Ein Stadion mit Jugendstilfassade, sangesfreudige Fans auf unüberdachten Stehplätzen und eine 84-jährige Durststrecke. Bis vor Kurzem war die Brüsseler Union Saint-Gilloise ein unterklassiger Geheimtipp für Groundhopper, jetzt kämpft sie um den Meistertitel.
Minutenlang besingen die Fans nach dem Heimspiel gegen den Mittelständler aus Sint Truiden ihren tragischen Helden. Der 23-jährige Dante Vanzeir war an diesem Februarsonntag das Um und Auf in der Offensive, trat in der 89. Minute zum Elfmeter an und verschoss, Union Saint-Gilloise verlor 0:1. Die erste Niederlage seit zwölf Runden trübt die Stimmung aber kaum.
Das Stade Joseph Marien ist mit 7.600 Zuschauern restlos ausverkauft, fast alle Anwesenden haben Saisonkarten. Ohne Coronabeschränkungen wären 9.400 zugelassen. „Das hier ist nur die Spitze des Eisbergs, bei einem Großteil unseres Erfolgslaufs waren ja wegen Corona keine Fans erlaubt“, sagt Fabrizio Bassano. Er gründete mit ein paar Freunden vor über 20 Jahren die „Union Bhoys“, den heute größten Fanklub. „Bis jetzt haben wir den Union-Geist aufrechterhalten können“, sagt er. „Auch wenn es momentan einen Hype gibt: Die neuen Fans lernen den Verein und seine Atmosphäre jetzt kennen, so wie wir damals als Jugendliche. Und hoffentlich bleiben sie dann auch.“
Bruxelles, je t’aime
Die Union-Fans singen während des gesamten Spiels auf Französisch, Diskussionen finden aber auch auf Flämisch und Englisch statt. Der Klub bildet im Sprachgebrauch seine Stadt ab, Union ist der Verein der Brüsseler, das Publikum dementsprechend gemischt. Brüssel zieht durch die EU-Institutionen ein internationales Publikum an, noch länger aber gibt es hier klassische Arbeitsmigration aus Südeuropa und Afrika. Während beim Stadtrivalen RSC Anderlecht die Fans aus dem flämischen Umland den Ton angeben und entsprechend wenig lokalpatriotisch sind, besingen die Union-Fans auch ihre Stadt: „Bruxelles, ma ville, je t’aime“ – „Brüssel, meine Stadt, ich liebe dich“.
Im Fanblock erklärt eine junge Niederländerin, die früher in der Fanszene von Ajax aktiv war und vor drei Jahren nach Brüssel gezogen ist, den Reiz ihres neuen Herzensklubs so: „Das Stadion ist zum Verlieben, die Atmosphäre intensiv, aber friedlich. Wenn sich ein Fan zu sehr aufregt, wird er von anderen eingebremst.“ Deshalb sei sie vom relativ hohen Anteil weiblicher Fans nicht überrascht. Zur aktuellen Situation sagt sie: „Lasst uns diese Saison einfach genießen, es wird keine vergleichbare mehr geben.“
Union s fans celebrate after winning a soccer match between KV Oostende and Royale Union Saint-Gilloise, Sunday 21 November 2021 in Oostende, on day 15 of the 2021-2022 Jupiler Pro League first division of the Belgian championship. VIRGINIExLEFOUR PUBLICATIONxNOTxINxBELxFRAxNED x3141510x
Union s Siebe Van Der Heyden celebrates after winning a soccer match between KV Kortrijk and Royale Union Saint-Gilloise, Saturday 05 March 2022 in Kortrijk, on day 30 of the Jupiler Pro League first division of the Belgian championship. KURTxDESPLENTER PUBLICATIONxNOTxINxBELxFRAxNED x18328714x
Union s supporters pictured at the start of a soccer match between Royal Union Saint-Gilloise and Royal Sporting Club Anderlecht, Sunday 30 January 2022 in Brussels, on day 25 of the 2021-2022 Jupiler Pro League first division of the Belgian championship. VIRGINIExLEFOUR PUBLICATIONxNOTxINxBELxFRAxNED x6610775x
Wir hoffen, dir gefällt dieser Text. Online findest du viele weitere Artikel aus unseremArchiv – kostenlos. Wir freuen uns, wenn du uns einen kleinen Beitrag spendest. Damit hilfst du uns, weiter unabhängig und kritisch zu berichten – und weiter Texte kostenfrei zur Verfügung zu stellen.
Die Pressekonferenz nach dem Match illustriert ihre Einschätzung. Sie findet in einem kleinen Raum im Inneren der Haupttribüne statt. Alles wirkt provisorisch, so als wäre ohne Vorankündigung ein Dutzend Journalisten bei einem bedeutungslosen Vorstadtklub eingefallen. Und tatsächlich schwindet das seit Monaten anhaltende Staunen über die überlegene Tabellenführung des Aufsteigers nur langsam.
48 miserable Jahre
Seit über 100 Jahren spielt Union im Stade Joseph Marien. Und seit dem Eröffnungsspiel gegen den AC Milan 1919 hat sich die Anlage kaum verändert. 1920 fanden hier drei Spiele des olympischen Fußballturniers statt. Die heute denkmalgeschützte Backsteinfassade mit Jugendstilornamenten spiegelt die Bedeutung des Vereins zur Bauzeit wider. Sieben der ersten zehn belgischen Meistertitel waren nach Saint Gilles gegangen, genauer: in die Nachbarkommune Foret/Voorst, in der das Stadion steht.
„Bhoys“-Gründer Bassano spricht über die Fassade, an der Leichtathleten und Fußballer in Ornamenten zu sehen sind, und sagt dann: „Vor über 100 Jahren hat es bereits Fanklubs gegeben, die auf der damaligen Laufbahn mit ihren Fahnen aufmarschiert sind.“ Ab den 1970er Jahren seien die Fanklubs im Gefolge des sportlichen Niedergangs aber bis auf zwei oder drei verschwunden. In der laufenden Saison sind allerdings in ganz Belgien etwa ein Dutzend neue entstanden, Union bekommt weit über die Hauptstadt hinaus Aufmerksamkeit.
Auf der anderen Seite des Stadions liegt eine klassisch nordwesteuropäische Vorstadtstraße mit Backsteinhäusern. In einem von ihnen befindet sich die Union Tavern. Hier empfängt Ivan Uytterhagen zweieinhalb Wochen nach der Niederlage gegen Sint Truiden den ballesterer. Bis vor wenigen Jahren, als Union noch in der zweiten, dritten und vierten Division herumkickte, war es praktisch unmöglich, die Fantribüne zu betreten, ohne mit dem inzwischen pensionierten Eisenbahner in Kontakt zu kommen.
Uytterhagen wohnt schon sein ganzes Leben in Gehweite des Stadions, fast ebenso lang besucht er die Spiele. In den 1990er Jahren hat er an der ersten Website des Klubs mitgearbeitet, Meister war er aber noch nie. Dafür, dass er einen der elf Titel miterleben hätte können, ist er mit seinen 70 Jahren viel zu jung. Den letzten gewann Union 1935, knapp 30 Jahre später besuchte Uytterhagen 1964 sein erstes Spiel. 1965 erlebte er den Abstieg aus der höchsten Spielklasse mit, in den Folgejahren mehrere Auf- und Abstiege. „1973 sind sie wieder einmal abgestiegen“, sagt er. Und mit einem Tonfall, als könnte er es heute noch nicht glauben: „Sie sind bis letztes Jahr nicht mehr zurückgekommen.“
Dazwischen lagen 48 Jahre in der zweiten bis vierten Division. „Ende der 1970er Jahre waren trotzdem manchmal über 10.000 Fans da – mehr als heute zugelassen sind“, sagt Uytterhagen. In den 1980er Jahren sei der Zuschauerschnitt in der vierten Liga aber auf 500 gesunken. Auch wenn der ehemalige Eisenbahner auf den mittlerweile vollen Rängen weniger auffällt, hat er immer noch ein gutes Standing im Verein. Zwei Tage nach dem ballesterer-Besuch darf er einer Handvoll pensionierter Kollegen eine Stadionführung geben.
„Jeder Spieler von Union hat dieselbe Geschichte. Wir waren in der Scheiße und mussten die Ärmel hochkrempeln, um wieder herauszukommen.“
Loic Lapoussain, Union Saint-Gilloise
In der Scheiße
Ein gewisser englischer Touch ist bei Union unverkennbar: die Backsteinarchitektur, die von Gesängen geprägte Fankultur und schließlich die Klubführung, die für den aktuellen Höhenflug verantwortlich ist. 2018 übernahm Tony Bloom, unter dessen Vorsitz schon Brighton & Hove Albion in die Premier League zurückgekehrt ist, die Mehrheit an Union.
Trotz der Millionen des als Pokerprofi berühmt gewordenen Investors wirkt der Sturm des Aufsteigers an die Spitze wie ein Wunder. Das Budget ist laut Vereinspräsident und Miteigentümer Alex Muzio das drittkleinste der Liga. Das Team wurde gegenüber der Vorsaison nur punktuell verstärkt, viele Spieler haben schwierige Jahre hinter sich. Linksaußen Loic Lapoussain bringt es im Interview mit dem Sport Foot Magazine auf den Punkt: „Jeder Spieler von Union hat dieselbe Geschichte. Wir haben alle keine schönen geradlinigen Karrieren hinter uns. Wir waren in der Scheiße und mussten die Ärmel hochkrempeln, um wieder herauszukommen.“
In der Scheiße steckte auch der Verein in den letzten Jahrzehnten mehrmals. Besonders tief in der Drittligasaison 2012/13. Damals verbrachte der Italiener Ignazio Cocchiere ein Erasmus-Jahr in Brüssel, wie das Sport Foot Magazine berichtet. Cocchiere dachte längst nicht mehr an eine Wiederaufnahme seiner Spielerkarriere, die ihn Jahre zuvor bis in den Nachwuchs von Inter Mailand geführt hatte. Ohne jemanden in der Stadt zu kennen, besuchte er ein Union-Match. Dabei wurde er von einem ehemaligen Mitspieler aus dem Iran, der bei Union gelandet war, unter den wenigen Zuschauern erkannt und zu einem Probetraining überredet. Wenige Monate später rettete Cocchiere mit seinem Tor zum 3:3 in der 95. Minute des Relegationsspiels gegen Leopoldsburg die Brüsseler in die Verlängerung. Union geriet zwar neuerlich in Rückstand, gewann nach dem 4:4 aber das Elfmeterschießen und blieb drittklassig.
Englische Datenfreaks
Studenten und andere Amateure spielen heute zwar nicht mehr bei Union, zu Weihnachten 2021 wies der Klub gemäß transfermarkt.de mit rund 21 Millionen Euro aber den viertniedrigsten Marktwert eines belgischen Erstligisten auf – und lag bereits seit Wochen überlegen an der Tabellenspitze. Anderlecht kam auf 90, Genk auf 134, Brügge auf 167 Millionen. Im Winter wurde der Führende der Torschützenliste, Deniz Undav, um fünf Millionen von Union zu Brighton transferiert. Inzwischen liegt der Marktwert des Kaders mit 44 Millionen Euro immerhin im Mittelfeld der Liga. Undav bleibt zumindest bis Sommer leihweise in Brüssel.
Ein wesentlicher Grund für die Überperformance dürfte im Zugriff auf das Know-how von Blooms Unternehmen Starlizard liegen. Es hat den Pokermillionär zum Milliardär gemacht und ist auf die Sammlung und Analyse riesiger Mengen von Sportdaten spezialisiert. Auf der Website bezeichnet sich Starlizard als weltweit führend bei Matchvoraussagen. Diese Prognosen nutzt das Unternehmen unter anderem auf dem Sportwettenmarkt.
„Es gibt jedes Monat tausende Matches auf der Welt, niemand kann das überblicken, schon gar nicht ein guter Trainer, der sich um sein Team kümmert“, sagte Union-Präsident Muzio unlängst im Belgian Football Podcast. Zugleich will er das Instrument, das für Union derzeit ein Wettbewerbsvorteil sein könnte, nicht überbewerten: „Daten sind wichtig, aber nur eines von mehreren Werkzeugen.“
Reise unter die Top vier
Am ersten Samstag im März meinen es die Daten besonders gut mit Union. Der Aufsteiger fixiert vier Runden vor Schluss die Qualifikation für das Meister-Play-off der ersten Vier. Durch ein Unentschieden zwischen Sint Truiden und Mechelen am Vorabend ist Union schon vor Anpfiff ihres Spiels in Kortrijk rechnerisch dabei.
Am Parvis de Saint Gilles, dem Hauptplatz der Brüsseler Kommune südlich des Stadtzentrums, deutet nichts auf den Sensationslauf von Union hin. Wie jeden Samstag herrscht geschäftiges Markttreiben, auf den Terrassen der Cafés wird über Gott und die Welt geplaudert und der Wegfall der meisten Coronabeschränkungen genossen. Die gemütlich-schmuddelige Brasserie Union mit dem seit Jahrzehnten an der Fensterscheibe prangenden Vereinslogo ist zu Mittag spärlich besucht. Die Hauptstadtzeitung La Capitale widmet dem wallonischen Risikoderby zwischen dem SC Charleroi und Standard de Liege vier Seiten, je eine Seite reicht für die Spiele von Union und Anderlecht. La Derniere Heure/Les Sports beschränkt sich auf ein Interview mit Faiz Selemani. Der Komorer verließ Union 2019 im Streit und spielt seitdem für Kortrijk.
Zwei Kilometer weiter stadtauswärts starten drei Stunden später fünf Busse, um etwa 200 Fans zur zweiten Auswärtsfahrt seit der Aufhebung der Coronabeschränkungen zu bringen. Die Stimmung unter den Fans ist ausgelassen. Das ändert sich auch im fremden Stadion nicht, obwohl es auf dem Spielfeld aufgrund des Ex-Union-Stürmers Selemani nicht von Anfang an rund läuft.
Schimpfen nur bei Ausnahmen
Erst lässt sich Union-Torhüter Anthony Morris von einem Zusammenstoß mit seinem ehemaligen Mitspieler so sehr ablenken, dass daraus das 0:1 resultiert. Nachdem Union das Resultat zwischenzeitlich in ein 2:1 gedreht hat, schießt Selemani den Ausgleich und läuft mit der Hand am Ohr zu den Union-Fans. Es folgen nicht jugendfreie Sprechchöre, die nicht zum Image der immer freundlichen Union-Fans passen. Einige ältere Fans weisen die singenden Kollegen der „Bhoys“ zurecht – ohne Erfolg.
Bassano will die Diskussion nicht überbewerten. „Es ist sehr außergewöhnlich, dass Union-Fans einen Spieler beschimpfen“, sagt er. Bei Selemani gebe es eine lange Vorgeschichte, der Spieler habe schon im Hinspiel provoziert, da sei klar, dass es auch unfreundliche Reaktionen gebe. Die Aufmerksamkeit richtet sich gleich wieder auf das nun auf der Kippe stehende Spielgeschehen. In der 87. Minute folgt der große Auftritt des bis dahin unauffälligen Deniz Undav. Er nimmt einen hohen Ball vor dem Strafraum an und knallt ihn volley aus der Drehung per Außenrist ins Kreuzeck. Selemani ist vergessen, und nach dem Schlusspfiff jubeln einige Spieler weitere 45 Minuten mit den Fans, allen voran Innenverteidiger Siebe Van der Heyden, der den Vorsänger gibt: „Bruxelles, ma ville, je t’aime“.
Ein Mann im Pensionistenalter entdeckt erfreut, dass ein etwa 13-Jähriger die gleiche Fahne in Gelb-Blau schwenkt wie er. Ihre Aufschrift lautet „Toute ma vie – unioniste, antifasciste!“ – „Mein ganzes Leben: Unionist und Antifaschist“. Sein Nachbar, ein 67-jähriger Grieche, gerät ins Schwärmen. „Das ist unsere Union! Wir halten zusammen, alt und jung, aus verschiedensten Ländern.“ Stolz verweist er auf seine Fanlaufbahn: „Seit ich 1968 mit meinen Eltern nach Brüssel gezogen bin, gehe ich zu den Spielen.“ Und als wäre es nicht genug der Huldigungen für den Aufsteiger, tönt auch noch ein Sprechchor der letzten Kortrijk-Fans, die in ihrem Fanblock ausgeharrt haben: „Union champion, Union champion!“ Es fällt offensichtlich selbst den Gegnern schwer, Union nicht zu mögen.
Neubau oder Renovierung?
Die Teilnahme an einem internationalen Bewerb in der folgenden Saison ist fast fix, der Titelgewinn und damit ein Startplatz in der Champions League scheinen realistisch. Aber was dann? Die Champions League müsste wohl im ungeliebten Heysel-Stadion gespielt werden. Letztlich drängt sich immer wieder die Frage auf, wo Union in den nächsten Jahrzehnten spielen wird. Ob man mit Fans, Klubverantwortlichen oder Beobachtern spricht – es läuft immer auf dasselbe hinaus: Alle lieben das Stadion, aber niemand kann sich vorstellen, dass der Verein noch lange dort bleibt.
Gemeinsam mit Vertretern der lokalen Politik präsentierte Union unlängst drei Optionen für die zukünftige Heimat. Die Renovierung ist noch nicht ganz vom Tisch, aber der geschützte Status der Haupttribüne und des angrenzenden Duden-Parks würden sie so kostspielig machen, dass die Option äußerst unrealistisch ist. Wahrscheinlicher scheint ein Neubau mit 21.000 Plätzen für nationale und 16.000 für internationale Spiele, zwei mögliche Standorte in der näheren Umgebung sind dafür im Gespräch. „Unsere Frauen- und Nachwuchsteams würden weiterhin im alten Stadion spielen“, versichert Präsident Muzio. „Und die Kampfmannschaft zumindest ein jährliches Testspiel im Sommer.“
Jungstürmer Dante Vanzeir ist inzwischen noch einmal im Zentrum der Aufmerksam gestanden, nicht wegen eines vergebenen Elfmeters, sondern wegen einer Roten Karte für den Schlag ins Gesicht eines Gegenspielers. Eine Woche nach seinem Auftritt gegen Sint Truiden kassierte er für die Tätlichkeit eine Sperre von fünf Spielen. Auch auf dem Platz kommt es also vor, dass das freundliche Team aus der Brüsseler Vorstadt zu unsauberen Mitteln greift. Vanzeir entschuldigte sich öffentlich, der Verein verzichtete auf einen Einspruch gegen die Höhe der Sperre. Sturmpartner Undav schießt in Vanzeirs Abwesenheit einfach noch mehr Tore. Kurz vor Redaktionsschluss waren es drei beim 4:1-Sieg in Leuven.
Der ewige Geheimtipp Belgien setzt mit seinen erfahrenen Spielern auf eine flexible und dominante Offensive. Schwächen gibt es beim Umschalten nach Ballverlusten. lesen
2023 würde die Tribune 2 des Bosuilstadions in Antwerpen 100 Jahre alt werden. Kurz vor dem Jubiläum droht der letzten verbliebenen Tribüne des alten Stadions aber der Abriss. lesen