In der Mixed Zone: Linda Röttig

Vor der deutschen Parlamentswahl am 26. September stellt der Dachverband der Fanhilfen Forderungen: Die Datei Gewalttäter Sport soll abgeschafft, die Kennzeichnungspflicht für die Polizei sowie eine unabhängige Stelle zur Aufklärung von Polizeigewalt eingeführt werden. Anwältin Linda Röttig erklärt, warum.
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In der Mixed Zone: David Hoffmann

„Wie kann der Fußball besser werden?“, fragte die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur und rief dazu auf, Utopien zu entwickeln. Rund 50 Fans, Spieler und Gruppen bewarben sich mit ihren Ideen. Auf dem ersten Platz landete der Berliner Kulturverein Gesellschaftsspiele. Wir sprechen mit David Hoffmann über die siegreiche Utopie.
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In der Mixed Zone: Jakob Scholz

In keinem deutschen Bundesland ist der Fußball so wichtig wie in Nordrhein-Westfalen. Mitte September unterzeichneten die neun Erst- und Zweiligisten eine Kooperationsvereinbarung mit der Landesregierung gegen Gewalt im Fußball. Die Fanhilfen üben Kritik daran. Jakob Scholz von der Fanhilfe Dortmund gibt Auskunft.
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In der Mixed Zone: Sebastian Wolsing

Von den 24 EM-Teilnehmern kommen die Erst- und Zweitplatzierten sowie die vier besten Gruppendritten ins Achtelfinale. Teams, die als Drittplatzierte aufsteigen, treten gegen die Ersten der Gruppen A bis D an. Der Schwede Sebastian Wolsing hat nachgerechnet und festgestellt: Dieses System ist kompliziert und unfair.
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In der Mixed Zone: Thomas Pöltl

Vor Kurzem haben die Büchereien Wien an den Standorten Philadelphiabrücke, Liesing und Zieglergasse eigene Fußballbibliotheken eröffnet. Am 2. Oktober wurde das Projekt mit einem Leseabend der österreichischen und slowenischen Autorennationalteams gestartet.
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In der Mixed-Zone: Dominik Ziegra

Im September 2014 haben Fans von Eintracht Frankfurt zum Lottospielen aufgerufen. Mit dem Gewinn wollte der „Nordwestkurve--Rat“ den ursprünglichen Namen des Stadions zurückkaufen. Gewonnen wurden 384,20 Euro, damit will die Fanorganisation dem Sponsor Commerzbank die Namensrechte zumindest am letzten Spieltag der heurigen Saison abkaufen.
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In der Mixed Zone: Thomas Fatheuer

Kaum eine WM war so eng mit dem politischen Geschehen im Gastgeberland verbunden wie die von 2014. Nun hat Brasilien gewählt: Dabei konnte sich Staatspräsidentin Dilma Rousseff knapp durchsetzen. Thomas Fatheuer, Mitherausgeber des Buchs „Fußball in Brasilien: Widerstand und Utopie“, über die WM und die Wahl.
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In der Mixed Zone: Martin Markl

Regelmäßig organisiert die „Faninitiative Innsbruck“ einen Matchbesuch für an den Rand gedrängte Menschen. Beim Spiel Wacker Innsbruck gegen den Kapfenberger SV waren 15 Obdachlose nicht nur zum Sportlichen geladen, ein Rahmenprogramm sowie ein gemeinsames Essen mit Wacker-Fans rundeten den Tag ab. Martin Markl ist einer der Organisatoren der Aktion.
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In der Mixed Zone: Marcel S.

Unter dem Namen RasenBallsport Leipzig mischt Red Bull seit dieser Saison in der zweiten deutschen Bundesliga mit. Fans zahlreicher Vereine haben sich in der Kampagne „Nein zu RB“ zusammengeschlossen, um ihre Ablehnung des Retortenvereins zu artikulieren Ein Vertreter äußert sich zu den Hintergründen der Kampagne.
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In der Mixed Zone: Harald Rannegger

Nach drei Zwangsausgleichen in drei Jahren schlitterte die Fußballsektion des GAK Ende 2012 doch noch in den Konkurs. Einige Monate später gründeten GAK-Anhänger den Nachfolgeklub GAC, Harald Rannegger wurde Obmann des Fanvereins. Am 14. März wurde der Verein als „Grazer Athletiksport Klub 1902“ in den GAK-Stammverein eingegliedert.
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In der Mixed Zone: Andreas Rüttenauer

Seit zwei Jahren verpixelt die Berliner taz alle Sponsorenlogos auf ihren Sportseiten, weil sie den Unternehmen keine kostenlosen Werbeflächen bieten will. Im August änderte die Redaktion eine Woche lang die Strategie: Sie druckte unverpixelte Fotos ab und stellte den abgelichteten Sponsoren die Anzeigenleistung in Rechnung. Sportredakteur Andreas Rüttenauer im Kurzinterview.
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In der Mixed Zone: Dirk Mederer

Vom 7. bis 9. Oktober findet in Deutschland zum dritten Mal die Veranstaltung „Lokalrunde. Tage des Amateurfußballs“ statt. Die Initiative will am Länderspielwochenende Werbung fürs Unterhaus machen. Mit dabei sind Klubs wie der SV Schackendorf, der SV Altas Delmenhorst und Barmbek-Uhlenhorst.
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