Gespalten und vereint

In Donezk waren vor nicht allzu langer Zeit Europacupsieger zu Hause, in Kiew fanden EM-Spiele und ein Champions-League-Finale statt, und das Nationalteam wurde zum Identifikationsobjekt. Doch jetzt liegt der ukrainische Fußball in Trümmern, Fans ziehen an die Front und Oligarchen außer Landes.
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Der letzte Doppelpass unterm Doppeladler

Das Fußballspiel begann sich in Wien gerade erst zu etablieren, als die k.-u.-k.-Monarchie in den Ersten Weltkrieg ging. Die Stars der Frühzeit meldeten sich freiwillig oder wurden mit Zwang eingezogen, sie versuchten die Kriegswirren zu umgehen und starben an der Front – und dennoch machte der Fußball im Großen Krieg den großen Sprung nach vorne.
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Die Krim-Klubs vor dem Absprung

Nach dem politischen Umsturz in der Ukraine hat sich der Fokus auf die Krim verlagert – auch im Fußball. Die beiden Erstligisten Tawrija Simferopol und FK Sewastopol wollen in der kommenden Saison in die russische Meisterschaft wechseln. Doch wie das funktionieren soll, weiß vorerst niemand.
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