Kategorie: Thema :: Bundesliga / 1 - 18/18
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Die Traumverkäufer

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„Entscheidungsspiele sollen die Attraktivität und Dramatik erhöhen – und zementieren den Trend zum Eventfußball ein. Aber dafür braucht es auch ein Event.“

Drei Achterl in Ehren

Acht Saisonen lang praktizierte die Bundesliga ein Format, das durch seine Durchlässigkeit und Spannung im Übergang zwischen höchster und zweithöchster Spielklasse bestach. Ein Blick zurück in eine mögliche Zukunft.

Ein Schloss auf Sand

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Nach einem Jahr, in dem drei Vereine aus wirtschaftlichen Gründen den Profibetrieb einstellen müssen, stellt sich die Bundesliga neu auf. Es ist die weitreichendste Reform seit 13 Jahren. Und sie wird manche Vereine härter treffen als andere.

Die schlechteste Lösung

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Brisante Spiele zwischen Vereinen mit rivalisierenden Fanlagern wird es in Zukunft weiterhin geben. Wird die Liga auch dann das Publikum aussperren, rein präventiv? 

Auf der Suche nach dem perfekten Wettbewerb

cache/images/article_2488_ebenbauer_by_daniel_shake_140.jpg Christian Ebenbauer zieht für die abgelaufene Saison eine positive Bilanz. Im Interview spricht der Bundesliga-Vorstand über das steigende Zuschauerinteresse, den engen Terminkalender und Strafen bei Fanvergehen.

Falscher Feueralarm

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Rapid-Fans und Polizeivertreter waren sich einig. „Aus meiner Sicht ist die Ausnahmebewilligung gescheitert“, sagte Polizeijurist Michael Lepuschitz Anfang März im sky-Interview vor dem Wiener Derby. Es ging um die Möglichkeit zur legalen Verwendung von Pyrotechnik in den Stadien.

"Wichtig ist, dass der Fußball a Geld kriegt!"

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Im Wiener Straflandesgericht läuft ein Betrugsprozess gegen die ehemaligen Bundesliga-Vorstände Peter Westenthaler und Thomas K. Sie sollen 2004 eine Förderung für den Fußballnachwuchs missbräuchlich verwendet haben.

Johann Skocek | 12/2014 mehr lesen

Club 2x11 zu Fans und Justiz

cache/images/article_2397_club_publikum_140.jpg Das Delikt Landfriedensbruch hat 2014 die Gerichtsnachrichten dominiert. Seit Sommer läuft der Prozess gegen zahlreiche Rapid-Fans wegen Zusammenstößen mit der Polizei bei einem Freundschaftsspiel. Ein Aktivist, der gegen den Akademikerball demonstrierte, wurde wegen desselben Delikts erstinstanzlich verurteilt. In den Stadien wird eine Abschaffung des Paragrafen gefordert. Im Club 2x11 diskutieren Fan- und Vereinsvertreter mit Politikern und Rechtsexperten über das Verhältnis von Justiz, Polizei und Fans.

Auf der Suche nach dem Sinn

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Die Bundesliga ist 40. Doch die Diskussionen um zu viele Dorfklubs und fehlende Rasenheizungen geben ebenso wenig Grund zum Feiern wie der jüngste Wettskandal und der stetige Zuschauerrückgang. Ist die Liga schon im 21. Jahrhundert angekommen? 

Michael Fiala | 07/2014 mehr lesen

Der kleine Kassierer im Superstarmarkt

cache/images/article_2241_arbeitsmarkt_140.jpg Steigende Arbeitslosigkeit, große Konkurrenz, mangelnde soziale Absicherung - im Arbeitsmarkt für Fußballer steckt der Wurm drin. Mancher Zweitligaprofi verdient nicht mehr als der Kassierer hinter der Supermarktkassa.

»Sogar Patrick Wolf verstehe ich meistens«

cache/images/article_2170_pliquett01_140.jpg Nach neun Jahren beim FC St. Pauli freut sich Benedikt Pliquett beim SK Sturm auf eine neue Herausforderung. Im Interview mit Sturm12.at spricht das Hamburger Fanidol über seine Vorstellungen von Fankultur, den Dialekt der neuen Teamkollegen und die Konkurrenzsituation zu Christian Gratzei.
David Baumgartner | 09/2013 mehr lesen

Nachsitzen als Vorbeugung

cache/images/article_2163_wacker-playfair1_140.jpg Seit Anfang des Jahres versucht der Verein zur Wahrung der Integrität im Sport, die österreichischen Fußballprofis für die Gefahr der Spielmanipulation zu sensibilisieren. Ein Lokalaugenschein bei einer Schulung am Innsbrucker Tivoli.

Zwischen Zufall und Berechnung

cache/images/article_2156_20130821_0102-1_140.jpg Ballbesitz, geführte Zweikämpfe und zurückgelegte Kilometer - ohne diese Werte kommt kaum eine Spielanalyse aus. Aber was bringt das neue Wissen? Werden all diese Zahlen in der Trainingsarbeit der Vereine wirklich genutzt? Und woher kommen sie? Wir haben uns auf die Spur der Daten gemacht.

»Ein Verein braucht einen Diktator«

cache/images/article_2151_kartnig_st12_140.jpg Hannes Kartnig ist keiner, der in der Rückschau besonders viel bereut. Schwarzgeld hätten alle bezahlt, sagt der ehemalige Präsident des SK Sturm. Er habe den Klub damals übernommen, um Graz den Meistertitel zu schenken. Diese Mission sei erfüllt an, der Rest ein Glücksspiel, sagt Kartnig im Interview mit Sturm12.at.
Alois Lipp/Sturm12.at | 08/2013 mehr lesen

Kleines Land, kleine Spieler

cache/images/article_2146_20130726_9578_140.jpg Seit September 2009 ist die Fußballakademie Burgenland in Mattersburg in Betrieb. Zehn Millionen Euro kostete die Errichtung, rund 100 Jungspieler werden hier ausgebildet. Akademieleiter Hans Füzi spricht im Interview über seine Philosophie und unsichere Investitionen.

»Es gibt Leichteres«

cache/images/article_2059_img_7619_140.jpg Im Herbst beendet Rudolf Edlinger seine vierte Amtszeit als Rapid-Präsident und nimmt seinen Abschied. Im ballesterer-Interview spricht der ­ehemalige ­Finanzminister über windige Sponsoren und Namenspläne für ein neues Stadion - und erklärt, warum er sich bei zwei ­Müttern schriftlich entschuldigen musste.

»Wir Schwoaze ham Rassisten satt«

cache/images/article_2053_20130316-0004_8g4c6283_140.jpg Nach den Beleidigungen gegen Richard Sukuta-Pasu in Ried stellt sich die Frage: Wie rassistisch ist der österreichische Fußball? Vereine, Medien und organisierte Fans haben großteils prompt und richtig reagiert. Experten fordern jedoch eine weitere Sensibilisierung, die wirksamer ist als Hörtests für Schiedsrichter.

Mattersburger Partizan

cache/images/article_1209_naumoski_140.jpg Für die meisten Fans außerhalb von Mattersburg war Ilco Naumoski ein rotes Tuch. Nach dem Abstieg verlässt er die Burgenländer. Im Interview mit dem ballesterer sprach der mazedonische Heißsporn im April 2009 über sein Verhältnis zu den Rapid-Fans, Gänsehaut im Ali Sami Yen und erzählte, warum er sein Geld lieber für Partizan Belgrad ausgibt als in Wiener Discos.
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