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Rumpelige Jahre

Niemand hat so oft an einer Europameisterschaft teilgenommen wie Deutschland. Neben drei Titeln und drei weiteren Finaleinzügen stehen Anfang der 2000er Jahre zwei Turniere, bei denen sich das Team blamierte. Eine Geschichte von aufgeschobenen Revolutionen, großen Karos und schlauen Sprüchen.
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Die Verwöhnten

Als EM-Finalist 2016 und Weltmeister 2018 ist Frankreich der große Titelfavorit. Doch noch immer fällt es den Fans schwer, ihrem Team zu vertrauen. Dabei wäre es langsam an der Zeit, nicht mehr ständig zu raunzen, sondern die Erfolge zu genießen.
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Trinkt und stimmet ein

Die EM wird für Fans eine logistische Herausforderung. Die zugelassene Auslastung variiert von Ort zu Ort ebenso wie die Einreisebestimmungen und Quarantäneverordnungen. Fanbotschafter Matt Willis versucht, das Chaos zu ordnen.
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Endlich Schottland!

Vor jedem Großturnier sind alle, die am ballesterer mitarbeiten, aufgerufen, ihre Tipps, Präferenzen und Befürchtungen loszuwerden. Manche Nationalteams sind in zwei Jahrzehnten ballesterer zu Fixpunkten unserer Wertungen geworden, eines aber ist neu: We love Scotland!
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Das große Zaudern

Österreich hat sich unter Franco Foda für die EM qualifiziert und in der Nations League den Aufstieg in die höchste Klasse geschafft. Dennoch ist von einer kollektiven Euphorie nichts zu spüren. Ein Grund dafür ist die Spielweise.
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Hauptsache Spanien

Die Schweiz würde gerne Ballbesitzfußball nach spanischem Vorbild spielen. Das hat der Verband in einer Richtlinie festgelegt. Das starre Konzept stößt bei der Flexibilität des Sports jedoch schnell an seine Grenzen.
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