Staat statt privat

Vor wenigen Jahren galt der chinesische Fußball als Investorenparadies, jetzt ist er wieder verstärkt Sache des Staats. Tobias Roß spricht im Interview über bankrotte Klubs und wenig wirksame Regierungspläne zur Förderung des Fußballs.
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Im Namen der Löwen

Seit Jahren bemühen sich Regierung und Verband, den chinesischen Fußball erfolgreich zu machen. Die Ergebnisse sind überschaubar. Zur neuen Saison sollen die Investoren aus den Klubnamen verschwinden. Was fanfreundlich klingt, stört so manche Anhänger.
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Eine Stadt, eine Liga

In Hongkong sind die Auswärtsfahrten kurz, dafür wechseln die Stadien öfter den Heimverein. Über den Fußball in der chinesischen Metropole gibt es viele Geschichten zu erzählen, Tobias Zuser macht sie mit seiner Website bekannt.
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Die großen Sprünge

In China leben 1,4 Milliarden Menschen, das Land ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt – und will jetzt den Fußball erobern. Doch wie weit reichen das Geld der Chinese Super League und die Ambitionen der Regierung in Beijing?
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