Die Rückkehr

Als 15-jähriger Zeitungslieferant hatte ich an einem Wintermorgen einmal die doppelte Menge auszutragen. Mehr Arbeit, aber auch mehr Geld. Und die Nachrichten in der Zeitung waren gut: Der verhasste Rivale war aus dem Europacup geflogen.
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Aufstockung jetzt

Zehn Mannschaften, vier Begegnungen, 36 Runden. – In der aktuellen Saison zeigt sich exemplarisch, woran der Modus der Schweizer Super League krankt. Der FC Basel macht keine Anstalten, auf sein Titelabo zu verzichten, sein Vorsprung auf den zweiten Platz ist so groß wie der Abstand zwischen dem Zweiten und dem Letzten. Ein gesichertes Mittelfeld gibt es nicht.
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Der romantische König

Michael Baur, der Wacker-Spieler mit der Nummer acht, trifft von der Strafraumgrenze ins Tor. Die Innsbrucker werden die UEFA-Cup-Partie im September 1992 gegen die Roma dennoch 1:4 verlieren. Es ist das bislang einzige Pflichtspiel der Römer in Österreich.
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Kein Vorbild

Ched Evans ist wieder auf freiem Fuß. Im Oktober 2014 wurde der ehemalige Sheffield-United-Stürmer auf Bewährung entlassen, nachdem er die Hälfte seiner fünfjährigen Haftstrafe wegen einer Vergewaltigung abgesessen hatte. Seitdem steht er im Zentrum einer Debatte, die weit über den Fußball hinausreicht.
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Warme Worte

Es mag ein deutsches Phänomen sein, in jeder positiven Meldung zwanghaft nach dem Negativen zu fahnden. Thomas Hitzlspergers Coming-out war gerade erst öffentlich, da brummte schon so mancher Kommentator, Hitzlsperger habe seine Karriere ja schon beendet, ein aktiver Fußballer könne diesen Schritt nie wagen.
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Über den Gartenzaun

Der neue Schweizer Nationaltrainer wird nicht Marcel Koller heißen. Das ist schade, aber kein Drama. Wichtiger ist die Neuigkeit, dass es nach sechs Jahren wieder einen Wechsel geben wird. Denn trotz seiner Erfolge in Qualifikationsgruppen, die leichter nicht hätten sein können, ist Ottmar Hitzfeld bis heute ein Fremdkörper geblieben.
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