der Verein musste den Stadtteil verlassen. Nun könnte er zurückkehren.

Pascal Claude, Lukas Lange | 04/2016 mehr lesen

Der letzte Strohhalm

cache/images/article_2466_img_2042_140.jpg Konflikte zwischen Fanszene und Vereinsführung sind in Hannover schon fast Tradition. Nach Verhandlungen haben die „Ultras Hannover“ nun ihren monatelangen Stadionboykott beendet und wollen die Mannschaft im Abstiegskampf unterstützen. Doch nicht alle trauen dem neuen Frieden. 

Reform verzagt?

cache/images/article_2456_274_140.jpg Der Tatbestand des Landfriedensbruchs soll bald der  Vergangenheit angehören. Das aber vor allem dem Namen nach: Im Zuge der Reform des Strafgesetzbuches wurde der umstrittene Paragraf nur geringfügig verändert.

Reden über Raketen

cache/images/article_2426_streitgespraech_140.jpg Der Grünen-Politiker Peter Pilz fordert härtere Strafen für das Abschießen von Leuchtstiften im Stadion, Helmut Mitter von der "Rechtshilfe Rapid" fürchtet Stimmungsmache gegen Fans. Im Streitgespräch der beiden geht es um die Definition von Gewalt, öffentliche Sanktionen und gemeinsame Wünsche nach Gesetzesreformen.

"Eine Fahne ist keine Waffe"

cache/images/article_2364_fahne_140.jpg Der Weg zu einer bunten Kurve ist mit Vorschriften gepflastert. Um die Auseinandersetzung um Schwenkfahnen und Stocklängen zu vereinfachen, haben Fanvertreter und Deutscher Fußball-Bund eine Empfehlung erstellt - mit kleinen Hindernissen.

Yes oder No?

cache/images/article_2361_schottland_140.jpg Das Unabhängigkeitsreferendum in Schottland spaltet das Land. Auch wenn sich im Fußball nur wenig ändern würde, bewegt die Diskussion um die mögliche Trennung von Großbritannien auch die Fans in den Stadien.

Das Ende des Waffenstillstands

cache/images/article_2270_img_0177_140.jpg Nach einem Angriff von Neonazis lag der Ultra Showan Shattak aus Malmö eine Woche lang im Koma. Fangruppen in ganz Europa zeigten sich solidarisch, in Schweden demonstrierten Tausende gegen die steigende rechte Gewalt.

"Es geht ans Eingemachte"

cache/images/article_2269_img_9377_140.jpg Die Vienna kämpft nicht nur gegen den Abstieg aus dem Profifußball, sondern ums Überleben. Das wissen auch die Fans. Sie haben einen Dachverband gegründet und wollen dem Verein helfen - wenn er sie denn lässt.

"Dieses Gesetz führt zu mehr Gewalt"

cache/images/article_2258_gander_140.jpg Verschärfte Maßnahmen gegen Fußballfans sorgen für eine Radikalisierung der Fanszenen, sagt Thomas Gander, Geschäftsführer der Fanarbeit Schweiz. Statt noch mehr Einschränkungen wünscht er sich verstärkten Dialog und mehr Freiheiten.
Corsin Zander | 03/2014 mehr lesen

Trinken für die Tribüne

cache/images/article_2257_windischbauer_140.jpg Austria Salzburg will zurück in den Profifußball. Um die Lizenzauflagen der Ersten Liga zu erfüllen, soll der Sportplatz Maxglan jetzt mithilfe der Fans modernisiert werden.

Verhaften Sie die üblichen Verdächtigen

cache/images/article_2251_smash274_ballesterer_2_140.jpg Beim Freundschaftsspiel zwischen Rapid und Nürnberg kam es im September 2013 zu Zusammenstößen zwischen Polizisten und Fans. Monate später werden 46 Beschuldigte vorgeladen, eine Wohnung durchsucht und sechs Personen in U-Haft genommen. Ein neuer Monsterprozess gegen Fußballfans kündigt sich an.

Die Entdeckung des Feuers

cache/images/article_2250_clapton_140.jpg Eine kontinentale Mode hat den englischen Fußball erreicht - immer öfter brennt es auf den Tribünen. Die Fußballverbände reagieren mit einer Kampagne gegen Pyrotechnik, die Medien machen das Strohfeuer zum Flächenbrand, und die Fans sind entzweit, ob sie den Trend gutheißen oder verteufeln sollen.

Der Tod des Fatih Eroglu

Fatih Eroglu trat mit seinem Fanklub gegen Korruption und Diskriminierung ein. Dieses Engagement bezahlte er mit seinem Leben.
Semih Erdemir | 02/2014 mehr lesen

Die uneindeutige Geste

Drei Auswechslungen in der ersten Spielminute, fünf Spieler, die verletzt vom Feld gehen, und ein Spielabbruch - Italien hat nach dem Derby zwischen Salernitana und Nocerina einen neuen Skandal.

"Beim Derby ist nichts passiert"

cache/images/article_2200_1310220046_140.jpg Am Überfall auf das linke Kulturzentrum Ernst-Kirchweger-Haus sollen rechte Austria-Fans beteiligt gewesen sein. Der Verein distanziert sich, offenbart jedoch auch seine Hilflosigkeit im Umgang mit rechter Gewalt.

Partyzone Bullenstadl

cache/images/article_2181_auswaertssektoren_2_140.png Red Bull Salzburg zählt nicht unbedingt zu den Sympathieträgern der Bundesliga, dennoch war der Salzburger Gästesektor in der letzten Saison der am zweitstärksten frequentierte. Auch im Auswärtssektor-Check des ballesterer schneidet er hervorragend ab.

»Wegschauen macht nichts besser«

cache/images/article_2162_img_8144_140.jpg Diskriminierung im österreichischen Fußball muss thematisiert werden. Das findet eine Arbeitsgruppe verschiedener Wiener Fanszenen und holt ab 26. September die in Deutschland entwickelte Ausstellung »Tatort Stadion« in die Stadt. Mitorganisator Alexander Fontó hofft darauf, junge Fußballfans für das Thema zu sensibilisieren.

»Alles ist besser als Fernsehen«

cache/images/article_2161_img_1154_140.jpg Dem deutschen Unterhaus kommen die Zuschauer abhanden. Die Insolvenzen häufen sich, und die Topligen im Fernsehen wecken mehr Interesse als der Verein um die Ecke. Amateurfanszenen aus ganz Deutschland haben sich jetzt zusammengeschlossen, um einen Fußball zu bewerben, bei dem die Anhänger noch ganz nah dran sind.

Umkämpft und unentschieden

Der Fußball schmückt den deutschen Wahlkampf - als Symbol für Zusammenhalt, Toleranz und Erfolg. Mit konkreten Forderungen tun sich die großen Parteien schwer, Fans werden als Wähler nur selten ernstgenommen.

»Viagogo ist ein Drecksladen«

cache/images/article_2147_bub_vianogo_(5)_140.jpg Neun Tage hatte der Vertrag des FC Schalke 04 mit der Ticketplattform Viagogo Bestand, dann kündigte der Verein. Zu groß waren die Proteste der Fans gegen den Online-Schwarzmarkt mit Vereinssanktus. Das Nein zu Viagogo aus Gelsenkirchen ist richtungsweisend für die gesamte deutsche Bundesliga.

»Die ersten Jahre waren eine Katastrophe«

cache/images/article_2141_ur_140.jpg Die »Ultras Rapid« feiern heuer ihr 25-jähriges Bestehen. Nach Anlaufschwierigkeiten zu Beginn ist die Gruppe heute der größte Fanklub Österreichs. Vertreter aus drei Generationen sprechen im Interview über den Blick nach Italien, zerbrochene Freundschaften mit Innsbruck und ein selbstauferlegtes Alkoholverbot.

Mit den Waffen der Polizei vertraut

cache/images/article_2117_tuerkei_140.jpg Sie campieren im besetzten Park, marschieren durch die Straßen und stellen sich ins Tränengas - Fußballfans sind bei den Protesten in Istanbul sehr präsent. Auf den Widerstand gegen die Polizei sind sie bestens vorbereitet.

Thatchers Vermächtnis

cache/images/article_2078_mag_140.jpg Die Boulevardzeitung The Sun nennt sie den größten britischen Premier aller Zeiten, der Daily Mirror bezeichnet sie als Spalterin der Nation. Für den Coach von West Ham United, Sam Allardyce, war sie »die Frau, die versucht hat, den Fußball zu töten«. Trainerlegende Brian Clough sah in ihr »des Fußballs natürlichen Feind«. Am 8. April starb Margaret Thatcher.

Keine Blutflecken am Trikot

Der Fanklub »Green Brigade« wird im Stadion von Celtic Glasgow mehr geduldet als akzeptiert. Schließlich setzt die Gruppe auf die in Schottland wenig verbreiteten Stilmittel der Ultra-Kultur. Zuletzt geriet die »Green Brigade« immer stärker unter den Druck der Behörden.

Verheiratet mit Fenerbahce

cache/images/article_2069_alp_140.jpg Fenerbahce Istanbul blickt auf eine 106-jährige Geschichte zurück und kann auf einen Mann zählen, der diese pflegt. Alp Bacioglu ist seit acht Jahren Direktor des Klubmuseums. Im Interview spricht er über seinen friedlichen Fanatismus, die Vereinbarkeit zweier Liebschaften und Auswärtsfahrten in den 1960er Jahren.

»Es geht um die Fankultur«

cache/images/article_2063_20120302_5487_140.jpg Um die Zukunft des Sportclubplatzes wird weiterhin gepokert. Architekten und Bauträger basteln im Auftrag der Wiener Stadtregierung im stillen Kämmerlein an Sanierungsplänen für das Stadion des Drittligisten. Klartext reden nur die Fans, die sich beteiligen wollen, aber nicht mitreden dürfen.

Kernpunkte des Hillsborough-Berichts

Die Untersuchung des »Hillsborough Independent Panel« weist auf ein eklatantes Versagen der Einsatzkräfte hin. Sie kommt zu dem Schluss, dass es »eine Weile gedauert hat, bis die Polizei - trotz klarer Anzeichen von Chaos auf den Rängen - reagiert und Maßnahmen zur Rettung der eingequetschten Zuschauer ergriffen hat«.

Die Stunde der Wahrheit

cache/images/article_2061_96_140.jpg Mehr als 23 Jahre nach der Tragödie von Hillsborough hat im Herbst 2012 ein unabhängiger Bericht die Liverpool-Fans öffentlich rehabilitiert. Darin werden Manipulationen und ein Versagen der Behörden nachgewiesen. Ein später Erfolg für die Hinterbliebenen der 96 Opfer der Katastrophe.

Vergessene Eintracht

cache/images/article_2058_img_0948_140.jpg Mit dem fast sicheren Aufsteiger Eintracht Braunschweig steht der deutschen Bundesliga viel Tradition ins Haus: Neben Kutten, Hools und der ­Erfindung der Trikotwerbung hat der norddeutsche Verein auch einen langjährigen Fankonflikt im Gepäck.

Eine Kultur des Erschaffens

cache/images/article_2056_fcz_140.jpg Um dem negativen Image von Fußballfans entgegenzuwirken, hat der FC Zürich in seinem Museum die Sonderausstellung »Fankultur - Szenen aus dem Stadion« gestaltet. Dessen Leiter Saro Pepe Fischer hat dafür sogar den Dauersupport auf Knopfdruck erfunden. Einen gestohlenen Doppelhalter vom Zürcher Derby durfte er trotzdem nicht ausstellen.

»Wir wollen eine starke Marke«

cache/images/article_2031_sturm_140.jpg Das Wappen des SK Sturm kommt seit Jänner ohne den Schriftzug des Hauptsponsors aus. Die Faninitiative »Freiheit für Sturm« hat damit ein Etappenziel erreicht. Mitgründer Georg Kleinschuster spricht im Interview über klare Klubprofile, verwirrte Kinder und den Kampf um Mitsprache im Verein.

Tausend und ein Spiel

cache/images/article_2030_tonybmp_140.jpg Am 28. April 1973 hat Tony Incenzo als Zehnjähriger sein erstes Match der Queens Park Rangers besucht. Seither hat er kein Heimspiel im Stadion an der Loftus Road versäumt. Das Porträt eines Besessenen.

»Wir waren einfach moderner«

cache/images/article_2018_scannen0011_140.jpg Der Beginn der Ultra-Bewegung in Deutschland reicht in die 1980er Jahre zurück. Damals kamen bei Fortuna Köln erstmals Megafon und Lieder aus Italien zum Einsatz zur Verwirrung der übrigen Fans. Die Gründer der »Fortuna Eagles« über die Anfangsjahre in der Kurve.
Jannis Linkelmann, Martin Thein | 02/2013 mehr lesen

»Es geht um Waffengleichheit«

cache/images/article_2016_zol5441_140.jpg Was tun, wenn die Polizei beim Stadion eine Identitätsfeststellung macht oder eine Anzeige wegen Pyrotechnik ins Haus flattert? Solche Fragen werden für immer mehr Fußballfans relevant. Beratung bekommen sie von Fananwälten, die sich nun auch in Österreich vernetzen. Drei Juristen im Interview über Behördenwillkür und Copy-&-Paste-Strafverfügungen.

Salvador sucht seinen Meister

cache/images/article_1993_dscn0494_140.jpg Erstmals seit zehn Jahren wird es in der nächsten Saison des Campeonato Brasileiro wieder ein Derby in Bahias Hauptstadt Salvador geben. Vitoria hat sich aus der zweiten Liga hochgekämpft, EC Bahia in letzter Minute die Klasse gehalten. Eine Reportage über einen wiederbelebten Klassiker.

Die braunen Eminenzen

cache/images/article_1992_spruchband_bremen-foto-sc_140.jpg In Deutschland ist die rechtsextreme Szene erstarkt. Auch im Fußball besitzen rechte Hooligans im Stadion noch das Gewaltmonopol und weisen neue linke Gruppen in die Schranken. Derweil kämpfen die deutschen Ultras um ihre Fankultur, die klare Abgrenzung nach rechts fällt dabei unter den Tisch.

Menschen der Kurve

cache/images/article_1973_ultras-catania-1_140.jpg Marode Stadien, Spielmanipulationen und jahrzehntelange gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Staatsmacht und Fans, an deren Ende die Ultras aus vielen Kurven verschwunden sind: In Italien lässt sich der »moderne Fußball« in ­seinem Verfallsstadium beobachten. Das will die Doku »Verrückt nach Fußball« zeigen, die ab Mitte November im deutschen Fernsehen zu sehen ist.

»Wir haben in einer Wunderwelt gelebt«

cache/images/article_1962_marek2_140.jpg Andy Marek ist beim SK Rapid für so ziemlich alles zuständig, die Verantwortung für die Betreuung der aktiven Fanszene will er jedoch in Zukunft abgeben. Im Interview spricht der Klubservice-Leiter über das geplante Fanzentrum, die schnelllebige Social-Media-Welt und die falschen Kosmetikprodukte.

»Die Sun muss vom Markt verschwinden«

Kenny Derbyshire war am 15. April 1989 als 23-Jähriger im Hillsborough-Stadion. Er überlebte das Unglück auf der Tribüne Leppings Lane, weil er von Zuschauern in den Oberrang gehievt wurde. Wenig später gründete der Liverpool-Fan mit Freunden die Kampagne »Justice for the 96«.

Streit unter Nachbarn

cache/images/article_1950_gg_ht_jolly_rouge_140.jpg Eine überdimensionierte Polizeiwache soll beim FC St. Pauli in der neuen Gegengerade einziehen, doch die Fanszene protestiert. Mit roten Fahnen und guten Argumenten haben die Anhänger die Vereinsführung nun anscheinend zum Umdenken bewegt.

Das Recht des Schwächeren

cache/images/article_1928_rapid-kapfenberg-2011-12-_140.jpg Nach deutschem Vorbild organisieren sich jetzt auch in Österreich Fans gegen die Gängelung durch Polizei und Justiz. Der neu gegründete Verein »Rechtshilfe Rapid« steht seinen Mitgliedern bei ihren Verfahren vor Gericht bei und klärt sie über ihre Rechte am Fußballplatz auf.

»Lehnt euch nicht zurück!«

cache/images/article_1927_hill_140.jpg Die Manipulation von Spielen untergräbt zusehends die Glaubwürdigkeit des Fußballs. Beim Istanbuler Fankongress diskutierte ein hochkarätiges Podium über das Thema. Der aktuelle türkische Manipulationsskandal aber war den Veranstaltern zu heiß.

Keine Ruhe nach dem Sturm

Zu Saisonende schaffte es der GAK gleich zweimal innerhalb einer Woche in die Schlagzeilen: mit einem ausverkauften Relegationsheimspiel und einem Platzsturm beim Rückspiel. Die Rückkehr in den Profifußball wird für den Verein immer mehr zur Odyssee. Dabei ist in Graz nicht alles so schwarz und weiß, wie man vermuten würde.

High Fidelity

Der Fanausweis »tessera del tifoso« war vom italienischen Innenministerium als Wundermittel angepriesen worden: Er sollte die Gewalt aus den Stadien verbannen, den Fußball für Familien attraktiv machen und den Klubs ordentliche Merchandise-Einnahmen bringen. Jetzt ist der umstrittene Ausweis Geschichte. Für die Fans ist das aber noch lange kein Grund zum Feiern.

»Da sind Brösel vorprogrammiert«

cache/images/article_1815__mg_2050_140.jpg Die alte Friedhofstribüne des Wiener Sportklubs hat vieles schon erlebt. Nun werden Pläne gewälzt, die baufällige Stehplatzterrasse in Verbindung mit einem Wohnbau neu aufzustellen. Doch die Fans sehen ihren Kulturraum gefährdet und beklagen eine Benachteiligung ihres Vereins.

»Es gibt ein Interesse an der Verfolgung«

cache/images/article_1787_prozess_140.jpg Ein mittelalterliches Gesetz droht die Fanszene von Rapid zu verändern. Rapidler sollen im Mai 2009 den Landfrieden gebrochen haben, als sie am Wiener Westbahnhof ankommende Austria-Fans empfingen. Im Jänner 2012 ergingen die ersten Schuldsprüche. Ein Anwalt, ein Prozessbeobachter, ein Ultra und ein Tierschützer diskutieren die politische Dimension des Urteils und seine Folgen.

Vielsagendes Schweigen

cache/images/article_1786_fankongres_140.jpg Der Fankongress in Berlin beeindruckte durch gute Organisation und das Bekenntnis zum Dialog. Zu einem der Kernthemen der Ultra-Bewegung, der Gewaltfrage, wurde jedoch nur der Konsens erzielt, nicht öffentlich darüber zu sprechen. Das wird in Zukunft zu wenig sein. Ein Kommentar.

Warten auf die Katharsis

Dem griechischen Fußball geht es kaum besser als dem griechischen Staat. Manipulierte Spiele und die allgegenwärtige Spirale aus Repression und Gewalt sorgen für zusätzlichen Frust in Zeiten allgemeiner Depression. An Besserung will niemand so recht glauben.

»Ultras verdienen eine eigene Geschichte«

Der Fiorentina-Ultra Domenico Mungo erzählt in »Streunende Köter«­ von Idealen, Solidarität und Kämpfen, von seiner Bewegung und seiner Jugend. Sein Übersetzer Kai Tippmann spricht im Interview über das Ende der italienischen Ultras, historischen Unfug in deutschen Medien und Parallelen des Buches zu den »Simpsons«.
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