Die wachsende Fußballfamilie

Öffnet sich der globale Fußball endlich in Richtung Naher Osten, oder hat er sich mit der WM in Katar endgültig an den Meistbietenden verkauft? Das Turnier 2022 ist seit seiner Vergabe umstritten. Es hat die FIFA-Führungsriege den Job gekostet, ihre Nachfolger üben sich dennoch in Kontinuität.
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Trainingsweltmeister

Katar möchte bei der WM sportlich einen guten Eindruck hinterlassen. Dafür absolvierte das Nationalteam ein halbjähriges Trainingslager – auch in Österreich. Eine Geschichte von Abschottung und Deals, über die nur ungern geredet wird.
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Der Kronzeuge Katars

Der FC Bayern reist seit 2011 nach Katar ins Trainingslager und erhält üppige Sponsorengelder. Das Emirat wirbt mit dem deutschen Rekordmeister nicht nur für seine Fluglinie, sondern verteidigt sich auch gegen Kritik.
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Großbaustelle Menschenrechte

Katar möchte sich durch den Sport ein gutes Image geben, doch die Arbeitsbedingungen sind immer noch katastrophal. Während der öffentliche Druck auf den kommenden WM-Ausrichter steigt, halten Klubs wie der FC Bayern an ihren Kooperationen mit dem Golfstaat fest.
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Sand im Getriebe

Die Weltmeisterschaft 2022 findet in einem Land statt, das von absoluten Monarchen regiert wird, an mehreren Kriegen beteiligt ist und die Arbeiter auf den WM-Baustellen wie Sklaven behandelt. Autor Glenn Jäger spricht über die Interessen hinter der Turniervergabe an Katar und die Rolle von Beckenbauer, Platini & Co.
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Cup der großen Wut

Die Zustände auf den WM-Baustellen Katars sind bekannt: Die Arbeiter leiden unter der Hitze und den schlechten Arbeitsbedingungen. „The Worker’s Cup“ zeigt diese Missstände, erzählt sie aber auf andere Art. Thema des Films sind die Arbeiter selbst, nicht nur ihre Entrechtung.
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Immer wieder Katar

„Schön langsam kann man es nicht mehr hören. Sklaverei, Korruption, Nähe zu Terroristen - die Liste der Vorwürfe gegen das arabische Emirat ist erschreckend genug. Nicht einmal mehr Handballfans sind vor einer Konfrontation mit Katars Verfehlungen sicher, vom Fußball ganz zu schweigen.“
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