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Wir zeigen's Euch: Posen

cache/images/article_1647_posen_140.jpg Fine und Andi besuchten schon den dritten polnischen Austragungsort der EM. Dort zogen sie den Anpfiff des Eröffnungsspiels vor und begossen die deutsch-polnische Freundschaft.

»Fußball unterm Hakenkreuz« in Hütteldorf

cache/images/article_1642_deutscherm_140.jpg 70 Jahre nach Rapids Sieg in der »Großdeutschen Meisterschaft« 1941 findet am  22. Juni im Hanappi-Stadion die Tagung »Fußball unterm Hakenkreuz« statt. Im Fokus stehen Rapid und weitere Wiener Fußballvereine sowie das »Altreich« und das »Protektorat Böhmen und Mähren«. Der ballesterer ist Medienpartner.

Wir zeigen's Euch: Danzig

cache/images/article_1646_hotel2_140.jpg Die nächste Station von Fine und Andi ist Danzig. Dort fanden sie heraus, wo unsere Lieblingsnachbarn höchstwahrscheinlich während der Europameisterschaft einquartiert werden.

Wir zeigen's Euch: Warschau

cache/images/article_1645_stadion_wa_140.jpg Fine Kalze und Andi Kranz haben sich in der polnischen Hauptstadt umgeschaut und begutachteten auch das neue polnische Nationalstadion. Dem ballesterer schildern die Beiden ihre Eindrücke.

Go East!

cache/images/article_1644_wirzeigens_140.jpg Unter dem Motto »Wir zeigen's Euch« erkunden die TV-Journalisten Seraphina Kalze und Andi Kranz ein Jahr vor der Europameisterschaft 2012 Polen und die Ukraine. Neben dem Fußball stehen vor allem Kultur und Menschen der Gastgeberländer im Fokus der beiden Deutschen. Der ballesterer begleitet sie auf ihrer vierwöchigen Erlebnisreise.

Der Verein der Oberschicht

cache/images/article_1643_fk_slavija_140.gif Nachtrag zum Sarajevo-Special im letzten Heft: Ein Interview mit Dragan Kulina, dem Präsidenten des bosnischen Erstligisten FK Slavija Sarajevo. Der älteste Klub der Stadt spielt im mehrheitlich von Serben bewohnten Ostteil. Wie er in Geschichte und Gegenwart trotzdem auf ein Miteinander der Volksgruppen setzt, erzählt Kulina in einem Gespräch in den kalten Katakomben des Slavija-Stadions.

»Mein Vater ist von der Couch gefallen«

cache/images/article_1640_krauss_140.jpg Der Dortmunder Bernd Krauss hat 1981 die österreichische Staatsbürgerschaft angenommen und einige Male gegen sein Geburtsland gespielt. Mit dem ballesterer sprach Krauss nach seinem Auftritt beim Club 2x11 über ein unglückliches Eigentor, seine Zeit bei Rapid und deutsch-österreichische Mentalitätsunterschiede.

Miteinander statt gegeneinander

cache/images/article_1638_ubc2011_140.jpg Am kommenden Sonntag (5. Juni) geht am Sportclub-Platz in Hernals der 3. Ute Bock Cup über die Bühne. Die Veranstalter von den FreundInnen der Friedhofstribüne und dem Wiener Sportklub hoffen, den Rekordbesuch aus dem Vorjahr zu toppen. Der Reinerlös des Turniers kommt dem Verein Ute Bock zugute, der sich seit Jahren für soziale Gerechtigkeit von Asylanten und Flüchtlingen einsetzt. 

Käptn Blatter und der Fluch der Karibik

cache/images/article_1641_blatter_140.jpg Die FIFA befindet sich in einer veritablen Krise. Die Wiederwahl von Präsident Sepp Blatter entwickelte sich in den letzten Tagen zur Farce. Blatter und sein Konkurrent Mohammed Bin Hammam warfen sich gegenseitig krumme Geschäfte in der Karibik-Zone nach. Während Bin Hammam die Segeln streifen musste, möchte Blatter in seiner vierter Amtszeit wieder in ruhigeren Gewässern schippern.

Barbies ohne Überzeugungskraft

cache/images/article_1639_daniela_sc_140.jpg Zur Frauenfußball-WM gibt es ein Panini-Album, die Spielerinnen sind jedoch vielen noch unbekannt. Ein Problem für die Vermarktung und nicht das einzige. Sponsoren fürchten das Lesbenimage und setzen auf traditionelle Schönheitsideale. Kommunikationswissenschaftlerin Daniela Schaaf über Marketingstrategien, Abstrahlungseffekte und das gewandelte Styling der deutschen Nationaltrainerin.
Nicole Selmer | 31.05.2011 mehr lesen

FIFA - Die dunkle Seite des Spiels

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Empörung, Kopfschütteln, Gelächter: die Reaktionen auf die WM-Vergabe im Dezember. Jetzt hat Katar die WM 2022 und die FIFA ein gewaltiges Imageproblem. Aber die Farce von Zürich war keine extravagante Episode, sondern logische Folge einer Entwicklung, die schon 1974 begonnen hat. Die Geschichte der FIFA: von Adidas über Blatter bis zum Schmiergeldprozess von Zug.

Auf Zak: Tusks Seitenwechsel

cache/images/article_1635_polen_140.jpg Polens Ministerpräsident Donald Tusk hat als Fan von Lechia Danzig und Aktivist der Solidarnosc-Bewegung für Demokratie und freie Meinungsäußerung gekämpft. Mittlerweile sieht er die Sache etwas anders: Mit einer Kriegserklärung an die Hooligans will er den Wahlkampf für sich entscheiden.
Radoslaw Zak | 23.05.2011 mehr lesen

Einen Sommer lang fliegen

cache/images/article_1629_bajramaj_140.jpg Am 26. Juni wird im Berliner Olympiastadion vor 74.000 Zuschauern die Frauenfußball-WM eröffnet. Stars werden gemacht, die Vermarktungsmaschine läuft, das Fernsehen überträgt live. Im Ligaalltag jedoch bleiben die Frauen mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Der WM-Sommer 2011 wird ein Ausnahmezustand für den Frauenfußball, aber er ist nicht der Beginn einer Revolution.

»Die Leute schauen nicht zu!«

cache/images/article_1634_markovits_140.png Der Politologe Andrei S. Markovits hat als einer der ersten Sozialwissenschafter über den Fußball in den USA geforscht und Theorien zum amerikanischen Sonderweg begründet. Im ballesterer-Interview spricht der Manchester-United-Fan über den aktuellen Status des Frauenfußballs in den USA, den Aufholprozess von klassischen Fußballländern wie Deutschland und seine Erwartungen für die WM.
Georg Spitaler | 20.05.2011 mehr lesen

»Piefkes und Ösis« im Club 2x11

cache/images/article_1637_club_featu_140.jpg Acht Tage vor dem EM-Qualifikationsspiel Österreich-Deutschland befasst sich der Club 2x11 am kommenden Donnerstag mit dem vielschichtigen deutsch-österreichischen (Fußball-)Verhältnis. Zu Gast in der Wiener Hauptbücherei sind die Protokollchefin der deutschen Botschaft Kristina Steltzer, Rapid-Legende Bernd Krauss, TV-Macher Fred Schreiber und ballesterer-Politologe Georg Spitaler.

Willkommen in Sarajevo

cache/images/article_1632_stadion_fk_140.jpg Eine Geschichte über die vier Erstligaklubs von Sarajevo: Über den jugoslawischen Meisterpokal von 1972, die Wiedergeburt verbotener Kapitalistenvereine, die Diaspora einer Fußballgeneration und Maradonas Bewacher. Gewidmet Ivan Osim zum siebzigsten Geburtstag.

Der Hooliganprozess

cache/images/article_1627_unbenannt-_140.jpg Ein junger Tiroler wird sieben Jahre nach einem Platzsturm zu einem Schadenersatz von 120.000 Euro verurteilt. Er soll einen Polizisten schwer verletzt haben, doch Zeugen gibt es keine. Mittlerweile ist das existenzbedrohende Urteil Geschichte. Die zweite Instanz hat schwere Mängel in der Prozessführung festgestellt.

Irgendjemand nimmt den Spieler dann einfach mit

cache/images/article_1625_amar-1_140.jpg Ivan Osims Sohn Amar ist Trainer und Sportdirektor des bosnischen Erstligisten FK Zeljeznicar Sarajevo. In seinem Kaffeehaus im Stadtteil Grbavica lieferte er dem ballesterer eine Bestandsaufnahme der vier Erstligaklubs aus der bosnischen Hauptstadt.

¡Vaya Semanitas!: Täglich grüßt el clasico

cache/images/article_1624_dppi_40210_140.jpg Vier Duelle in 18 Tagen: der FC Barcelona und Real Madrid werden sich bald öfter sehen, als beiden - und uns allen - lieb sein kann. Eine Vorschau mit Querverweisen zu geköpften Hennen, der monotonen DDR-Eishockey-Liga und Tennisass John McEnroe.

Gedanken eines bösen Lehrmeisters

cache/images/article_1616_mungo2_140.jpg Domenico Mungo gehört zu den Pionieren des Genres Ultra-Literatur. Im Interview mit dem ballesterer spricht der Fiorentina-Fan über die letzten Bastionen gegen die Konsumgesellschaft, ödipale Beziehungen zu Mama Fiat und den dumpfen Klang von Knüppelschlägen.

Delogiertes Erbe

cache/images/article_1620_meisl_dsh__140.jpg Die Erhaltung der Wohnung Hugo Meisls als Gedenkort im Wiener Karl-Marx-Hof ist gescheitert. Ende März mussten die Nachfahren des Wunderteam-Verbandskapitäns die Gemeindewohnung, in der bis vor kurzem Meisls Tochter Martha gewohnt hatte, an »Wiener Wohnen« retournieren.
Georg Spitaler | 10.04.2011 mehr lesen

Aufgehobenes Offside

cache/images/article_1623_61spiel_hy_140.jpg Das Coming-out des schwedischen Fußballers Anton Hysen hat nicht nur viel Mut, sondern auch eine gute Vorbereitung erfordert. Offside-Redakteur Anders Bengtsson hat mit Hysen lange Gespräche geführt und ihn auf die Reaktionen vorbereitet. Von deren Ausmaß war er zwar überrascht, Bengtsson hofft aber, mit seiner Geschichte auch anderen homosexuellen Fußballern ein Ventil geöffnet zu haben.

Sichtbar anders

cache/images/article_1622_wsk_140.jpg In Schweden outet sich ein schwuler Profifußballer: Wird jetzt alles gut? Werden homophobe Fangesänge und Sprüche von Trainern und Spielern nun tabuisiert? Gedanken zum Verhältnis des Fußballs zur sexuellen Orientierung seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Die Konterrevolution

cache/images/article_1614_00512765_140.jpg Er galt als Brot der Armen, gespielt von Liberos und Leichtathleten. Die Geschichte des Catenaccio. Oder: Wie ein trinkfester Triestiner, ein eitler Gockel und ein verrückter Philosoph den italienischen Fußball revolutionierten. (Foto: Imago)

Kartnigs Endspiel

cache/images/article_1619_ms_q_bea_140.jpg Alle waren dabei, als Kartnig den SK Sturm zum Meister gemacht hat, als es gegen die Wiener und den Rest von Europa Ging, als der Hannes für uns das Geld abgeschafft hat. Ein Anstoß zum Prozess gegen den ehemaligen Sturm-Zampano.

Club 2x11: Falsche Amateure, halbe Profis

cache/images/article_1613_club_featu_140.jpg Am kommenden Donnerstag, den 7. April, wird in der Hauptbücherei Wien im Club 2x11 ein »heißes Eisen« unter die Lupe genommen. Ab 19 Uhr diskutiert der Wiener Verbandspräsident Robert Sedlacek mit Vereinsvertretern wie Hannes Auinger (Wiener Sportklub) und Lorenz Kirschlager (First Vienna) über Ligastrukturen, Lizenzbestimmungen und die Grauzone zwischen Amateur- und Profibetrieb.

»Es ist wichtig, sich zu schützen«

cache/images/article_1612_dag_140.jpg Ekrem Dag spielt seit drei Jahren für Besiktas und könnte am Dienstag in Istanbul zu seinem fünften Länderspiel im ÖFB-Team kommen. Ende 2009 sprach der ehemalige Sturm-Kicker mit dem ballesterer über die besten Fans der Welt, sein multiethnisches Selbstverständnis und sein vorsichtiges Auftreten in der türkischen Öffentlichkeit.

Sekagya und das goldene Bäuchlein

cache/images/article_1611_sekagya_140.jpg Uganda ist weit weg und sein Sprachengewirr groß. Die falsche Aussprache des Nachnamens von Ibrahim Sekagya deshalb entschuldbar. Doch Thomas König hätte nur nach Italien fahren müssen, dann hätte er Milan-Trainer Allegri zumindest kein goldenes Bäuchlein angedichtet.

Döblinger Klassenkampf

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Für die Vienna geht es im Frühjahr nicht nur um den Klassenerhalt. Denn die Visionen von Präsident Herbert Dvoracek sind eng mit dem Profifußball verknüpft. Und auch die Fans wollen nicht in die Regionalliga zurück.

Nie mehr Meister

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Die Titelmesse ist gelesen, bevor die Meisterschaft begonnen hat. Kaum eine Liga wirkt durch die Dominanz zweier Vereine so eintönig wie die schottische Premier League. Aber ein Streifzug durch die rauen Hafengegenden, verstaubten Vereinsmuseen und geschichtsbeladenen Stadien des Landes zeigt: Glasgow ist längst nicht alles.
ballesterer # 82

Der nächste Ballesterer

Der nächste ballesterer fm erscheint am 12. Juli 2013.

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