Kategorie: Rubrik :: Flachlandkick / 1 - 32/32
Seite: 1

Flachlandkick: Sommerschlussverkauf

cache/images/article_1062_fellaini_7_140.jpg Kurz vor dem UEFA-Cup-Duell gegen Standard Lüttich kauft Everton dem Gegner dessen Schlüsselspieler Fellaini aus dem Herzen seines Mittelfelds heraus.

Flachlandkick: Brüssel hat ein Problem

cache/images/article_872_berittene_140.jpg Die über Tage mehrmals aufgeflammten Straßenschlachten zwischen Anderlecht-Fans, jungen Viertelbewohnern und der Polizei sind Symptome tiefer sozialer Spannungen in der belgischen Hauptstadt.

Zeit der Auf- und Abstiege

cache/images/article_823_shaun_ivan_140.jpg Die Union Saint Gilloise ist abgestiegen. Da ist selbst der Aufstieg des AFC Wimbledon nur ein schwacher Trost.

Standard setzt nach 25 mageren Jahren neue Maßstäbe

cache/images/article_248_preudhomme_140.jpg Lüttich löst Brüssel als Belgiens Fußballhauptstadt ab. Die Schlüsselspieler des neunten Meistertitels von Standard Liège waren beim letzten Triumph 1983 noch gar nicht geboren.

Licht aus in Brüssel

7 Spiele, 0 Punkte, Torverhältnis 5:23. Jedes Mittel scheint der Chefetage des FC Brussels recht zu sein, um ihren Verein in den Abgrund zu führen.

Belgische Blitzgneißer

Österreich übte gegen Deutschland, Frankreich gegen Spanien, Tschechien gegen Polen - halb Europa konzentriert sich auf die EM-Vorbereitung. Belgien hat das nicht notwendig. Es ist nicht qualifiziert und gönnte sich bis kurz vor seinem Testmatch einen skurrilen Streit über Dressenfarben und Aufstellung - des gegnerischen Teams.

Rassist, Assist, oder was ist?

Ein Kongolese bedankt sich bei seinem flämischen Chef für dessen rassistische Bemerkungen mit zwei Toren. Ein frankophoner Schiedsrichter unterbricht ein Match wegen antiwallonischer Sprechchöre. Einem flämischen Stadionsprecher kommen Rassisten und Assistenten durcheinander. Belgien und seine Kommunikationsprobleme.

Brüssels hausgemachte Krise

Neben dem neuen Rekord von bald 150 Tagen erfolgloser Regierungsverhandlungen durch die flämischen und wallonischen Mitte-Rechtsparteien beherrscht derzeit ein rassistischer Ausrutscher von FC-Brussels-Präsident Vermeersch die belgischen Medien.

Au revoir, Saint Gilles!

Letztes Heimspiel der Union Saint-Gilloise vor dem Abschied Eures Flachlandkickreporters von Brüssel. Zum Glück sieht man sich in allen drei Landessprachen wieder: Tot ziens, au revoir, auf Wiedersehen!

Ein sportlicher Höhepunkt in Mitten der belgischen Farce

Im Herzschlagfinale zwischen RSC Anderlecht und Standard Liège haben die Brüssler nach einem Sieg im direkten Duell wieder die Nase vorn. Die Entscheidungen über Absteiger bzw. Aufsteiger aus der Division 2 fallen hingegen am Grünen Tisch und versetzen die Fans in ungläubiges Staunen bis blankes Entsetzen.

Freiheit für Conceicao!

Nach Sergio Conceicaos Spezialauszucker im Cupspiel gegen Zulte-Waregem muss Standard Liège nicht nur im Titelkampf auf seinen portugiesischen Superstar verzichten.

Österreich holt den Troika Cup

In Brüssel duellierten sich die Auswahlen der letzten, der derzeitigen und der kommenden EU-Präsidentschaft. Österreichs EU-Bürokraten bedankten sich für die kurzzeitige Entlassung aus ihren Büroräumen artig mit einem historischen Triumph.

Infernalische Wochen

Einvernahmen von Spielern, Trainern und Managern, die Inhaftierung eines der beiden Hauptverdächtigen im Wettskandal, nebenbei die Eröffnung des Prozesses im Fall Oulmers. In Belgien ist es nach wie vor schwer, sich auf das Geschehen auf den Spielfeldern zu konzentrieren.

Täter oder Opfer?

Die ersten Geständnisse im belgischen Wettskandal sprechen von mindestens 18 geschobenen Spielen und Morddrohungen.

Die Zehn Gebote der Anti-Mafiosi

Spielern wird vorgeworfen, Abseitspfiffe nicht kritisiert zu haben, ein Trainer verteidigt sich mit dem Verweis auf ein der Enttäuschung nach einer Niederlage entsprungenes Handgemenge im Kabinengang. Der belgische Wettskandal offenbart erstaunliche moralische Ansprüche an die Aktiven. ballesterer online hilft mit einem Verhaltenskodex.

Die Maske ist gefallen

Der anonyme "Zeuge" aus der flämischen Wettskandaldokumentation hat seine Identität preisgegeben. Eric Thomas will "aus Liebe zum Fußball" diesen von den "fauligen Äpfeln" befreien.

Wetten, Skandal bringt Quote?

Der Millwall-Effekt hat wieder zugeschlagen. Wenige Stunden, nachdem in Wien der brandneue ballesterer mit Schwerpunkt "Wettfieber" die Druckerei verlassen hatte, stürzte ganz Belgien ins Wettskandaldelirium. Der Brussels-Präsident schließt sich den Spekulationen an und verdächtigt auf gut (Un-)Glück die eigenen Spieler.

Positiver Rassismus - gibt's das?

Jerome Efong Nzolo leitete als erster Schwarzer ein Erstligaspiel in Belgien. Und hatte 90 Minuten lang ein Lächeln auf den Lippen. Tosin Dosunmu versucht in Antwerpen seine Austria-Vergangenheit zu bewältigen.

B wie ... beleidigt

Auf dem flachen Land ist man Schnee und Eis nicht so gewohnt. Und so ging Werder Bremen im Schneetreiben des hügeligsten Hamburger Stadtteils unter.

Auf die Torjäger kommt es an

Brugges spanischer Luxusstürmer Javier Portillo spielt endlich seine Qualitäten aus, während die beiden Titelkonkurrenten unter Sturmproblemen leiden.

Tosin Dosunmu Superstar

Nicht nur bei der österreichischen Konkurrenz sammeln sich immer mehr Klassespieler an, die von der Wiener Austria im Stronachschen Transferchaos als zu schwach abgeschoben worden sind. Einer von Ihnen heißt Tosin Dosunmu und mischte im Herbst die belgische Liga auf.

10 Jahre Bosman - alles klar?

Was? Zehn Jahre ist das schon her? Persönliche Betrachtungen über die Rolle der Medien in den ersten zehn Jahren der Post-Bosman-Ära.

Saint Gilles liest ballesterer

Was lesen belgische Zweitliga-Kicker in den Weihnachtsferien?

Ballett in violett

Nicht nur die Dressenfarbe erinnert beim RSC Anderlecht an die Wiener Austria. Was beim Europacupfinalkontrahenten von 1978 als historisch unumstößliche kollektive Charaktereigenschaft gilt, leben die Brüssler gerade wieder besonders intensiv vor: das Pendeln zwischen Genie und Wahnsinn.

Im Sumpf

Eine Nacht leichter Schneefall genügt in Belgien für die Absage von 16 der 18 Wochenendpartien der beiden Profiligen. Die Fans widmen sich daher nicht dem Matsch auf den Spielfeldern, sondern dem Sumpf des sich ausweitenden Wettskandals.

Brüsseler Sittenverfall

Allerlei schlimme Nachrichten aus der belgischen Hauptstadt.

Flachlandkick #6: Alltägliches aus Belgien

Nach einem wenig überraschenden CL-Intermezzo herrscht wieder der Ligaalltag. Für Charleroi-Fans heißt das, um Himmels Willen keine Konfetti ins Stadion zu schmuggeln.

Flachlandkick #5: Graeme und die Kanonrapper von Molenbeek

FC Brussels gegen CS Brugge im Stade Edmond Machtens - Glamour sieht anders aus. Für einen Besucher mit der Erfahrung von 3.000 Unterligaspielen relativiert sich allerdings Vieles.

Innerbelgisches Fernsehduell mit Ablenkungen

In Belgien wird jedes Spiel des Nationalteams doppelt übertragen, auf Flämisch und auf Französisch. Beim Versuch, einen Sieger im wallonisch-flämischen Übertragungsduell zu ermitteln, passiert es leicht, dass man nach Frankreich, Deutschland oder England abdriftet und mit den Spielständen durcheinander kommt.

Drum and Bass partout

Erkenntnisse aus einem ungewöhnlichen Wochenende: Die Farbe der Nacht ist Weiß und der Soundtrack zur belgischen Fußballheldensaga wird von elektronischen Trommeln und Bässen geliefert.

Pubertieren in der Champions League

Belgien ist Dauergast in der Champions League, aber irgendwie wirken seine Vertreter ein bisschen unreif.

Spel oder jous, das ist hier die Frage!

Ab heute (un)regelmäßig auf ballesterer.at zu lesen: Die Kolumne unseres Brüssel-Korrespondenten
Kategorie: Rubrik :: Flachlandkick / 1 - 32/32
Seite: 1
ballesterer # 82

Der nächste Ballesterer

Der nächste ballesterer fm erscheint am 12. Juli 2013.

Abo bestellen

Newsletter


RSS Feed abonnieren

Leserbrief

an den ballesterer