Hauptsache Spanien

Die Schweiz würde gerne Ballbesitzfußball nach spanischem Vorbild spielen. Das hat der Verband in einer Richtlinie festgelegt. Das starre Konzept stößt bei der Flexibilität des Sports jedoch schnell an seine Grenzen.
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Aufstockung jetzt

Zehn Mannschaften, vier Begegnungen, 36 Runden. – In der aktuellen Saison zeigt sich exemplarisch, woran der Modus der Schweizer Super League krankt. Der FC Basel macht keine Anstalten, auf sein Titelabo zu verzichten, sein Vorsprung auf den zweiten Platz ist so groß wie der Abstand zwischen dem Zweiten und dem Letzten. Ein gesichertes Mittelfeld gibt es nicht.
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Umrankte Heimat

Der Landhof ist die Wiege des FC Basel, das deutsche Nationalteam debütierte hier, und der spätere Gründer des FC Barcelona gewann einen Mittelstreckenlauf. In Zukunft soll der historische Sportplatz umgestaltet werden.
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Keine Kapitulation

Pascal Claude schreibt von wunderbaren zufälligen Begegnungen durch den Fußball, aber auch von bewusster Fehlinformation in den Medien und festgefahrenen Debatten in den Fanszenen. Seine Kurztexte sind unterhaltsam - und bringen zum Nachdenken.
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Über den Gartenzaun

Der neue Schweizer Nationaltrainer wird nicht Marcel Koller heißen. Das ist schade, aber kein Drama. Wichtiger ist die Neuigkeit, dass es nach sechs Jahren wieder einen Wechsel geben wird. Denn trotz seiner Erfolge in Qualifikationsgruppen, die leichter nicht hätten sein können, ist Ottmar Hitzfeld bis heute ein Fremdkörper geblieben.
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