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2000
Im März erscheint die erste Ausgabe des ballesterer mit 32 Seiten und einer Auflage von 300 Stück. Die Redaktion kommt mit den eigenen Ambitionen noch nicht mit: Bis das zweite Heft den Copyshop verlässt, vergeht mehr als ein Jahr.
2002
Bereits nach fünf Ausgaben verordnet sich der ballesterer einen inhaltlichen und grafischen Relaunch. Heft Nummer sechs im Umfang von 68 Seiten kommt erstmals aus der Druckerpresse. Das Titelthema wird fortan in einem Schwerpunkt abgehandelt.
2004
Mit der EM-Ausgabe und Antonin Panenka am Cover erreicht der ballesterer die Bahnhofstrafiken. Einen farbigen Titel und die Umstellung auf vierteljährliches Erscheinen gab es schon mit dem Heft davor. Im Sommer wird das erste Büro in der Schönbrunner Straße bezogen.
2006
Statt vier gibt es nun sechs ballesterer-Ausgaben pro Jahr. Gründer Reinhard Krennhuber wird der erste bezahlte Mitarbeiter des Magazins, das nun auch den Deutschlandvertrieb aufnimmt.
2008
Zur EM in der Schweiz und Österreich erscheint eine 100-seitige Spezialausgabe mit der Rekordauflage von 40.000 Stück. Das gemeinsam mit FM4 organisierte Public Viewing im WUK platzt aus allen Nähten. Nach dem Großereignis wird aus dem ballesterer ein Monatsmagazin.
2009
Um den wachsenden wirtschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden, gründen sechs langjährige Autoren die Ballesterer Zeitschriftenverlag GmbH. Geschäftsführer wird Hans Georg Egerer. Herausgeber bleibt der 2002 gegründete Verein, der weiterhin über Chefredakteur, Blattlinie und die Schwerpunkte bestimmt.
2010
Bei der WM in Südafrika ist der ballesterer mit Reinhard Krennhuber und Jakob Rosenberg doppelt vertreten. Auch von den folgenden Großereignissen berichten wir aus erster Hand, 2014 in Brasilien sind gleich drei Autoren vor Ort.
2012
Jakob Rosenberg, bisher Chef vom Dienst, übernimmt das Amt des Chefredakteurs. Zur EM in Polen und der Ukraine lädt der ballesterer erstmals zum Public Viewing mit Badebetrieb in die Wiener Pratersauna. Tausende Menschen genießen dort die Liveübertragungen und das umfassende Rahmenprogramm.
2013
Der ballesterer erhält ein neues Erscheinungsbild: In Zusammenarbeit mit dem Grafikkollektiv LWZ und Manuel Radde wird ein grafischer und inhaltlicher Relaunch umgesetzt. Statt 68 hat das Magazin nun 84 Seiten.
2014
Mit der stellvertretenden Chefredakteurin Nicole Selmer sitzt erstmals eine Frau in der redaktionellen Leitung des ballesterer. Für ihre Reportage zu Fanvereinen erhält sie wie Mathias Slezak den Sports Media Austria Award.