ballesterer Qualitätsmagazin

Der ballesterer ist ein Qualitätsmedium. Die Redaktion ist unabhängig und vor äußeren Einflussversuchen geschützt, Texte, die bei uns erscheinen, sind sorgfältig und mehrmals auf Faktentreue überprüft worden. Diversität in unserer Redaktion, unseren Themen und Zugängen ist uns ein Anliegen. Unsere Arbeitsabläufe evaluieren wir ständig und wollen so immer besser werden. Sollten uns dennoch Fehler passieren, korrigieren wir diese.
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Grüne Grantler

Spruchbänder, Kommuniqués, Fanzines, Spieltagsflyer – die Kurven setzen auf unterschiedlichste Kommunikationsmittel. Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens sprechen drei Mitglieder der „Tornados Rapid“ über ihren Umgang mit Medien.
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Der Markenwert

Toni Polster wirbt für Möbel, Mobilfunker und Milchprodukte. Er ist auch deswegen als Testimonial beliebt, weil er sich für nichts zu schade ist. Am überzeugendsten verkauft Polster dabei sich selbst.
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Wenn in Hütteldorf der Westwind weht

Rapid findet nicht aus der sportlichen Krise. Wer dafür die Verantwortung trägt, darüber herrscht Uneinigkeit. Für die einen sind es Trainer und Spieler, für die anderen jene, die nicht auf dem Platz stehen. In der öffentlichen Debatte ist damit zumeist nicht die Chefetage gemeint, sondern die Fans.
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Wozu noch ballesterer?

Über Fußball zu schreiben, ist heute einfacher und zugleich schwieriger als vor 15 Jahren. Der Sport hat sich ebenso rasant verändert wie die Produktionsbedingungen. Auch in Zeiten von Printkrise und PR-Journalismus will der ballesterer kritischen Stimmen Gehör verschaffen.
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In der Mixed Zone: Andreas Rüttenauer

Seit zwei Jahren verpixelt die Berliner taz alle Sponsorenlogos auf ihren Sportseiten, weil sie den Unternehmen keine kostenlosen Werbeflächen bieten will. Im August änderte die Redaktion eine Woche lang die Strategie: Sie druckte unverpixelte Fotos ab und stellte den abgelichteten Sponsoren die Anzeigenleistung in Rechnung. Sportredakteur Andreas Rüttenauer im Kurzinterview.
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