Austria Salzburg, Ritzing und Austria Klagenfurt führen die Regionalligen an, doch aufsteigen können nur zwei von ihnen. Sofern es denn mit der Lizenz klappt.
Als der Ball in der 93. Spielminute das Tiroler Tornetz bauscht, hält Walter Windischbauer nichts mehr auf seinem Tribünensitz. Der Obmann des SV Austria Salzburg hetzt die Stufen hinunter zur Seitenlinie, bis zum Abpfiff will er seiner Mannschaft so nahe wie möglich sein. Austria-Verteidiger Simon Sommer hat für den mäßig spielenden Tabellenführer auswärts bei Titelkonkurrent WSG Wattens das 1:1 erzielt. Aus drei knappen Zählern Vorsprung sind wieder komfortable sechs geworden. Die Rückkehr in den Profifußball zehn Jahre nach der Neugründung ist zum Greifen nah. Mit dem Schlusspfiff brandet bei den mehr als 800 mitgereisten Anhängern grenzenloser Jubel auf, Windischbauer hüpft wie ein riesengroßer violetter Gummiball und mit doppelter Becker-Faust über den Rasen. Gäbe es Punkte fürs Jubeln, der Obmann hätte die Meisterschaft bereits zugunsten der Austria entschieden.
Neben Austria Salzburg im Westen führen Ritzing in der Regionalliga Ost und Austria Klagenfurt in der Regionalliga Mitte Österreichs dritte Ligen an. Die Erfolgsrezepte der Klubs für den Sprung in den Profifußball sind unterschiedlich, doch es eint sie nicht nur die sportliche Dominanz in dieser Saison: Alle drei Vereine sind in der Zulassungsprüfung der Bundesliga für den Aufstieg in erster Instanz durchgefallen. In Salzburg hat es infrastrukturelle Gründe, in Ritzing und Klagenfurt wirtschaftliche. Die Vereine haben Protest eingelegt, eine Entscheidung des zuständigen Komitees war zu Redaktionsschluss noch ausständig. Unabhängig vom endgültigen Urteil zeigt die Situation das verzweifelte Bemühen der Verantwortlichen, ihren Verein nach oben zu bringen – koste es, was es wolle.
Der Baggerführer Walter: Austria-Salzburg-Obmann Windischbauer muss gleich an zwei Baustellen arbeiten
Im Zittern erfahren
Eigentlich sollte der Aufstieg dieses Jahr so einfach wie schon lange nicht sein, dank einer 2013 beschlossenen Regeländerung steigt im Sommer einer der drei Regionalligameister direkt auf. Die beiden anderen duellieren sich um das zweite Aufstiegsticket. Der Titelträger aus dem Westen wurde dabei als erster Fixaufsteiger ausgelost, doch selbst wenn die Salzburger die Tabellenführung ins Ziel bringen, gilt es noch die Hürde Lizenzauflagen zu meistern. Gleich zwei Baustellen hat die Austria fristgerecht fertigzustellen: Weder die Heimstätte in Maxglan noch das zu nennende Ausweichstadion in Schwanenstadt sind derzeit profiligatauglich. Die Lizenzrichtlinien schreiben zumindest 1.000 überdachte Sitzplätze, fernsehtaugliches Flutlicht, einen Auswärtssektor und entsprechende Medienarbeitsplätze vor.
Dass der Maxglaner Sportplatz diese Kriterien nicht erfüllt, war bekannt und teure Adaptierungen unausweichlich. Bereits vor fünf Jahren begann eine Gruppe Fans, Spenden für die Verbesserung der Infrastruktur zu sammeln. Sie gründeten den Fonds „Eine Heimat für die Austria“. Plakative Aktionen wie das „Heimatbier“ – das Stadiongetränk ist einen Euro teurer als üblich, und dieser wandert direkt in den Spendenfonds – kamen bei den Fans gut an. „Wir sind kein Verein, der sich ins gemachte Nest setzt, wir wollen auch selber was bewirken“, sagt David Rettenbacher, Obmann des Fanfonds.
Mittlerweile sind für das ursprüngliche Ziel einer selbst finanzierten Hintertortribüne knapp 185.000 Euro zusammengekommen. Eine Tribüne kann man um diese Summe aber nicht bauen. Die Salzburger sind auf das Wohlwollen der Politik angewiesen, Stadt- und Landesregierung beschlossen im vergangenen September eine Finanzspritze in der Höhe von rund 1,15 Millionen Euro. Im März dieses Jahres wurde das Bauvorhaben genehmigt. Für Windischbauer ist das politische Bekenntnis Ausdruck eines über Jahrzehnte gewachsenen Urvertrauens zur Austria. Drei Tage nach dem 1:1 in Wattens fuhren die ersten Bagger auf. Die Umbauarbeiten will der Verein mit dem Start der zweiten Liga am 24. Juli abgeschlossen haben. Heimspiele auswärts
Doch die Richtlinien der Bundesliga verlangen von jedem Verein zudem die Nennung eines Ausweichstadions. Die Salzburger entschieden sich für jenes im 85 Kilometer entfernten Schwanenstadt in Oberösterreich. Näher gelegene Spielstätten wie die Red Bull Arena und das Grödiger Stadion waren mit den beiden dort ansässigen Vereinen und dem RB-Satellitenklub Liefering bereits ausgelastet. Eine besondere Bedeutung hat die Ausweichstätte für die Salzburger auch deshalb, weil der Sportplatz in Maxglan selbst nach dem Umbau nur 1.566 Menschen Platz bieten und somit für Topspiele zu klein sein wird. Spiele gegen Vereine wie den LASK und Wacker Innsbruck sollen gleich im 5.000 Zuschauer fassenden Stadion in Schwanenstadt angesetzt werden. „Wenn ich im Vorfeld weiß, dass 4.000 bis 5.000 Leute zum Spiel kommen, werden wir allein aus wirtschaftlichen Gründen ausweichen“, sagt Windischbauer. Der Verein kalkuliert deshalb auch mit einem Zuschauerschnitt, der über dem Fassungsvermögen des eigenen Stadions liegt – wohl ein Unikum in der österreichischen Fußballgeschichte.
Gleich zwei Baustellen hat die Salzburger Austria fristgerecht fertigzustellen: Weder die Heimstätte in Maxglan noch das Ausweichstadion in Schwanenstadt sind profiligatauglich.
Dass den Salzburgern die Lizenz in erster Instanz verwehrt wurde, liegt nun ausgerechnet am Schwanenstädter Ausweichstadion. Die Bundesliga darf offiziell keine Auskunft geben, hat laut einem Austria-Mitgliederschreiben jedoch fünf Dinge beanstandet. Vor allem die schlechte Position der Hauptkamera schien knifflig zu lösen – der Kameraturm soll nun auf die andere Längsseite bewegt werden. Um die nötigen Anpassungen zu realisieren, sucht die Austria „Aufstiegshelfer“. Ab einer Spende von 100 Euro werden die Unterstützer im Eingangsbereich in Maxglan namentlich verewigt werden. Im Vereinsforum wurden zudem Schlosser für die Arbeiten am zu adaptierenden TV-Turm gesucht. „Gemeinsam nach oben“, lautet das Motto seit dem Wiedereinstieg ganz unten in der siebenten Liga. Modernes Ritzing
Robert Hochstaffl weiß, wie es ist, ganz unten angekommen zu sein. Als Manager des FC Tirol erlebte er den sportlichen Höhenflug mit den Meistertiteln 2000, 2001 und 2002 ebenso wie den wirtschaftlichen Totalabsturz 2002. Innerhalb von fünf Jahren hatte der Verein 50 Millionen Euro Schulden angehäuft, was ein Strafverfahren wegen Untreue zur Folge hatte. Seit zwei Jahren ist der Tiroler Sportdirektor des SC Ritzing. Mit dem burgenländischen Provinzklub will er wieder Profiluft schnuppern.
Am 25. April steht Hochstaffl am Rasen der Südstadt, in einem Stadion, das diese Luft verströmt. Sein Klub trifft in der Regionalliga Ost auf die Admira-Amateure, die Szenerie erinnert aber an das Gastspiel einer Hobbytruppe. Eine Handvoll Getreue hat den Weg von der burgenländischen 868-Seelen-Gemeinde nach Maria Enzersdorf gefunden. Angehörige, Spielermütter, Spielerfrauen – und drei Pensionisten. Fantrikots oder Schals hat niemand im Gepäck. Hochstaffl kramt in seiner Jeanshosentasche und sucht sein Handy. Er scheint noch immer ein gefragter Mann zu sein, mehr als ein Dutzend Mal hat er in den vergangenen zwei Stunden telefoniert. Der Tiroler, den die meisten nur mit Anzug und Schlips kennen, ist an diesem Tag mit seinen hochgekrempelten Jeans, lässigem schwarz-weißen T-Shirt und Sonnenbrille fast nicht wiederzuerkennen. Vor einem Jahr sagte er dem Magazin News, er sei in Ritzing angetreten, um mit seinem weitverzweigten Netzwerk etwas von ganz unten her aufzubauen. Bisher hat es ihn und seinen Klub an die Tabellenspitze gebracht.
Laut News sollen die Burgenländer Schulden in der Höhe von bis zu 3,16 Millionen Euro angehäuft haben.
Ritzing ist zwar kein Klub aus der Retorte, hochgezüchtet ist er aber allemal. Anders als Austria Salzburg hat der Verein keine Geschichte, keine Freunde und keine Feinde, dafür allerdings ein modernes Stadion mit großzügig verglasten Sky-Logen, ein sportdiagnostisches Labor und gestandene Bundesliga-Profis. Tomas Jun und Szabolcs Safar, die ehemaligen Stars der Wiener Austria, verbringen ihren sportlichen Lebensabend im Mittelburgenland. Obwohl sich der Verein in zwei Jahren vom Abstiegskandidaten zum Titelfavoriten gemausert hat, besuchten die Heimspiele durchschnittlich nur 276 Menschen. Kreative Entschuldung Der mögliche Aufstieg des Klubs wird in der Fußballbranche mit einiger Irritation verfolgt, schließlich war im Juli 2014 die Insolvenz über den Klub eröffnet worden. Zudem beklagten gleich fünf Spieler fehlende Gehälter und undurchsichtige Anstellungen – sie waren in der Slowakei bei einer der vielen Firmen von Klubobmann Harald Reiszner angemeldet. Das Sanierungsverfahren gegen den Fußballverein lief bis in die aktuelle Saison hinein, erst im Dezember 2014 wurde es abgeschlossen. Laut News sollen die Burgenländer Schulden in der Höhe von bis zu 3,16 Millionen Euro angehäuft haben.
Die Ritzinger Verantwortlichen scheinen sich die Richtlinien auch in anderen Belangen etwas zurechtzubiegen. Wie News berichtete, war Jun bis unmittelbar vor Einreichung der Lizenzunterlagen im März als Amateur angemeldet. Gemäß den Statuten des ÖFB sind jedoch alle Spieler, die für ihre fußballerische Tätigkeit mehr bekommen, als zur Deckung ihrer Aufwendungen nötig ist, Profis. Dass der ehemalige tschechische Teamspieler Jun nur für einen Fahrtkostenzuschuss im Burgenland kickt, darf bezweifelt werden. Zwar wurde aus dem Amateur über Nacht noch ein Profi, die Lizenz blieb dem Klub dennoch verwehrt: Wegen noch fehlender oder zum Teil nicht unterfertigter Unterlagen wie Sponsorenverträgen für die Saison 2015/16, wie es aus Ritzing heißt. Reiszner selbst war für den ballesterer trotz mehrerer Versuche nicht erreichbar.
Von Konkursen haben auch die Klagenfurter Fußballfans genug gehört.
Dass der Verein trotz Insolvenz in der laufenden Saison überhaupt Richtung Profifußball steuern kann, verdankt er einer gesetzlichen Lücke im ÖFB-Regulativ. Während die Bundesliga in so einem Fall den Zwangsabstieg vorsieht, hatte der Verband bis vor Kurzem keine derartige Regelung. Jetzt hat der ÖFB reagiert: „Es wird mit Anfang der neuen Saison eine Bestimmung kommen, wonach Regionalligavereine bei einer anhängigen Insolvenz im betreffenden Spieljahr nicht aufsteigen dürfen“, sagt ÖFB-Jurist Thomas Hollerer auf Nachfrage. Zudem arbeite der ÖFB an einer zweiten Regelverschärfung. Ab der Saison 2016/17 könnte ein insolventer Drittligist zum Abstieg in die vierte Liga verpflichtet werden. Keine Stimmung auf der VIP-Tribüne Von Konkursen haben auch die Klagenfurter Fußballfans genug gehört. 2008 erlebten sie die Pleite des FC Kärnten und zwei Jahre später die von Austria Kärnten – und auch die jüngste Geschichte von Austria Klagenfurt beginnt mit einem Konkurs. 2010 ermöglichte die Fusion mit dem insolventen Regionalligisten SC Sankt Stefan im Lavanttal den Einstieg in die dritte Leistungsstufe. Dort treffen die Klagenfurter am Abend des 30. April auf die WAC-Amateure. Das Wörtherseestadion ist an diesem kühlen Tag fast leer, die 500 Anhänger füllen nicht einmal den unteren Teil der Südtribüne. Der Rest des 32.000 Zuschauer fassenden Stadions ist gesperrt. In der Südkurve schwenkt Willi, ein grauhaariger Herr, eine riesige violett-weiß gestreifte Fahne. Unter ihm stehen zwanzig Ultras der „Schwarzen Seele Kärnten“. Neben ihnen sitzt ein Vater mit seinem Sohn. Der Bub hält eine Schellenrassel in der Hand. Mit großen Augen beobachtet er das Geschehen. „Papa, mit den oberen Sitzen ist etwas nicht okay, weil da niemand sitzt“, stellt er fest. Der VIP-Balkon über ihnen ist mit weißen Planen abgedeckt. Keiner der VIP-Gäste hinter den Fensterscheiben wagt den Gang hinaus auf den Balkon.
Überdimensioniert – Ins Wörtherseestadion kommen durchschnittlich 658 Besucher
Prominenz würde sich dort allerdings genügend tummeln, die Vorstandsetage ist voller bekannter Namen vergangener Tage. Seit Oktober 2011 ist der ehemalige GAK- und Austria-Manager Peter Svetits Präsident, zudem bekleiden Rechtsanwalt Skender Fani, der Anfang der 1990er Jahre die Idee der Rapid-Aktie hatte, und Ex-FPÖ-Politiker Klaus Wittauer die Posten als Vizepräsidenten. Sie alle gieren nach Profifußball. Die Infrastruktur ist mit dem Wörtherseestadion gegeben, unter dem Mäntelchen des Traditionsvereins soll Austria Klagenfurt wieder aufleben. Die ambitionierten Pläne finanzieren soll das Hanseatische Fußball Kontor, das deutsche Unternehmen ist seit Saisonbeginn Hauptsponsor der Kärntner. Hanseatisches Auslaufmodell Ausgerechnet der Hauptsponsor könnte jetzt zur großen Hürde werden, denn der Senat 5 der Bundesliga zweifelte bei der Überprüfung der Lizenzunterlagen die Stabilität des Unternehmens an. Beim Transferrechtefonds des Kontors sollen private und institutionelle Anleger an zukünftigen Transfererlösen von Fußballtalenten teilhaben können. Svetits versicherte gegenüber der Kleinen Zeitung: „Das ist hochseriös.“ Jörg Zeitz, ein ehemaliger FDP-Politiker und geschäftsführender Gesellschafter des Kontors, stieg als weiterer Vizepräsident bei den Kärntnern ein. Als Hauptsponsor will Zeitz mit seiner Firma bis 2016 laut eigenen Angaben bis zu anderthalb Millionen Euro zur Verfügung stellen und im Gegenzug bei etwaigen Erlösen aus Transfers Beteiligungen erhalten. Es scheint, als würde eine sportliche Führung Entscheidungsgewalt für Geld abgeben. Denn Austria Klagenfurt steht im Portfolio eines Investors, der junge Spieler wie Aktien an der Börse handelt – und dies möglicherweise bald nicht einmal mehr darf. Denn die FIFA hat diesem Geschäftsmodell Anfang des Jahres einen Riegel vorgeschoben und die Dritteigentümerschaft an Transferrechten verboten.
Fahnenschwenken für den Aufstieg: Willi gibt nicht auf
Zurück im Klagenfurter Stadion ist die Austria mittlerweile 1:0 in Führung gegangen. Die Stimmung ist trotzdem mäßig, manchmal ist nur die Rassel des Jungen zu hören. „Es braucht sicherlich einen Lernprozess, was die Akzeptanz des Vereins betrifft“, sagt Jürgen Pfeiler, Klagenfurter Vizebürgermeister und SPÖ-Sportstadtrat. In der Vergangenheit hatte der Klagenfurter Fußball vor allem auf freiheitliche Politiker eine hohe Anziehungskraft. Sie saßen in Klubgremien, die Vereine dienten ihrer Imagepolitur, sogar indirekte Parteienfinanzierung über Fußballsponsoring konnte nie ausgeschlossen werden. Derzeit würde sich das hochverschuldete Bundesland Kärnten davor hüten, Austria Klagenfurt anzufassen. „Man kann in der jetzigen Situation keine große finanzielle Unterstützung des Profibetriebs erwarten“, sagt Pfeiler. Joschi Kopp, Sportjournalist der Kleinen Zeitung erklärt: „Der Ruf des Vereins ist in Klagenfurt und Kärnten mehr als beschädigt.“ Auch Svetits hätte diesem anfangs geschadet, so Kopp, als er bei seinem Amtsantritt öffentlichkeitswirksam die Politik in die Pflicht nehmen wollte.
Mittlerweile wirbt Svetits etwas subtiler um deren Gunst. Im Februar veröffentlichte die Kleine Zeitung Auszüge aus einem Werbevertrag, in dem den Stadtwerken Klagenfurt für eine halbe Million Euro Werbedurchsagen bei Heimspielen angeboten wurden. Der städtische Energieversorger lehnte das Angebot ab – und so sind es einzig die frechen Anfeuerungsversuche des Buben, die beim Derby gegen die WAC-Amateure von den leeren Rängen schallen. Kurz vor der Pause fällt das 1:1. Der Junge ist nun endgültig auf sich allein gestellt. „Austria, gib nicht auf!“, schreit er. Die Kurvengänger schweigen. Nur Willi schwenkt seine Fahne.
(Mitarbeit: Martin Schreiner)
Ulrich Hubauer passt und postet. Beim Landstraßer Athletik Club Inter in der Wiener Liga ist er nicht nur auf dem Platz aktiv, sondern betreut auch die Social-Media-Kanäle, und das äußerst erfolgreich. Ein Gespräch über Trends im Netz und Partys am Platz. lesen
Wolfgang Friedl hat von klein auf gekickt, heute verfolgt er das Geschehen lieber von der Seite. Seine Liebe zum Spiel ist dabei nie verloren gegangen. lesen